Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Problem mit den Nachbarshunden
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Hm.. ich weiß garnicht so recht wie ich anfangen soll.. am besten wohl ganz von vorne..
Ich wohne mit meine Labidame Sina und einem befreundeten Pärchen in einer Wohnung im 2. Stock eines Mietshausene mit 6 Parteien. Wir sind im Sommer eigezogen, also noch nich sooo lange hier.
Sina ist noch nicht ganz 1 1/2 Jahre alt und eigentlich ein wirklich lieber Hund.
Im Erdgeschoss wohnt ein älteres Ehepaar mit 2 Hunden, welche Rasse weiß ich nicht, irgendwas kleines wuscheliges.. aber ich denk die Rasse ist auch nicht so wichtig.
Wir müssen jeden Tag mehrmals an den beiden vorbei und begegnen uns auch manchmal im Hof oder auf der Straße, was sich ja auch schlecht vermeiden lässt und da fängt mein Problem an.Wenn wir zur Haustür reinkommen oder aus unserer Wohnungstür gehn fangen die beiden an zu bellen und zu knurren wie verrückt. Daran hat sich Sina mitlerweile gewöhnt und guckt nur die Tür etwas verwirrt an als könnte sie den ganzen Aufstand nicht verstehn.
Wenn wir den zweien aber draußen begegnen sieht die Sache etwas anders aus. Sie knurren, bellen, beißen in die Leine und zerren daran wie wild. Anfangs hatte ich den Eindruck, dass Sina das als Spielaufforderung gesehen hat, aber mitlerweile ist es für die wohl doch etwas ernster.. sie zieht an der Leine und bellt und knurrt zurück. Ich versuche die beiden nicht zu sehr zu beachten und im gleichen Tempo weiter zu gehn um Sina zu zeigen, dass alles in Ordnung ist und sie sich nicht so aufregen muss. So langsam bessert sich die Situation auf unserer Seite auch etwas und sobald wir an den beiden vorbei sind ignoriert Sina sie. Aber sie ist dann immernoch total aufgekratzt und zieht, obwohl sie normalerweise recht gut an der Leine läuft.
Meine Frage ist nun, ob ihr mit vielleicht ein Paar Tips geben könnt was ich außderdem noch machen kann, damit sie ruhiger bleibt und nicht so gestresst ist.
Ich bedanke mich schonmal im Voraus für eure Antworten
Liebe Grüße
Estjell und Sina -
7. Dezember 2009 um 10:16
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Problem mit den Nachbarshunden - Vor einem Moment
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Man kann sich doch einfach aus dem Weg gehen...
Wir wohnen auch in einem 6-Parteien-Haus und bis vor knapp 1 Jahr wohnte über uns eine Familie mit einer Hündin, die sich mit unserer Hündin absolut gar nicht verstanden hat...
In Absprache mit den Besitzern haben wir einfach darauf geachtet, dass sich beide Hunde nicht direkt begegnen, weil das einfach nur Stress gab, d.h. kam ich vom Spaziergang und die Hündin kam gerade aus dem Hauseingang hab ich halt ne Minute gewartet bis sie weg war, kommt man aus der Wohnung lässt man Hundi nicht in den Hausflur stürmen, sondern guckt kurz, ob die Luft rein ist usw. usw.
Am Anfang hab ich noch gedacht "was für ein blöder Aufwand", aber immer noch besser als zwei keifende Hündinnen im Hausflur und das wurd mit der Zeit zu einem absoluten Selbstläufer, so das es mich auch gar nicht mehr gestört hat... -
Du hast es eigentlich schon gut angesprochen, einfach weiter gehen, und die Beiden ignorieren. Am besten auch die Besitzer, damit Sina weiter merkt, die sind ja gar nicht wichtig, wichtig ist mein Frauchen und der Spaziergang.
Wir haben Reihenhäuser, und unsere Nachbarn, haben auch eine Hündin die bellt. Ronja bellte zurück, wir versuchten gemeinsame Spaziergänge, es nutzte nichts.
So fingen wir an, uns zu ignorieren, ohne Hunde auf der Strasse, ein Hallo und ein gutes Gespräch. Mit Hunden, nichts die gesamte Aufmerksamkeit auf die Hunde gelenkt, nach einem Vierteljahr, mal ein kurzes Angrinsen, nach einem halben Jahr mal ein Hallo.Und manchmal, ein Absitzen und eine Unterhaltung möglich, nach 1 1/2Jahren konsequente Ignoranz.
Immer aus dem Weg gehen, geht nicht ist schon klar, wenn wir uns Garten sehen, kläfft Nachbarshund auch rüber und Ronja wenn ich nicht draussen bin auch
. Dann muss sie sofort rein:-).lg Tine
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Gerade Nachbarshunde sind ja ein Thema für sich, gell ?
Wir machens so: Wo es sich vermeiden lässt, wartet man mal ein, zwei Sekündchen, bis der Feind vorüber ist ( ich lass Mücke beispielsweise nicht genau in DEM Moment aus dem Auto steigen, wenn sein Hassobjekt grad vorbei läuft ), ansonsten würd ich ihr das Zurückkeifen verbieten.
Egal, was Hund X da hinten anstellt, wir gehen vernünftig weiter. Auch bei Mücke kommt da beizeiten schonmal Stress auf, d. h. er muss dann kurz Dampf ablassen im Sinne von schnell mal irgendwo markieren und danach ist gut.
Wir üben das auch gezielt, dass wir uns eben NICHT grundsätzlich aus dem Weg gehen, sondern bei angemessener Distanz lernen, es auszuhalten, wenn der Feind sich aufregt

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Danke erstmal euch dreien für eure Antworten.
Aus dem weg gehn tun wir uns ja wirklich schon so weit wie möglich.. Mehr ist wirklich nicht machbar ohne genaue Zeiten zu planen wer wann wie lange mit dem Hund draußen ist um sich auch garantiert nicht über den Weg zu laufen. Und so sehr möchte ich mich in meiner Freiheit - verständlicher Weise nehme ich an
- dann wirklich nicht einschrenken lassen.Bei dem schlechten Wetter geht das mit dem aus dem Weg gehn ja auch relativ gut. Im Sommer wirds wohl wieder schwerer da der Garten neben dem Hof dem alten Ehepaar gehört und sie und die Hunde wenns warm ist den ganzen Tag draußen sind.
Naja.. ich kann wohl wirklich nichts weiter tun als den Aufstand weiter konsequent zu ignorieren. Irgendwelche Baustellen muss man ja haben.. sonst wirds langweilig

Liebe Grüße
Estjell und Sina - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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