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futtermittelallergien psychisch bedingt?
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hi
meine tierärztin erzählte mir letzte woche,dass futtermittelallergien hauptsächlich bei unterforderten hunden vorkommen.
sie argumentierte, dass besonders tierheimhunde oft futtermittelallergien hätten.was denkt ihr?
jamie hat keine, die aussage kam in einem anderen zusammenhang.
lg steffi
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16. November 2009 um 05:06
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LG Steffi mit Buddy
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Das Stress auch allergische Reaktionen auslösen kann, weiß man ja

Allerdings hat das für mich nichts mit Unterforderung, sondern mit Stress zu tun.
Gruß
Bianca
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Ich denke, Unterforderung kann sicher auch zu Stress führen...
Aber davon mal ab, hat unser Merlin auch Probleme mit einigen Futtermitteln und kommt ursprünglich aus dem Tierheim. Ausgelastet wird er hier allerdings
Ich hab eine Tierheilpraktikerin zu Hilfe gezogen, da er zwar an sich gesund ist, aber er manchmal echt komische Phasen hat. Unter anderem hat er ziemlich üble Zeiten, wenn hier Hündinnen läufig sind. Er ist unkastriert und ich bin sehr dafür, dass das auch so bleibt.
Jedenfalls hat die eine Haaranalyse gemacht und dabei festgestellt, dass er wohl ein Trauma erlebt hat (bei nem ehemaligen Straßenhund aus Spanien ja auch gar nicht so abwägig) und das sprichwörtlich nicht verdaut hat. Er kann mit Veränderungen schwer umgehen etc. pp.
Jetzt bekommt er Bachblüten und Schüssler-Salze und sie ist sehr optimistisch, was die Futtermittelunverträglichkeiten betrifft.
Und ich muss sagen, dass sich insgesamt bei ihm auch schon einiges geändert hat. Er kann z.B. inwischen besser damit umgehen, wenn hier mal ne läufige Hünding unterwegs ist, hat seltener Durchfall, seine Verdauung insgesamt ist viel besser geworden, er ist gelassener (wenn auch immernoch ein kleiner Hibbel) und aufmerksamer/ansprechbarer geworden. Scheint also weniger Stress zu haben.Und die Auslastung ist immernoch die selbe (da wir die ja im vorherigen Prozess des Kennen-lernens und des auf-einander-einstellens schon in Zusammenarbeit mit ner Hundetrainerin und Freunden/Bekannten mit mehr Hundeerfahrung angepasst haben *g*)
Also komplett Unrecht würde ich der Tierärztin nicht geben. Ich denke nur, dass sie das mit der Üblichen "schulmedizinischen Oberflächlichkeit" betrachtet (nicht abwertend gemeint, aber die Schulmediziner schauen eben selten ganzheitlich und in die Tiefe gehend.
Unsere Tierärztin (bzw. das Team von Ärztinnen) gehört nicht zu denen, die sofort zu drastischen Maßnahmen greifen, aber laut denen wäre eine Kastration besser für Merlin (und uns) gewesen. Zeitweise ist der aber auch echt hormonell "ausgetickt".Ich bleib jedenfalls gespannt, die Bachblüten-Therapie ist jetzt so etwa zur Hälfte rum, ob eben z.B. Merlins Futtermittelunverträglichkeiten danach weg sind oder nicht, bin da aber mittlerweile auch sehr optimistisch.
LG, Mimi
P.S.: Ich denke aber, dass ein Trauma nicht er einzige Auslöser für eine Futtermittelallergie sein muss.
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