Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund von Anfang an sehr ängstlich.
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Hallo einmal.

Also, ich habe jz schon meinen Hund so ca. 3 Jahre.
& das Problem ist dass mein Hund jz schon seitdem wir den Hund bekommen haben sehr ängstlich ist. Sie war schon dort, wo wir Sandy (so heißt sie
) geholt habn sehr ängstlich. Also es fing schon damit an dass wenn uns Bekannte oder Verwandte, oder auch Freunde von mir, uns besuchen kommen und sie wollen Sandy streicheln dann zieht sie den Schweif ein und tritt paar Schritte zurück. Und will meine Verwandschaft & Co. meinen Hund aufheben, fängt sie entweder an zu knurren, Zähne zeign, beißen oder zu schnappen. Manchmal passiert das auch wenn sie wer streicheln will. Sie ist leider Gottes sehr verwöhnt. Aber es passiert auch gegenüber mir. Wenn ich z.B. nur mit ihr spiele kann sie nach einer Zeit leicht anfangen zuzuschnappen & die Zähne zu zeigen. & danach ist sie wieder der brave liebe Hund, legt die Ohren zurück und fängt an zu winseln. Der nächste Punkt ist, ich kann schon gar nicht mehr spazieren gehen, weil ich Angst habe andere Hunde mit ihr zu treffen. Denn sollte ein Hund nur Nahe zu ihr kommen & an ihr schnüffeln wollen fängt sie schon an zu knurren & wiedermal die Zähne zu zeigen. Schlimmsten Falles auch zuzuschnappen. & meistens sind es große Hunde und mein Hund ist sehr klein. Und schlüpft dann mit ihrem kleinen Kopf durch das Halsband durch und rennt weg. So ich habe eine Frage an euch. Hättet ihr eine Idee wie ich ihr dass abgewöhnen kann? Denn wir dachten dass legt sich nach einer Zeit. Und ich will ja auch nicht den anderen Leuten sagen, wenn sie meinen Hund streicheln wollen und fragen ob er beisst, "Ja er beisst." & hier bei uns ist in der NÄHE ist nicht so ein Hundetrainer.Ich danke euch schon mal im Vorraus.
Und hoffe ihr könnt mir helfen.
Danke.

Mit freundlichen Grüßen.

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7. Dezember 2009 um 15:38
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Hallo einmal.

Also es fing schon damit an dass wenn uns Bekannte oder Verwandte, oder auch Freunde von mir, uns besuchen kommen und sie wollen Sandy streicheln dann zieht sie den Schweif ein und tritt paar Schritte zurück.
Dein Hund ist ja eher den Minis zuzuordnen - und da ist oft der Gang der Dinge, dass sich streichelwütige Mitmenschen von oben herab über den Hund beugen, um ihn anzufassen, eine für Hunde bedrohlich wirkende Körpersprache, also kein Wunder, wenn Dein Hund sich da sehr unwohl bis ängstlich bei fühlt.
Als Erstmaßnahme würde ich versuchen, die Besucher dahingehend zu instruieren, dass sie ein, zwei Meter von Deinem Hund entfernt in die Hocke gehen, die Hand ausstrecken und den Hund entscheiden lassen, ob er kommen möchte, oder nicht (und dies dann auch erstmal aktzeptieren).Und will meine Verwandschaft & Co. meinen Hund aufheben, fängt sie entweder an zu knurren, Zähne zeign, beißen oder zu schnappen.
Ich habe allen meinen Hunden beigebracht, menschliche Unhöflickeiten (aus Hundesicht) im Notfall einfach hinzunehmen, hole sie dann aber schnellst möglich aus solchen Situationen heraus.
Diese Besucher sollen bitte den Hund einfach auf dem Fußboden lassen.
Gerade Dackel mit ihrem langen Rücken müssen recht behutsam aufgehoben werden und man kann ihnen dabei versehentlich sehr weh tun.
ICH würde es nicht zulassen, dass andere Menschen mal eben meine Hunde auf den Arm nehmen - noch dazu einen ängstlichen Hund, der kommt sich doch völlig ausgeliefert und hilflos vor, kein großes Wunder, dass der Hund dann knurrt (Vorwarnstufe 1), Zähne zeigt (Vorwarnstufe 2), schnappt ((Vorwarnstufe 3) und weil die Menschen dann immer noch nicht begriffen haben, dass sie einfach den Hund mit ihrem Knuddel-Attacken und auf dem Arm nehmen zu sehr bedrgängt haben, kommt dann (nach DREI Vorwarnungen, die einfach ignoriert wurden), das Beißen....
Mach Deinen Besuchern klar, dass ein Hund kein Stofftier ist, an dem man einfach rumzergeln kann. Dein Hund benimmt sich bisher noch absolut regelkonform, indem er vorwarnt, irgendwann, wenn das so weitergeht, warnt er nicht mehr (hat ja nie was genutzt, sondern beißt sofort).Nicht Dein Hund ist das Problem, sondern Menschen, die meinen, sie müßten alle Tiere hochnehmen und streicheln.
Mach ihnen das klar....
Der nächste Punkt ist, ich kann schon gar nicht mehr spazieren gehen, weil ich Angst habe andere Hunde mit ihr zu treffen. Denn sollte ein Hund nur Nahe zu ihr kommen & an ihr schnüffeln wollen fängt sie schon an zu knurren & wiedermal die Zähne zu zeigen. Schlimmsten Falles auch zuzuschnappen. & meistens sind es große Hunde und mein Hund ist sehr klein. Und schlüpft dann mit ihrem kleinen Kopf durch das Halsband durch und rennt weg. So ich habe eine Frage an euch. Hättet ihr eine Idee wie ich ihr dass abgewöhnen kann? Denn wir dachten dass legt sich nach einer Zeit. Und ich will ja auch nicht den anderen Leuten sagen, wenn sie meinen Hund streicheln wollen und fragen ob er beisst, "Ja er beisst." & hier bei uns ist in der NÄHE ist nicht so ein Hundetrainer.
Kontakte zwischen großen und kleinen Hunden sind oft schwierig, einfach aufgrund der sehr unterschiedlichen Proportionen. Ich persönlich bin auch nicht der Meinung, dass jeder Hund sich mit jedem verstehen muss - wir mögen ja auch nicht jeden anderen Menschen.
Ich lese das so, dass diese Kontakte an der Leine stattfinden, ist das richtig?Denn das ist etwas, was ich nicht machen würde.
Angeleinte Hunde verhalten sich bei innerartlichen Begegnungen oft anders als im Freilauf - die einen fühlen sich NOCH größer, weil Herrchen ja per Leine an ihnen dran hängt, die anderen fühlen sich durch die eingeschränkte Fluchtmöglichkeit an der Leine NOCH unsicherer.Hundebegegnungen - am besten mit einem netten, kompetenten HH und einem super-lieben Hund, der Deinen Hund erst mal einfach in Ruhe läßt, sollten am besten zum Üben auf einem eingezäunten Gelände im Freilauf stattfinden. Vielleicht findest Du ja wen, der Dir helfen kann.
Versuch einfach mal, Deinem Hund zu zeigen, dass DU Dich um ihn kümmerst - nicht nur mit füttern, Spaziergängen und Spielen, sondern dass Du wahrnimmst, dass er vor vielen Menschen und Hunden Angst hat. Und dass Du ihm in solchen Situationen hilfst - indem Du nicht jeden Menschen an ihm rumstreicheln läßt und indem Du ihn nicht dazu zwingst, sich mit jedem entgegenkommenden Hund auseinandersetzen zu müssen - da kann man einen Bogen drumrum machen und einfach weitergehen.
Momentan läßt Du Deinen Hund ein wenig im Stich (weil Du es nicht besser wußtest) in solchen Situationen, die ihm Angst machen.
Doch, man kann sagen "Ich möchte nicht, dass Sie diesen Hund streicheln, weil er Angst hat und beissen könnte, wenn Sie ihn bedrängen"LG, Chris
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Hey.
Vielen Dank mal für deine Antwort.
Die mir wirklich sehr hilft.
Aber nochmal zum Beitrag..
Ich werd es versuchen den anderen klar zu machen dass mein Hund kein Stofftier. Aber sowas ist nicht leicht. Zumindest nicht bei meinen kleinen Cousinen. Meine kleine Cousine hockt sich manchmal hin und dann streckt sie die Hand aus aber dann kams meistens schon so weit dass mein Hund auf sie los gegangen is. Wir mussten dann den Hund wegsperren. Aber dass is ja auch keine Lösung. Oder? Da wir eine sehr große Verwandschaft haben & viele kleine Kinder haben wir mehrmals in der Woche von den kleinen Besuch..
Zum spazieren gehen:
In unserem Dorf is schon manchmal so dass die Hunde nicht an der Leine sind. Und wenn sie sich nähern versucht mein Hund schon so schnell wie möglich aus der Situation rauszukommen.
Meine Cousine kommt schon sehr lange, länger als 1 Jahr, mit ihrem Hund (Murphy) zu uns. Oder manchmal mit ihrer Hündin. Dann lassen wir sie auch frei im Garten herumrennen. Aber wir können die Hunde nichtmal aus den Augen lassen. Das Gute ist Murphy merkt auch, sollte mein Hund anfangen zu knurren, dann lasst er sie in ruhe. Aber sollte er jedoch NUR schnüffeln an ihr fängt es halt wie immer damit an dass sie die Zähne zeigt oder gleich zubeißt. Aber es wird nie von Zeit zu Zeit besser. Klar will ich sie nicht dazu zwingen mit anderen klar zu kommen. Aber ich möcht halt auch nicht dass sie mit keinem Hund klarkommt. Denn momentan ist es wirklich so egal welche Hund sich ihr nähert..entweder sie schlüpft durch das Halsband durch oder ,wenn sie keine Leine hat, beißt sie zu.
Es wäre sehr nett wenn du dir nochmal die Zeit für mich nehmen würdest..
Danke nochmal.
Mit freundlichen Grüßen.

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Hallo Megsi,
nö, leicht ist es nicht, anderen mal zu sagen, dass sie etwas nicht tun sollen...Aber für Deinen Hund und Dich ist es sehr wichtig.
Denn bevor Du mit Deinem Hund daran "arbeiten" kannst, dass Menschen ja eigentlich ganz ok sind und einige andere Hunde auch, muss er nun als Erstes lernen dürfen, dass Du ihn keinen Situationen aussetzt, denen er nicht gewachsen ist.
Das bedeutet am Anfang dann recht rigoros aufdringliche Menschen (aus Hundesicht jetzt) von ihm fernzuhalten. Damit er in Anwesenheit von fremden/bekannten Menschen erst einmal wieder entspannen kann und nicht immer und jeder zeit damit rechnen muss, angefaßt zu werden, oder gar hochgenommen zu werden.
Das soll nicht für immer und ewig so sein - aber erstmal muss Dein Hund ganz deutlich merken, dass DU Dich jetzt drum kümmerst.
Wie alt ist denn Deine Cousine?
Vielleicht kannst Du ihr ja spielerisch klar machen, wieso sie den Hund nun erstmal in Ruhe lassen soll... sie kann Dir ja durchaus helfen...indem sie sich auf den Boden setzt, ein tolles Lekkerli in der Hand hält und ansonsten GAR NIX macht...so dass Dein Hund selbst entscheiden kann, wann und wie er sich nähert.. Du musst ihr nur klarmachen, dass sie ganz ruhig und geduldig sein muss, dass sie keine Bewegung, auch nicht mit der Lekkerli-Hand!, auf den Hund zu machen soll...Oder Du bittest Deine Eltern, Dir da zu helfen. Denn, wenn Ihr so weitermacht, wie bisher, wird es demnächst einen richtigen Biss geben...
Sehen Deine Eltern denn überhaupt, dass Ihr ein Problem habt?
Meine Sicht ist die, dass Euer Hund allmählich lernt, sich gegen die Bedrängung und Rumstreichelei, per Beissen zur Wehr zu setzen... Dies ist eine Entwicklung, die Ihr unbedingt stoppen müsst - notfalls sperr ihn wirklich in ein Nebenzimmer, wenn zu viele Kids da sind.Ich würde Dir ja empfehlen, mal mit Deinem Hund zu einer guten Hundeschule zu gehen - da kann Dir auch in Sachen Hundebegegnungen sehr geholfen werden, denn da ist es immer besser, wenn jemand dabei ist, der das Verhalten der Hunde direkt sieht, in Schriftform ist das sehr schwierig. (Vielleicht läßt Du Dir einfach einen Hunde-Kurs zu Weihnachten schenken?)
Wenn Deine Eltern gar nicht so ein Problem sehen - dann lass sie das hier mal lesen. Denn, um eine Verhaltensänderung bei Eurem Hund zu bewirken, müsst Ihr als Familie an einem Strang ziehen.
Meld Dich wieder,
LG, Chris -
ich kann dir das buch empfehlen #
das andere ende der leineda wirst du viel herausfinden was euch hilft zu verstehen.
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Mal ein paar praktische Tipps:
Erzähl den Leuten, die sie streicheln wollen, sie ist krank, lass Dir was einfallen, gerne genommen Flöhe und Co.
Glaub mir, dann geht keiner mehr freiwillig an sie ran.Wegen dem aus dem Halsband schlüpfen. Kauf bitte dringend ein Geschirr, da kommt sie nicht so schnell heraus.
Wegen dem Besuch, ein so kleiner Hund braucht einfach Sicherheit. Wenn sie die nicht bei Euch findet, dann wird sie immer wieder nach vorne gehen.
Wenn ihr Besuch bekommt und sie fängt an Stress zu bekommen, merkst Du an vermehrtes Hecheln, speicheln, über die Schnauze lecken, Ohren weg, Rute weg, dann bringe sie in einen Raum, wo sie Ruhe hat, sie wird dafür dankbar sein.
Versuch zu ihr eine Bindung aufzubauen. Und denke immer dran, es ist gut, wenn sie knurrt, verbiete ihr das nicht, denn wenn sie erstmal knurrt, dann warnt sie, wenn Du ihr das verbietest, dann könnte es nächstes mal so sein, daß sie sofort zu beißt.
Schau mal hier:
http://www.spass-mit-hund.de/
Da stehen tolle Ideen drin, was man mit einem Hund alles machen kann. Viele Dinge gehen zu Hause, kann man einfach nach machen.Wenn ihr sie bei Besuch separieren müsst, dann gib ihr einen Kong, daß ausschlecken fährt Hunde oft runter, da sie sich anstrengen müssen, diesen leer zu kriegen. Gut ist, wenn man ihn vorher einfriert.
Erklärung zum Kong gibt es hier:
http://www.cairn-energie.de/lifestyle/kong01.htmlUnd Kongs gibt es hier:
http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…hundesport/kongIch denke, daß ihr viel mehr Ruhe für den Hund schaffen müßt. Achte mal drauf, wieviel Du mit ihr erzählst, wie oft sie angesprochen wird, wie oft versucht wird, sie zu streicheln, obwohl sie es nicht will.
Ignoriere sie einfach mal, versuche mal ein paar Stunden den Hund nicht zu sehen. Er ist einfach nicht da, daß müssen auch die anderen Familienmitglieder machen.
Schreib uns dann mal, wie sie reagiert hat.Ach ja, wenn sie von selbst zu Euch kommen sollte, nur ganz leise mit ihr sprechen und dann wieder ignorieren. Sie bekommt kein Leckerli, sondern ihre Bestätigung ist Eure Ansprache.
Gruß
Bianca
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