Ausschlag/Fellausfall - was hilft noch???
-
BambiCore -
23. November 2009 um 19:01
-
-
Hallo ihr

ich erstelle diesen Thread für eine Freundin. Ihr Hund ist 1 1/2 Jahre alt und ein Aussie-Labbi-Mix, Rüde und kastriert. Seit er klein ist hat er immer wieder Ausschläge, die Jucken und Fellausfall verursachen. Er wurde auch schon auf sämtliche Allergien getestet - negativ!
Sie war auch schon bei 3 verschiedenen Ärzten. Der erste hatte ihr gesagt, dass der Hund einen Gen-Deffekt hat und dass dies eine Kettenreaktion auslöst, sodass sich die Haarwurzeln immer entzünden und somit das Fell ausfällt + es juckt. Sie hatte mal dagegen Shampoo bekommen und beim anderen Mal Tabletten. Dies wurde vom Arzt aber immer als endgültige Lösung gesehen, quasi dass es dann dauerhaft aufhören würde. Dem war aber nie so....es ist immer wieder gekommen.
Sie hat ihm anfangs RoyalCanin gefüttert, dann Pedigree (da kannten wir uns noch nicht :D), nun füttert sie seit 2 Wochen Josera - sie sagte mir allerdings heute, dass nun wieder stärker anfängt mit dem Ausschlag etc..
Sie hat eine Zeit lang auch für ihn gekocht, und da war es scheinbar viel, viel besser - doch aus zeitlichen und finanziellen Gründen konnte sie dass so nicht mehr weiterführen (sicher, wenn dass nun die einzigste Lösung bleibt, wird sie das wieder machen).
Ich dachte nur, ich frage mal nach, ob vllt jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und noch einen Tipp hat, was man noch ausprobieren könnte.
Liebe Grüße,
Bambi
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Ausschlag/Fellausfall - was hilft noch???*
Dort wird jeder fündig!-
-
Ich würde dir raten einen anderen TA oder eine Tierklinik aufzusuchen.
Ist der Hund auch auf Parasiten hin untersucht worden, also Flöhe, Milbem usw.ZitatSie hat eine Zeit lang auch für ihn gekocht, und da war es scheinbar viel, viel besser - doch aus zeitlichen und finanziellen Gründen konnte sie dass so nicht mehr weiterführen (sicher, wenn dass nun die einzigste Lösung bleibt, wird sie das wieder machen).
Wenn sich der Gesundheitszustand mit dieser Art der Fütterung gebessert hat, wäre es doch naheliegend dabei zu bleiben.
Es gibt auch die Möglichkeit der Rohfütterung, was bei Allergien auch oft hilft. -
Ich hoffe das euch erspart bleibt sich mit
Sebadenitis - SA
zu beschäftigen.
Futter umstellen! Frischfutter oder teilbarfen. Selbst zu Kochen ist nicht Zeitaufwendig da der E-Herd dies alleine macht !! Tipps: um preiswert und strategisch schnell zu kochen gerne per mail.
Waschen! Und komplett mit Öl einreiben wäre die einzige Lösung.Und das anfangs zweimal die Woche.
Es gibt Hund e mit dieser krankheit die an den medikamenten gestorben sind und andere mit Futter und Ölbehandlung sind wieder gesund geworden.Letzeres ist billiger.
kann man nur mit Biopsie feststellen!
Viel Glück- das es nicht so etwas ist.
Habe einen guten text gespeichert.
Falls notwendig kann ich per mail schicken.Der ziehlt darauf hin nicht nur der Schulmedizin zu vertrauenmit der schon Hunde gestorben sind, sondern geziehlt eine Autoimunerkrankung durch eine Nahrungsmittel-Allergie zu behandeln, die Antikörper entwickelt.Grüße Christel
*Auszug aus einer Info:
Die Behebung der Krankheitsursache ist noch nicht möglich.
Der natürlichen Schutzfilm der Haut muß nachgeahmt werden
Um den natürlichen Schutzfilm der Haut nachzuahmen, können rückfettende Shampoos, Badeöle und Spülungen eingesetzt werden. Neben der äußerlichen Behandlung war auch die hoch dosierte Zufütterung von essentiellen Fettsäuren, z.B. Fischöl, teilweise erfolgreich. Die Anwendung von Medikamenten, die das Immunsystem beeinflussen, wie Cortison oder Cyclosporin, zeigt keinen oder nur wenig Erfolg. Auch die Einnahme von Vitamin A-Abkömmlingen, die in der Humanmedizin zur Heilung von Talgdrüsenerkrankungen führt, erzielt bei der Behandlung der Sebadenitis langfristig nicht die erwünschte Wirkung.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!