Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Mein großer Traum: Freilauf
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Ich habe gute Erfahrungen mit folgender Kombination gemacht:
- klare sichere Körpersprache, d.h. den Körper auch zum Blocken des Hundes einsetzen etc.
- 1000%ige Konsequenz
- viel Ignoranz Deinerseits gegenüber dem Hund
- Aufmerksamkeitsübungen, z.B. Hund sieht Dir gebannt ins gesicht, Du gehst rückwärts, Hund folgt gebannt
- keine Worte bei Bestrafungen, sondern mehr Laute
- jedes Nicht-Aufmerksam-Sein bei Verlangen zieht (körperliche) Konsequenz nach sich, d.h. Hund wird "gezwungen" Dich anzusehen und dann Jackpot -
26. Dezember 2009 um 16:56
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Mein großer Traum: Freilauf - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Was machst du denn wenn er nicht kommt?
3 Jahre sind eine lange Zeit, da sollte man schonmal was sehen..Mir spuckte da auch sofort das im Kopf rum was flying-paws schon erwähnt hat. Unausgelastete Arbeitshunde können unausstehlich sein.
Auf der anderen Seite... wie reagierst du denn wenn er nicht kommt?
Wenn er genau weiss was das Kommando heißt (so hört sich das für mich an) und nicht kommt weil gerade anderes wichtiger ist, so würde ich nicht an der Leine zuppeln sondern im ne sehr klare Ansage machen - ein Abruf ist keine nette Bitte. -
Wenn du gute und kompetente Trainer suchst:
staffy hat gute Kontakte und flying paws auch
hier findest du die Mailadressen der Mods:
https://www.dogforum.de/groups.html?g=…2b2b26049a680c0Wie sieht euer häuslicher Umgang miteinander aus? Vielleicht mußt du tatsächlich erstmal da anfangen?
Was bietest du deinem Border an Beschäftigung? -
Hallo Britta,
ist zwar ein Stück zu fahren, aber ich würde Dir Anita Balser von der Hundeteamschule empfehlen... Es gibt auch einige DVDs von ih zu kaufen, da könntest Du erstmal sehen, ob Dir die Arbeitsweise von ihr gefällt.
Außerdem wäre vielleicht ein zusätzliche Ansatz, ob er gesundheitlich abgecheckt ist? Eine befreundete Hundetrainerin, die auch Hundephysio ist, hat die Erfahrung gemacht, dass die meisten aggressiven Hunde irgendein gesundheitliches Poblem hatten.
Liebe Grüße
Claudia -
Hallo,
Mein letzter Hund war auch ein sogennannter (angst)aggressiver Hund: Ich holte ihn mit 14 Monaten aus dem Tierheim und war die fünfte Halterin Der Hund als Owtscharka-Dobermann Mix schon aufgrund seiner Kraft eine Herausforderung. Zugegebenermaßen hatte ich damals keine Ahnung von Hunden, obwohl es zwei Vorgänger gab, die aber total pflegeleicht waren. Ausserdem gab es keine Hundeverordnung und die Hysterie, selbst unter Hundehaltern heute weit verbreitet, war völlig unbekannt. Aus Hundeschulen bin ich nach einer Stunde spätestens rausgeflogen und Trainern ist nichts besseres eingefallen als "den Köter kann man nur noch einschläfern". Nachdem der Hund mich das dritte mal Ambulanzreif gebissen hatte, habe ich, wie ich später erkannte das einzig richtige getan. Ihn umgeschmissen und mich draufgesetzt, bis er sich nicht mehr rührte, den Blick abwandte und völlig entspannte. Den umstrittenen "Alphawurf" hatte ich damit erfolgreich angewandt. Keine Angst: es ist sicher nicht für alle Hunde der richtige Weg. Dann habe ich als Humanpsychologin noch eine Ausbildung zur Tierpsychologin gemacht. Ein Jahr später - parallel zur Ausbildung hatte ich meinen Hund den erworbenen Kenntnissen gemäß erzogen - konnte ich den Hund frei laufen lassen. Zu Menschen war er jetzt immer freundlich, bei einzelnen Hunden reichte ein klares Wort durch Körpersprache unterstrichen.
Auch nach drei Jahren kann man neu anfangen. Ich würde mit einem vertrauenswürdigen Trainer/in arbeiten und in kleinen Schritten ein neues Konzept umsetzen. Darf hier wegen verbotener Eigenwerbung wohl nicht viel mehr sagen, komme aber auch aus einer ganz anderen Gegend.
Ich habe hier so weit ausgeholt, um Mut zu machen. Kein Hund, der nicht an der sehr seltenen idiopathischen Aggression leidet, muss aufgegeben werden. Ein guter Trainer muss immer auch dem Menschen helfen können und nur so schnell mit dem Halter arbeiten, wie dieser es kann. Für Britta ist es sicher schwer, sich von der Vorstellung zu befreien, dass ihr Hund auch friedlich sein kann. Hier würde ein Trainer helfen, der ihr zeigt, dass der Hund sich anders verhalten kann. Er müßte mit dem Border, bevor Britta wieder selbst mit ihrem Hund arbeitet, mehrmals anderen Hunden ruhig begegnen. Britta sollte in größerem Abstand zusehen. Ausserdem sollte ein Hund nicht in eine Methode gezwängt werden, sondern jedes Training auf Hund und Halter abgestimmt sein. Jedes Team ist anders und man kann Menschen nur abverlangen, wo sie hinterstehen.
Viel Glück Britta und gebe nicht auf!VG Shukura
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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