Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unser Hund geht auf Familienmitglieder los :o(
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Diese ganze Sachen sind mir auch bewusst, es ist halt schwierig, die Herren von der alten Schule (meinen Vater;o)davon zu überzeugen, das es für dieses Verhalten Gründe gibt und man das auch mit einer kompetenten Hilfe verbessern kann. Ich denke, meine Mutter habe ich in Punkto Trainer auf meiner Seite. Alles weitere wird sich zeigen.
Dann drucke doch das hier Geschriebene mal aus oder zeige ihm die rege Anteilnahme der Problematik im Internet... Vielleicht lässt er sich so überzeugen.
Ich bin mir sehr, sehr sicher, dass dieses Problem schnell mithilfe eines Trainers gelöst werden kann.Ein guter Tierarzt wird den Hund sowieso nicht einschläfern (aber es soll ja alles geben)
Hoffentlich war es nur ein Spruch aus Verzweiflung... ansonsten bleibt die Abgabe des Hundes zurück ins Tierheim, von da aus in kompetente Hände... -
19. Oktober 2009 um 16:42
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Unser Hund geht auf Familienmitglieder los :o( - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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wow! wo führt das denn hier grad hin? fühle mich grad wie auf der Anklagebank!
Charlie lebt in einem Zwinger, das kann jeder für sich entscheiden und ich denke er hat mehr Auslauf als manch anderer Hund, der in ner Wohnung (und davon gibts sehr viele!)gehalten wird. Wir haben ein offenes Grundstück, sodass es keine andere Möglichkeit gibt.
Er jagt dreimal am Tag(morgens-mittags-abends)für ne halbe Std. hinterm Haus übern Acker und zusätzl. fährt mein Vater jeden Tag mit ihm 3-4 km Fahrrad.
Und zum Thema "Einschläfern": Der Hund ist doch am Leben! Das war einfach die erste Reaktion meines Vaters als er die klaffende Wunde sah...Darüber möchte ich auch jetzt hier nicht debattieren, wie wär`s mit etwas Hilfreichem? Nicht falsch verstehen, aber mir wurde bisher ich glaub 5 mal geschrieben, wenn wir es früher doch so und so gemacht hätten...!Vorwürfe bringen mich echt nicht weiter!
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Ich hoffe nicht, das der Vater der TS nicht mit alten "UNterordnungsübungen" gearbeitet hat...ich weiß, das war früher so üblich...ist ja auch nicht böse gemeint...
So wie sie die Sache beschrieben hat ist noch nicht Hopfen und Malz verloren...vielleicht können sie den Hund etwas resozialisieren...aber nur wenn ihr Vater da mit macht...dann würde es durchaus funktionierenIch finde es aber absolut gut das die TS etwas für den Hund ändern möchte...am besten wäre natürlich Anschluß an die Familie...aber das ist momentan noch ein Wunschgedanke...
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die haltungsbedingungen von euch werden hier tatsächlich auf keine glücklichen ohren stoßen. es geht nicht um auslauf (abgesehen davon hat mein wohnungshund viel mehr davon), sondern um beschäftigung, familienanschluss etc.
aber das ist gerade nicht das thema, es gibt wichtigeres, darüber kannst du dich später ja mal informieren.einen trainer in halle kann ich dir auch nicht nennen, ich empfehle dir, einen neuen thread mit dem titel "guter trainer in halle gesucht" o.ä. zu öffnen, damit jemand, der was weiß, das gezielt finden kann.
viel glück euch.
und wenn der vati wieder vom einschläfern reden sollte: unbedingt ins tierheim bringen, privat an kundige vermitteln, die tierart-in-not seite anschreiben etc. der hund kann nichts dafür und in den richtigen händen kann er wieder werden!!!
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Hallo
Ich denke Du solltest die Vorwürfe der anderen, nicht ganz so persönlich nehmen...sondern Dir die Berichte die Dir(bzw den Hund) helfen könnten rauspicken.Ich persönlich find gut das Du etwas ändern willst, aber der größte Teil der Arbeit zwischen Euch und dem Hund wird Eure "Beziehung" sein.
Wir meinen Damit KEINE vermenschlichung( das wird in solchen Fällen von Neuusern gerne falsch verstanden
)
Ansonsten sehe ich da kaum eine reale Möglichkeit den hund zu "ändern"
Das liegt leider ganz alleine an Euch...entweder wird er Euch vertrauen lernen oder nicht...dann wird es häufiger zu solchen Situationen kommen -
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oh man, dachte ein Problem zu formulieren wäre einfach!!!
Ich geh natürlich davon aus, dass es selbstverständlich ist, dass man sich auch mit dem Hund beschäftigt und klar isser da draussen nicht allein unterwegs und mit ihm wird auch gespielt!!! Das der Opa natürl. mittags nicht mit ihm übern Acker flitzt ist ganz klar, ne? Ganztagsbeschäftigung ist leider auch nicht möglich, da wir zum arbeitenden Volk gehören...das klingt hier alles für mich, als würden sich die ganzen Hundebesitzer den ganzen Tag mit Ihren Hunden beschäftigen.
Auch nachmittags nach der Arbeit isser immer draußen und vorallem unter uns...ich denke hier liegt ein Riesen-Irrtum vor und ich denke bevor man urteilt, fragt doch einfach nochmal konkret nach!
Aber danke an alle diejenigen, die auch zwischen den Zeilen lesen und mir helfen wollen!;o))
Wir wissen nicht wo Charlie herstammt, der Tierheimbesitzer hat ihn irgendwo auf nem Acker gefunden.
Naja ich werd mich mal bei nem Trainer informieren...
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Zitat
Auch nachmittags nach der Arbeit isser immer draußen und vorallem unter uns..
im winter seid ihr draußen?

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wie bereits ich weiss nicht wie oft erwähnt...mein Vater fährt mit ihm Fahrrad, charlie ist dabei "nur" an der Strasse angeleint, gibts hierfür auch noch eine Kritik? Da isser ungefähr 1 1/2 h auf irgendwelchen Feldwegen unterwegs-freilaufend und es gefällt ihm.
Und natürlich verbringt unsere Familie + Kinder incl. dem Hund ne ze Menge Zeit an der frischen Luft- auch im Winter!
Bitte keine dieser Beiträge mehr...
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Ein Hund ist ein Rudeltier, ihr isoliert den Hund mit dem Zwinger von seinem Rudel (euch). Es ist egal, ob ihr er Auslauf bekommt oder Fahrrad fährt, der Hund muss wieder zurück in den Zwinger. Auch wenn es draußen kalt und nass ist und ihr ihm schönen warmen sitzt. Mal ganz davon abgesehen, dass 'aufm Acker rumlaufen' und stupides Fahrradfahren für einen Hund keine Auslastung ist. Wäre ich der Hund, wäre ich auch ausgetickt.
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Leute, das Thema war nicht pro und contra Zwingerhaltung.
Ihr verliert das Anliegen des TS völlig aus den Augen, gebt hilfreiche Tipps zum Thema oder lasst es.
Seid doch nicht Kläger und Richter in einer Person.LG
Zuckermaus - Vor einem Moment
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