Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Eine große Jung- und eine kleine Alt-Hündin
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wenn ich es richtig gelesen habe, hat keine der Hündinnen eine Verletzung davongetragen, hätte auch nur eine der beiden ernsthafte Verletzungsabsichten gehabt
Meine Frau ist der Meinung , wenn sie nicht jedesmals dazwischen gegangen wäre , hätte es schwere Verletzungen gegeben.
Der kleine Terrier hatte bis jetzt immer nur Schwellungen am Hals , die im das Strecken und Gähnen ein paar Tage etwas erschwerten . Es war aber nicht durchgebissen , kam mehr vom Festhalten des jungen Labrador.
Die große Junge hatte nur mal eine kleine Wunde an der Nase , aber nicht erwähnenswert.Meine Frau ist eben der Meinung es würde tödlich für den Terrier ausgehen, wenn sie nicht eingreift. Dieser hört nämlich nicht auf , der ist wenn er in Rage ist auch nicht mehr zu bremsen . Jule ist so bescheuert , dass sie sogar in Igel beisst . Um so mehr es weh tut um so schlimmer wird es .
Erst wenn ich sie vom Igel weg ziehe wird sie ruhiger .
MfG
Markus -
29. Dezember 2009 um 16:51
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Meine Frau ist der Meinung , wenn sie nicht jedesmals dazwischen gegangen wäre , hätte es schwere Verletzungen gegeben.
Meiner Erfahrung nach beissen sich Hunde - wenn sie es vorhaben - direkt, da wäre das eingreifen von Seiten des Menschen dann zu spät... meine Hunde haben sich nach einem ahr Rauferei noch nicht einmal ernsthaft gebissen, da gabs mal hier nen Kratzer und da mal ne Schramme aber nie etwas mit dem ich nicht mit Bepanthen weitergekommen wäre und was nicht nach 2-3 Tagen nicht mehr zu sehen war... und das sieht immer richtig böse aus!
Wenn wir Besuch haben und die prügeln sich dann sind immer alle ganz geschockt... - die einzige, die bisher "schlimm" verletzt wurde war ich als ich sie - wie deine Frau- trennen wollte, da hatte ich blaue Flecken am Arm...Ich denke, euer Problem ist auch, dass ihr (oder deine Frau) die Hunde nicht lesen könnt und schlecht einschätzen könnt - das wäre eine Sache, die man lernen könnte - aber das müsst ihr selbst entscheiden!
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Zitat
das wäre eine Sache, die man lernen könnte
Und wo lernt man/n das ?
Das einzige was ich bis Jetzt erfahn und gelesen ist : Das die Zwei wohl keine Feinde sind , sonst würden Sie sich ständig die Zähne zeigen und ein gemeinsames Nebenanander abends auf dem Sofa wär nicht möglich.
Die zwei haben gestern Abend auf zwei Meter Entfernung geschlafen .
Für mich ist auch der Terrier ein Angstbeisser und das sind auch keine Rangordnungsspiele/kämpfe.
Jule ist als Welpe mal von einem großem Hund gebissen worden , seitdem ist sie anderen Hunden gegenüber schon immer vorsichtig bzw. aggressiv
Solange ein Hund ihr friedlich begegnet ist alles ok , aber wehe er knurrt , dann kommt der Terrier zum Vorschein.
Mein Bruder hat ein Dobermannmischling (Weibchen) mit dem spielt sie schon immer Ball , das liegt aber daran das dieser Hund den Ball auch abgibt .
Mann merkt bei ihr aber schon immer , das sie nicht gerne von großen Hunden bedrängt wird . Beispiel : Beschnuppern am Hinterteil und unsere Jule nimmt einen gekrümmte angstliche Haltung ein , die dann schnell eskalieren kann ( fremde Hunde ) .Sie muss doch in 6 Monaten begriffen haben , das unserer Labrador ihr nichts böses will .
Oder liegt es vieleicht daran das der Labrador jetzt eine Frau wird ?Alle erfahrenen Hundebesitzer die wir kennen haben uns geraten es weiter zu probieren . Von meinem Bruder der Schware bildet Hunde aus ( leider 300 Km entfernt von uns ) , der hat gesagt mit Konsequens müsste es eigentlich funktionieren , da alle Vorfälle bis auf den letzten , durch unsere Fehler verursacht wurden. Die zwei Weiber wären noch keine Feinde.
Markus
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Ohne einen erfahrenen Hundetrainer kommt ihr m.E. nicht weiter.
Der Trainer muß sich das bei Euch zu Hause angucken und sich ein Bild machen.
Sowas in einem Forum abzuklären geht nicht, weil keiner von hier dabei ist.
Hündinnen kämpfen, im Gegensatz zu Rüden viel ernster zusammen, deswegen würde ich mir ganz schnell einen Trainer suchen. -
Hallo Markus,
ich möchte einfach mal nachfragen, wie es bei Euch weitergegangen ist?
Habt Ihr eine Lösung gefunden?LG, Chris
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo Chris ,
danke für die Nachfrage . Wir haben uns am 3.1.10 von Emma getrennt . Eine alte Bekannte von mir hat eine Tiernothilfe ( http://www.verantwortung-leben.de ) und Sie hat den Hund in eine Familie, nach unseren Wünschen , vermittelt . Wir haben zu der Familie Kontakt und Emma scheint sich dort auch gut ein zu leben . Der Schmerz ist aber sehr groß wenn man so etwas tun muss.
Nie wieder in meinem Leben möchte ich soetwas mitmachen , das Tier hat in unsere Familie gehört und dann muss man es weggeben. Es zereißt einem das Herz , wenn man daran denkt .
Aber so konnten wir Emma als guten Hund abgeben , was wäre aus ihr geworden , wenn es mal Verletzungen gegeben hätte : Vieleicht ein bissiger Hund ? Was wenn sie unsre alte kleine schwer Verletzt hätte ( zur Verteidigung ) und Jule wäre gestorben ? Sie wäre immer der Todbeisser gewesen.
Ich hoffe wir haben für die Tiere richtig entschieden . Für uns ist und war es eine Qual so etwas zu tun . Wir waren auch nicht in der Lage , die zwei ständig unter Kontrolle zu haben . Versagt haben wir und nicht die zwei Hündinnen und das ist das Schlimmste was einem Tierliebhaber passieren kann . Mann macht sich Vorwürfe .MfG
Markus -
Hallo Markus,
das ist schade.Ich habe auch eine alte(11,5 Jahre Dackel-Yorkie-Mix) kleine Hündin und eine inzwischen fast 2 Jahre alte große Hündin.Die beiden waren sich am Anfang auch nicht grün,die Kleine hat getan als wolle sie die große,damals 10 Wo alt,fressen.Die Große hat aber dann auch gelernt die Kleine in Ruhe zu lassen und heute können sie nicht mehr ohne einander.
Schade das das bei Euch so blöd gelaufen ist.LG
Andrea
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Hallo Markus,
solch eine Entscheidung treffen zu müssen, ist mit das Schlimmste, was einem als Tierhalter passieren kann.Ich bewundere Euch für Eure Entscheidung, die einfach nur im Sinne Emmas war. Den eigenen Schmerz beiseite zu stellen und ganz sachlich zum wohl des Tieres zu entscheiden, beinhaltet mehr Tierliebe und Verantwortungsbewußtsein als so einiges anderes.
Ich finde, Ihr habt besonnen und richtig gehandelt - in Eurer Situation hätte es keine bessere Lösung für Emma geben können.
Geht nicht zu hart mit Euch selbst ins Gericht - manche Konstellationen zwischen Hunden und auch zwischen Menschen und Hunden sind einfach schwierig - und da ist es einfach fair, wenn man sich das eingesteht und allen noch eine neue Chance gibt.
Emma macht das schon!
LG und alles Gute für Euch,
Chris -
Hey,
wir haben auch so ein Pärchen.... gehabt!
Hexe (9 kg) 11 Jahre, Frodo (21 kg) 14 Monate.
Als Frodo noch ein Welpe war, hat die Hexe ihn in die Schranken gewiesen, wo immer es auch ging. Hatte zwischedurch echt Angst, das hört nicht mehr auf und ale er über die 6 Monate hinaus und dann auch größer war, fing er an, sich zu wehren. Lautstark, aber jetzt sind die 2 eine Einheit, sie liegen nicht im gleichen Korb, sie spielen nicht offensichtlich miteinander aber sie foppen und lieben sich. Selbst draußen bzw unterwegs erkennt man die Zusammengehörigkeit.
Ich denke, mit 8 Monaten testet Eure Junghündin aus, wie weit sie gehen kann. Da ich eure Sorge um den Althund absolut verstehen kann ( hab sowas grad mit nen Gasthund) kann ich da auch nur Schlaugrübeln, aber ich würde die *Kleine* nicht sofort abgeben.
Hier gings auch oft heiß her.... hat sich aber definitiv gelohnt!

Ich wünsch euch viel Erfolg.
Ist deine Frau schlimm verletzt? Hat sie die Arme dazwischen gehalten? Wer hat sie gebissen? Vermutlich nicht mit Absicht...

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