Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund in Pflege - aggressiv ?
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ZeSa09 -
19. September 2009 um 13:17
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hmm..ok,des leuchtet soweit ein...also meinst du,lieber sozusagen zähne zsammenbeissen,sich zsammenreissen bezüglich dem eventuellem angstgefühl und ohne mauli üben?
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21. September 2009 um 19:51
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Ich denke, der Punkt, den hier mehrere zu vertreten versuchen ist:
Der Hund schnappt nicht weil er aggressiv ist und auch nicht weil er irgendwen ärgern will, der Hund knurrt und schnappt den Beschreibungen nach, weil Knurren und Schnappen ganz klarer Bestandteil hündischer Kommunikation sind.
Heißt: Der Hund kommuniziert. Wenn er mit eingeklemmtem Schwanz knurrt, dann kommuniziert er sogar ziemlich verzweifelt.
Und da ist es einfach keine Lösung durch einen Maulkorb dafür zu sorgen, dass der Hund nicht beißen kann und ungeachtet seiner Signale einfach weiter zu machen.
Der Hund versucht so deutlich er eben kann etwas zu sagen.
Stell dir mal vor du sitzt beim Zahnarzt, bekommst es mit der Angst zu tun und willst das dem Arzt sagen, als der schon den Bohrer in der Hand hat. Der schaut dich verdutzt an, dann winkt er seiner Helferin, die zieht dir von hinten einen Knebel in den Mund, er klemmt deine Arme seitlich fest und die zwei machen fröhlich weiter.
DAS ist diesem Hund passiert.
Ein Maulkorb ist dazu da, Menschen und Tiere vor einem Hund zu schützen, wenn die Gefahr besteht, dass er plötzlich zubeißt.
Der da beißt aber nicht plötzlich. Der schreit ja förmlich: "Aufhörn jetzt oder ich beiße!"
Die ganze Maulkorbaktion könnte in diesem Kontext schlimmstenfalls dazu führen, dass der Hund lernt "wenn ich knurre oder schnappe, setzen sie mir dieses Ding auf und ich kann mich nicht mehr wehren... also bin ich still... ganz still..."
Der Albtraum jedes HF und jedes Hundetrainers.. ein Hund, der nicht mehr droht oder warnt sondern direkt losschießt.
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also mal halt....es gibt hier keine hau ruck aktionen. Ich habe es vorher OHNE maulkorb öfters...eigentlich nach jedem gassi gehen geübt.....wie ich schon geschrieben habe. Langsam, mit loben, mit leckerlies und mit spielen....mal akzeptiert er es und dann ohne, dass ich ein anderes körperteil berühre wird er grätzig, knurrt und schnappt.
Ich habe ehrlich gesagt keine lust zu testen, OB und WIE ernst er es meint. Und da denk ich einfach an meine sicherheit, was besser ist, als ein unglück zu provozieren.
Und nochmal ganz klar: er kennt maulkorb, er ist dran gewöhnt, er akzeptiert ihn wie sein halsband, er findet es nicht schlimm und ich habe nie geschrieben, dass er ihn nicht mag, sondern, dass ich angst habe, dass er ihn irgendwann nciht mehr mag. Darauf hab ich einen guten Tip mit dem schönfüttern und mal draufmachen,wenn wir was schönes unternehmen, bekommen - warum versteht ihr mich denn so verdammt falsch in jedem was ich schreibe ?
Ob seine frustration steigt, wenn er seine zähne nicht einsetzten darf...hallo ? das ist mir herzlich egal...dafür tun wir andere schöne dinge, die seinen frust ganz schnell wieder vergessen lassen. Sorry aber darauf kann und möchte ich keine rücksicht nehmen....ihr denkt doch auch nicht an den potentiellen frust, den euer hund erlangen könnte, wenn ihr ihm verbietet ein kaninchen oder ne katze zu jagen, obwohl er vielleicht einen ausgeprägten jagdtrieb hat, also was soll das ?Ich möchte mein ziel erreichen - klar. Aber das MIT dem hund und nicht gegen den hund und ich finde überhaupt nicht, dass uns da die tatsache eines maulkorbs im wege steht.
Zumal ihr schon wieder davon augeht, dass ich seine warnsignale ignoriere und praktisch ausnutze, dass er nen korb drauf hat - das ist absoluter schwachsinn verdammt nochmal.Weiterhin wird wieder kritisiert, dass ich soetwas nicht von ihm verlangen kann, weil er mich nicht akzeptiert, mich als fremd sieht und mir somit nicht erlaubt seine grenzen zu überschreiten. Das seh ich grundsätzlich auch ein, aber auch daran muss man arbeiten.
ER MACHT ES BEI SEINER BESITZERIN GENAUSO !!! aber sie hat nicht daran gearbeitet und ihn halt lieber dreckig in die wohnung gelassen.
Aber das werde ich nicht tun und ich finde, dass ein hund, der mich nicht akzeptiert es auch nicht einsieht auf gewisse kommandos zu reagieren. Und das tut er ja problemlos. Die Besitzerin wollte uns anfangs gar nicht glauben, dass wir plötzlich ganz entspannt ohne Halti spazieren gehen.ich hab das gefühl, vorallem nach zuckermaus´ beitrag, dass ich sein verhalten so akzeptieren sollte/müsste, einfach weil ich nicht sein frauchen bin.
Man sollte es auch mal in Hundeaugen sehen: euer hund vergöttert euch nicht, weil ihr eben "fusselfitz, schnauzermädel oder zuckermaus" seid, sondern weil ihr ihm sein fressen gebt, weil ihr mit ihm gassi geht, weil ihr mit ihm schöne sachen unternehmt und vorallem aber, weil ihr ihm grenzen und sicherheit gebt, die er als rudeltier einfach brauch.
Das ist einfach so, auch wenn man es nicht wahrhaben will, dass euer hund zu jedem anderen, der ihm diese dinge bieten kann ein genauso gutes verhältnis aufbauen kann.
Natürlich spielen da auch jede Menge Zeit und Gewöhnung eine rolle.Ein Hund hat rechte -klar, aber er hat auch pflichten und es ist nicht zuviel verlangt, sich mit einem kuschelweichen handtuch bearbeiten zu lassen. Dabei ist die Grundlage aber entscheidend, dass er sich sonst problemlos überall anfassen lässt und wir spielen auch mit dem handtuch, er schläft drauf etc., nur nicht dann, wenn er es nicht will, sondern lieber irgendetwas anderes tun möchte. Wenn er ein hund wäre, der sich nicht anfassen liese, würd ich diesen schritt nie verlangen....aber das ist einfach eine grundlage jedes zusammenlebens und bei IHM absolut kein utopisches verlangen.
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Ich behaupte doch nicht, dass meine Hunde sich nicht umgewöhnen würden, wenn sie dem Besitzer wechseln würden.
Und nur weil so gut eingeordnet sind, heißt das noch lange nicht, dass sie sich ohne passende Führung einordnen würden.
In passendem Umfeld wären sie schnell so, als ob sie schon immer dagewesen wären.Aber ich kenne die Kehrseite, denn hier ziehen immer wieder Hunde ein, die bereits ernsthaft ihre Bezugspersonen gebissen haben. Sie sind also etwas weiter als deiner.
Aber ein Maulkorb und durchziehen hat den Effekt eines Dampfkochtopfes ohne Ventil.LG
das Schnauzermädel -
Zitat
Heißt: Der Hund kommuniziert. Wenn er mit eingeklemmtem Schwanz knurrt, dann kommuniziert er sogar ziemlich verzweifelt.
Und da ist es einfach keine Lösung durch einen Maulkorb dafür zu sorgen, dass der Hund nicht beißen kann und ungeachtet seiner Signale einfach weiter zu machen.
da hast du recht....aber das ungeachtet hast du dir ausgedacht. Es ist doch aber sinnvoller für sicherheit zu sorgen. das, was du die ganze zeit versuchst mir zu erläutern, hab ich unlängst verstanden. Aber (jetzt kommt das aber ^^)....wir können die selbe strategie und den selben weg, den ihr ohne maulkorb geht ,weil ihr vielleicht haargenau wisst, wie eure hunde reagieren, wie weit sie gehen und euch jahrelang kennt auch mit maulkorb gehen, das ändert doch nichts am lerneffekt.
Aber ich bin definitiv nicht gewillt, es zu riskieren, dass er wirklich beist. das wäre für beide seiten eine sehr negative erfahrung. Ein Hund ist ein tier und ein tier ist IMMER unberechenbar, man kann einfach nicht sicher vorhersagen, wie er reagieren wird/würde.ZitatDer Hund versucht so deutlich er eben kann etwas zu sagen.
Stell dir mal vor du sitzt beim Zahnarzt, bekommst es mit der Angst zu tun und willst das dem Arzt sagen, als der schon den Bohrer in der Hand hat. Der schaut dich verdutzt an, dann winkt er seiner Helferin, die zieht dir von hinten einen Knebel in den Mund, er klemmt deine Arme seitlich fest und die zwei machen fröhlich weiter.
DAS ist diesem Hund passiert.
DAS ist diesem hund nicht passiert. kein kind hat von geburt an angst vorm zahnarzt. Dies ist ein Prozess, der oft durch Schnerzen (zahnschmerzen, bohren etc) zustande gekommen ist. Ein Kind ,welches immer gute Zähne hatte, wird immer gerne zum Zahnarzt gehen, denn am ende darf es sich ja was tolles aussuchen. Achja: das wichtigste ist ja, dass wir den zahnarzt auch nicht "mögen" (jeder hatte bestimmt schon mal ein loch), aber es ist notwendig und deshalb geben wir uns einen ruck und vereinbaren einen termin

Und das ist mit dem hund nicht anders...er hat überhaupt keine schmerzen etc. erleiden/erfahren müssen oder sonst irgendwas negatives...und am ende gibts was tolles. Und nicht zu vergessen, wenn es ihm mal in den kram passt gehts ja auch. Das ist keine Angst.
Zitat
Der da beißt aber nicht plötzlich. Der schreit ja förmlich: "Aufhörn jetzt oder ich beiße!"Er schreit eher: gar nicht erst anfangen, ich will JETZT nicht.
Zitat
Der Albtraum jedes HF und jedes Hundetrainers.. ein Hund, der nicht mehr droht oder warnt sondern direkt losschießt.auf jeden fall....aber davon sind wir meilenweit entfernt.
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Wenn du ein wenig gelesen hättest, was ich zum Korb geschrieben habe, dann wüsstest du, dass es eben nicht derselbe Weg ist.
Und einen Teil meiner Hunde kenne ich nicht jahrelang, die bekomme ich kurz vor knapp und mit mehr oder weniger Info als Alternative zum Einschläfern.
Und trotzdem werden sie hier ohne Korb und ohne Zwinger erzogen. Das geht nämlich sehr gut und sicherer als mit Korb.
LG
das Schnauzermädel -
aaah, schnauzermädel!!! ich hab dich aus versehen negativ bewertet, das war doch aber positiv gemeint...wollt dir doch was nettes schreiben, hab aber dann aus versehen doch falsch geklickt. kann man sowas rückgängig machen? lg marika
@all: ich finde es übrigens ganz gut, dass ihr langsam wieder in einen ruhigeren ton miteinander verfallt.
vielleicht können wir ja auch gemeinsam einen vernünftigen weg finden, wie man mit dem problem des hundes am besten umgehen kann. ich denke auch, dass es gefährlich ist, die warnsignale eines hundes zu ignorieren, haben schnautermädel und ich ja schon mal geschrieben. und gerade gebrauchshundrassen bewerten permanent das verhalten anderer als risikoreich für sich selbst bzw. den hundeführer. wenn man solche hunde bedrängt kann das extrem gefährlich werden. durch den maulkorb fühlt sich der hund noch viel stärker ausgeliefert...angestaute aggressionen können letztendlich wirklich zu uneinschätzbaren situationen führen.
vielleicht wäre es gut, sich für all die dinge, die der hund jetzt zu lernen hat, etappen zu überlegen, in denen er die chance hat, sein verhalten zu ändern und vertrauen zu gewinnen. und dabei sollte man immer erst eine stufe höher gehen, wenn man merkt, dass der hund sich entspannen kann.die ts sagte, dass der hudn niemals schlechte erfahrungen machen musste. aber der hund stammt doch aus dme tierheim....vielleicht hatte er in den ersten welpenwochen schlimmer erfahrungen machen müssen...kann das vielleicht sein?
lg marika
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Ich frage jetzt einfach noch mal so in die Runde, da ich selbst keine Tips geben kann:
Was wäre denn dann eine Lösung für JETZT? Also konkret für das Problem: Hund schaut nach Matschwetter Spaziergang aus wie Sau und lässt sich nicht mal mit einem Handtuch abtrocken.
Soll sie nach jedem Spaziergang die Wohnung putzen, bis der Hund sie als Bezugsperson akzeptiert (wie lange dauert sowas?) und darf dann erst anfangen, an dem Problem zu arbeiten?
Soll sie es gar das ganze halbe Jahr so machen, bis die Besitzerin zurückkommt, die dasselbe Problem hat, aber nie daran gearbeitet hat?
Das geht doch irgendwie auch nicht...
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deswegen sollte sie jetzt erst einmal vorbeugen, d.h. darauf achten, dass der hund sich eben nicht in kacke wälzt, um erst einmal vertrauen aufzubauen. ist doch wie mit dem alleinlassen des hundes: um das zu üben lässt man den hund nur trainingsweise alleine und baut das schrittweise auf. und wenn der hund auch bei seinem frauchen knurrt und schnaoot, wenns ie ihm zu nahe kommt, scheint er wirklich ein sehr großes problem mit nähe zu haben, das man nicht unterschätzen sollte...
eine sofortlösung wäre sofort mit einem vertrauenstraining zu beginnen und dieses nicht durch gewaltsame hau-ruck-aktionen zu stören. -
Ich nehm das Beispiel jetzt einfach mal zu mir und meiner Kampfmaus.
Kampfmaus kennt keine Badewanne. Kampfmaus wurde noch nie wirklich gebadet in dem Sinne. Kampfmaus ist kein besonderer Wasserfan, ist ihr etwas unheimlich. Kampfmaus war in der Vergangenheit in Situationen, in der sie auch durch Knurren und Schnappen deutlich gemacht hat, dass ihr jemand zu nahe tritt - die Situationen waren allerdings deutlich weniger Speziell als hier.
Meine Lösung für die Situation wäre, das, was sie kann und gern macht, einzubinden.
Kampfmaus schmust gerne mit mir und ist gern in meiner direkten Nähe. Außerdem ist Kampfmaus total geil auf Hühnerherzen. Also würde ich mich mit Maus und Hühnerherzen in die Wanne setzen - ja richtig gelesen - und dann kuschelnd allmählich das Wasser dazunehmen und ganz behutsam Wasser mit Hühnerherzen verbinden.
Wenn ich den Hund dann sauber respektive satt habe und die Vermutung, dass er Abtrocknen nicht besonders mögen wird, dann leg ich mir vorher (!) eine Handtuchwiese dick aus - zum Beispiel im Flur - und hau mich zusammen mit dem Hund drauf, nachdem er sich im Bad ausgeschüttelt hat (is ja nur noch Wasser). Dann wird sich auf den Handtüchern ein bisschen gewälzt zusammen und hier und da sachte mal mit einem Handtuchzipfel "gestreichelt", bis sie akzeptiert, dass es wurst is, ob ich mit Händen streichel oder mit dem Handtuch. Dann wird auch mal spielerisch gerubbelt, ein paar massierende Kreise gedreht.. ein kleineres, älteres Handtuch dem Hund vielleicht übern Kopf geschmissen und spielerisch wieder runtergezogen - da darf sie dann auch reinbeißen, is ja das alte..
So dass der Hund lern, dass Baden inklusive Abtrocknen eins der dollsten Spiele überhaupt ist..
Das würde vermutlich ungefähr 4 Stunden dauern, ich wär fertig und mein Bad wär ein Saustall, aber der Hund wär erst mal gebadet und glücklich damit. Darauf kann man dann aufbaun, nächstes Mal reicht´s vielleicht schon mit einem Handtuch "abzustreicheln" und das kleine, in das der Hund beißen darf als Beschäftigung her zu nehmen...
Je nach Hund.
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