Stubenreinheit und Zerstörungswut
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Ich würde an Eurer Stelle wirklich die Tagebuch-Idee umsetzen und dabei alles mögliche festhalten, auch wenn es unwichtig erscheint.
Mein Pondi selig war ein schlechter Alleinbleiber. Manchmal hat er dann auch Inventar auseinander genommen (z.B. meine 2 Wochen neuen Küchenschränke, seufz). Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich raus hatte, wann er das macht...
Pondi war ein Jagdhund, durfte aber ja nie jagen. Wenn wir auf dem Spaziergang also mehr als eine Wildbegegnung hatten und ich ihn anschließend allein gelassen habe, dann mußten die Möbel herhalten.
Eine Wildbegegnung konnte Pondi immer noch irgendwie verpacken, aber noch eine hat ihn dann, äh, etwas am Rad drehen lassen. Wie ich das Problem hätte lösen können, weiß ich nicht. Wohl eher nicht mit noch mehr Bewegung, sondern besser mit Beruhigung in irgendeiner Form.
Ich habe zu der Zeit morgens ca. 3 h gearbeitet und habe ihn dann mit ins Büro genommen und unter den Schreibtisch verbannt. - Vor einem Moment
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Zitat
Ich glaube auch nicht, dass wir Ihn Überfordern. Manchmal habe ich das Gefühl, er ist unterfordert.
Er ist noch recht jung und ihr powert ihn ziemlich... ich denke, da besteht schon ein Zusammenhang.
Gerade die ursprünglichen Arbeitsrassen sind eigentlich dafür gemacht ihr erstes Lebensjahr ohne Animationsprogramm zu verbringen.
Viele Grüße
Corinna -
Steffi: Vielleicht müsst ihr sie mehr beobachten. Sobald sie Anstalten macht sich zu setzen, nehmen und raus mit ihr. Im Notfall ein Katzenklo in die Wohnung stellen oder auf den Balkon. Das ist keine Endlösung, aber hilft dass sie merkt dass sie nicht wahllos in die Wohnung pinkeln darf. Bei uns klappt das einigermaßen, es erleichtert zumindest die Aktion "sehen, nehmen, wo hinsetzen".
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