Zerstörungswütiger Hund.

  • ANZEIGE:
    Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
  • hab gerade noch einmal Deinen Berricht gelesen...ich denke ( ist wirklich nicht böse gemeint) Du hast immer noch die gleichen Ansichten über einen Hund, wie damals als 15 jährige...jetzt bist Du erwachsen und siehst den Hund mit den Augen einer Jugendlichen...glaub mir im Jugendalter sieht eine Beziehung zu einem Hund ganz anders aus...bitte informier Dich ausführlich über das "Hundsein" und Hundgerechter Erziehung...Du mußt lernen ihn mit anderen Augen zu sehen...dann wirst Du ihn und die Beziehung zu Dir verstehen und kannst von vorne anfangen...ichwünsche Dir (Euch) viel Glück.

  • Tut mir leid, daß ich das schreiben muß, aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß bei jemand der so schnell ans abgeben denkt, es keinen Zweck mehr macht , den Hund weiter zu behalten.

    Ihr würdet beide nicht glücklich werden, du nicht und der Hund auch nicht,
    machmal stimmt halt einfach die Chemie nicht.

  • Naja...also wenn ich ehrlich bin ...so ab und zu im Hinterkopf hatte ich auch den Gedanken meinen Hund abzugeben...aus Angst das mir die Sache über den Kopf wächst...5 Monate alter Hund macht halt sehr viel Arbeit...die wuselte nur rum und ich hinterher :flucht: ...haaa, und meine Tochter (damals 9) war tierisch eifersüchtig...klar der Hund mußte doch erst mal erzogen werden...ausgesprochen hatte ich meine Gedanken aber nie...ich glaub im Ernstfall hätte ich es nicht über`s Herz gebracht

    Das Problem war für mich persönlich...ich fühlte mich in meinen eigenen vier Wänden so fremd...ich habe 3Monate gebraucht um mich in meinem Haus wieder heimisch zu fühlen...will sagen es ist schon eine große Umstellung mit Hund aber andererseits auch aufregend...und heute kann ich es mir nicht mehr anders vorstellen...mein Mann sagte mal zu mir"wenn Du einmal einen Hund hattest, willst Du immer wieder Einen, egal wie schwierig es ist." und er hat recht...ohne Hund kann ich mir das Leben nicht mehr vorstellen :D

    Ich denke die Themenstarterin, ist ein wenig mit der Alltagssituation (Kind, Arbeit...neuer Hund) einfach zu überlastet...das muß sich erst einspielen...und das ist kein Zuckerschlecken...es kann Monate dauern.
    Nebenbei arbeiten gehen...dazu ein 5 jähriges Kind...joaaa, das ist nicht ohne, aber es bleibt ja nicht so anstrengend...es benötigt sehr viel Geduld.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!