Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Rennt hinter Radfahrern und Fußgängern her
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Danke sehr
Mein Mann arbeitet bei Trixie, da werden wir mal schauen
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1. Dezember 2009 um 12:20
schau mal hier:
Rennt hinter Radfahrern und Fußgängern her - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
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LG Steffi mit Buddy
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Noch ne Frage zur Schleppleine. Wie lang sollte die denn sein?
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Wir haben zuerst eine 5-m-Leine gehabt, die war aber nicht zufriedenstellend , nun gehen wir an der 10-m-Leine, damit kommen wir prima klar.
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Kommt auf die Umgebung, auf den Hund und auf Dich an. Jabba ging anfangs an ner 5 m, die war für den Anfang genau richtig. Nicht zu kurz, aber vorallem nciht zu lang. Wir haben uns nicht ständig verheddert und ich konnte seeeehr beruhigt spazieren gehen. Dann wechselten wir auf die 10 m, klappte dann auch gleich super gut, allerdings muß man da mehr aufpassen und es bleibt mehr Krams drin hängen. Und man muß besser aufpassen, weil 10 schon ziemlich lang sind. Außerdem ist es ein riesiger Unterschied, ob der Hund in 5 m reinläuft oder in 10 m. Ich wechsel immer mal, je nachdem wo wir gehen, wie wir drauf sind. Für große Unkonzentriertheit meinerseits gepaart mit unübersichtlichen Wegen und schlechtem Wetter habe ich inzwischen auch noch ne Flexi-Leine zum Absichern. Ist bequem und nicht so sauig. Aber halt nix zum Trainieren, sondern wirklich nur zum Absichern.
Ich würde trainieren, daß Hund irgendwo was entdeckt und sich dann automatisch an Dir orientiert. Funktioniert indem Du in Zukunft VOR Deinem Hund alles entdeckst, ihn ranrufst und dann bei Dir ne Mega-Party machst. dann wird ganz bald Dein Hund sich zu Dir umdrehen, sobald er irgendwo etwas entdeckt. Das ist sehr praktisch, es haben ja auch viele Menschen Angst vor Hunden, und Dein Hund kann so keinen Blödsinn machen. Und kriegt nebenbei noch ne positive Verknüpfung mit dem auftauchen von seltsamen Dingen. Wichtig ist aber wirklich, daß Du reagierst, BEVOR Dein Hund irgend Blödsinn macht. Er sollte noch nciht mal fixieren.
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Ich nehme immer 10 - 15 m und beginne grundsätzlich mit einem Orientierungstraining. Damit kann der Hund lernen, was es heißt, den Radius einhalten und man selber kann lernen, wie man mit der Schlepp am besten umgeht, diese hält, auf- und abwickelt und so weiter. Dazu kommt der positive Nebeneffekt, das der Hund auch lernt, von sich selbst aus Kontakt aufzunehmen.
Beginnen tut man am besten in einer ruhigen ablenkungsarmen Gegend und steigert dann mit der Zeit die Ablenkung. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich glaube ziemlich viele Junghunde möchten Fahrradfahrer jagen. Ich habe, wenn ich gesehen habe, dass ein Fahrradfahrer / Jogger kommt meine Hündin mit spielen abgelenkt, hatte sie aber zusätzlich noch an der Schleppleine. So dass ich zur Not noch hätte eingreifen können, wenn sie sich nicht hätte ablenken lassen. Das hat funktioniert. Ich bin für solche Sachen dann oft auf einen quasi geteerten Feldweg gegangen, weil ich dort wusste, dass da mehrere Jogger und Fahrradfahrer unterwegs sind, aber auch nicht zuviele. Alternativ kann man ja auch versuchen, mit Leckerli abzulenken. Nur leider hat sich meine dafür dann nicht interessiert.
Lg Nadine -
Das Problem mit den Radfahrern und dergleichen ist oft:
Hund ist Welpe. Interessiert sich für Schmetterlinge, Blätter, Bällchen. Das wird oft gefördert, ist ja soooo süß. Selten wird Kontrolle vom Baby verlangt. Ansonsten geht man halt spazieren, der Welpe folgt ja schön und hat selten irgendwelche doofen Gedanken. Dann wird der Welpe älter, geht oft ständig die gleichen Wege, kennt alles, langweilt sich. Die Triebe erwachen oder werden stärker, wurden durch Spiele oft sogar noch gefördert. Eines schönen Tages, es kommt vielleicht noch pubertärer Pöbelwille oder einfach nur Unsicherheit hinzu, rennt der Hund hinter etwas her, macht ja Spaß. Der Radfahrer haut ab, der Hund hatte durch die Jagd und erfolgreiche Vertreibung ein riesiges Erfolgserlebnis. Oft hält der Hunehalter das noch für ein einmaliges Erlebnis. Hat der Hund ja noch NIE getan. War sicher nur ein Versehen. Oft geht es auch tatsächlich noch mal länger gut, bevor der Hund das Verhalten erneut zeigt. Reagiert der Hundehalter nun nicht sofort (oder hat nicht, was das beste wäre, vom ersten Tag an gegen trainiert), wird das Verhalten ganz schnell zur selbstbelohnenden Gewohnheit, die mit jedem weiteren Erfolg (hetzen, vertreiben) schlimmer wird, sich generalisiert (bald wird alles und jeder gejagt) und immer mehr festsetzt. -
Hilft es vielleicht auch sich mal selbst aufs Rad zu setzen um dem Hund zu zeigen, dass es nix schlimmes ist, bzw. nen Freund/in fragen ob sie einen auf dem Spaziergang mit dem Fahrrad begleitet?
Falls der Hund tatsächlich Angst hat oder ihm Radfahrer unheimlich sind könnt man ihm so doch gut zeigen, dass die völlig ok und uninteressant sind, oder?
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Funktioniert in den seltensten Fällen, da die wenigsten Hunde tatsächlich Angst vorm Rad haben. Und zudem ist Freundin oder Besitzerin auf Rad was gaaaanz anderes, als jemand fremdes auf dem Ding.
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Hmm ok, ich geb zu ich frag aus eigenem Hintergrund.
Mein Hund bellt die Radfahrer zwar nicht an, aber will auch immer hinterher (hat bisher zum Glück nur einmal zum Erfolg geführt).Als mein Vater sein Rad an ihm vorbeischieben wollt ist er ängstlich zurückgewichen, hat die Rute eingekniffen und gefiept. Er ist dem Fahrrad auch im Stehen nicht zu Nahe gekommen und hat immer nen riesen Bogen drum gemacht.
Deswegen denk ich eigentlich, dass mein Hund einfach Angst vor den Dingern hat. Er hat zwar keine schlechte Erfahrungen damit gemacht, aber sie auch nie richtig kennengelernt, da ich keins besitze.
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