Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
mein opi will nicht ins auto...
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das_caro -
18. September 2009 um 14:33
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hallo ihr lieben, ich schon wieder....

mein 12 jahre alter opi will schon seit einigen jahren nur noch sehr ungern ins auto. als er klein war, war das überhaupt kein problem. soweit ich weiß (war damals noch sehr jung, da war meine mutter für die erziehung zuständig) wurde er nie schrittweise ans autofahren gewöhnt, sondern eingepackt und losgefahren.
das hat damals auch geklappt, aber mittlerweile muss ich, wenn er zum zurückfahren ins auto soll schon fast böse werden, damit er einsteigt. ich weiß, dass das keine lösung ist, aber er interessiert sich nicht fürs lecker, wenn ichs ihm anbiete und nettigkeiten bringen auch nichts.
während der fahrt hechelt er wie bekloppt und weint auch viel. er macht keinen terror, aber er tut mir schon leid. sobald man anhält und den motor ausmacht wird er richtig hysterisch.
aber direkt nachdem ich ihn dann rausgelassen habe ist er wieder ganz der alte. ich rede während der fahrt nicht mit ihm, gehe nicht auf die jammerei ein, es sei denn es wird mir zu laut, dann weise ich ihn kurz zurecht.
wie schaffe ich es dass er für die letzten jahre vielleicht doch noch seine abneigung gegen das auto fahren ablegt? ich möchte ihm einfach den stress ersparen, denn ich nehme ihn mit zum laufen und dann muss er mehrmals die woche auto fahren.
ich habe bei martin rütter gesehen, wie er einen welpen ans auto gewöhnt, aber wenn ich mich zu ihm an den kofferraum setze, während er drin sitzt, kriegt er sofort wieder stress... habe da echt keine ahnung, wie ich das angehen kann, vielleicht könnt ihr mir ja helfen.liebe grüße
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18. September 2009 um 14:33
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Was könnte denn die Ursache für sein Verhalten sein? Denn er ist ja mal gerne oder zumindest problemlos Auto gefahren! Hatte er ein negatives Erlebnis und verbindet das Auto fahren jetzt damit?
Auch könnte ich mir vorstellen, dass es für den Hund einfach eine körperliche Belastung geworden ist. Im Auto wirken ja ganz andere Kräfte auf den Körper, die Hund durch Haltung und Kraft ausgleichen muss. Vielleicht ist das mit den alten Knochen nicht mehr so angenehm?
Hat er eine Hundebox oder fährt er so mit? Du könntest evtl. mal eine Hundebox probieren.
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Hallo!
Wie siehts denn aus, wenn du so tust als würdest du wohin fahren wollen? Also einsteigen lassen, Motor an, Motor aus, aussteigen, wieder zurück ins heimische Wohnzimmer? Probier doch mal dieses "Antäuschen" ein paar mal, mit viel Lob.
Ansonsten, wie sieht es denn körperlich aus? Muss dein Hund ins Auto springen? Habt ihr eine Einstiegshilfe? Es kann auch sein, dass er was mit den Ohren hat und sein Gleichgewichtssinn dann gestört ist und ihm davon vielleicht schlecht wird. Da gibts so einiges was Stress auslöst.
LG
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von einem negativen erlebnis wissen wir nchts, habe mir mit meiner mutter schon den kopf drüber zerbrochen. irgendwann hat er angefangen zu weinen.
an den knochen kann eigentlich nicht liegen, der ist so fit, dass sogar der ta letztes mal baff war, als ich erzählt habe, wie viel er rennt und der so rauf und runter springt
eine weile hatte er regelrechte einsatzpunkte. hat immer an bestimmten stellen angefangen. zu der zeit hat er zwischen meiner wohnung und der meiner mutter gependelt. und wie programmiert hat er an exakt den selben stellen angefangen. man könnte meinen, er will aufmerksamkeit erregen, aber er bekommt doch keine
ich hab sogar schon die musik lauter gemacht, weils mich tierisch nervt
keine ahnung was sein eigentliches problem damit sein könnte...
das mit dem antäuschen könnte ich mal antesten.
aber wie schon gesagt, ich kann mir nicht vorstellen, dass er körperliche probleme damit hat. denn wenn wir losfahren muss ich manchmal nicht mal was sagen, nur zeigen und er springt rein. er weigert sich eigentlich nur auf dem rückweg einzusteigen.
rampe wäre bei dem hüpfer auch quatsch, der liebt es normalerweise überall drauf zu hopsen.
während der fahrt gebe ich mir auch mühe vorsichtiger zu fahren.
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hab ich das richtig verstanden:
NUR auf dem heimweg und immer ab der selben stelle?wenn ja: evtl hat er einfach kein bock heim zu gehn?

Evtl. sieht oder riecht er ja das du nicht weit von daheim bist und dann jammert er halt weil er nicht heim will. So wie ein kleines Kind das abends nicht ins bett will
... ... nur so als idee - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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also die bestimmte stelle hat er nicht mehr aus dem einfachen grund, dass meine mutter umgezogen ist.
jammern tut er fast immer, mal mehr mal weniger.
im normalfall steigt er auf dem hinweg ohne tamtam ein, aber auf dem rückweg lässt der herr sich mehr als bitten.
tja ob er nicht nach hause will? keine ahnung, ich dachte eher an, oh nee nicht schon wieder in die ruckelkiste....
wenn er nicht nach hause, oder im übertragenen sinne, nicht von was tollem weg will, was mache ich damit ich nicht jedes mal böse werden muss, damit er einsteigt? ich will ihn ja nicht jedes mal anfauchen, dass er vor schreck einsteigt. leckerli nimmt er dann nicht, wenn ich ihm eins geben will, zusammen mit lob natürlich. das spuckt er demonstrativ wieder aus.... :ua_nada: -
also ich(!) glaube wenn er wirklich ein Problem mit dem Autofahren an sich hätte, würde er auch beim wegfahren theater machen. Dein Auto schaukelt ja auf dem weg zum gassie gehen nicht mehr oder weniger als auf dem heimweg.
Es sei denn: vergleichs beispiel von uns:
Unsere ältere DSHündin streubt sich gegens Treppen hochlaufen wenn wir -meist im sommer wenns zusätzlich seher warm ist- zu lang mit ihr unterwegs waren. Sie hat dann einfach schmerzen weil es ihr zu anstrengend war. also kein akutes problem, das man ihr was beim spielen anmerken würde. Wenn die passende Motivation da ist tobt sie wie ein junger hund aber wenn das dann weg ist, weils zb. nach hause geht, kann das in trägheit umschlagen. Wenn wir keine bremse ziehen geht das sogar soweit, dass sie an der Treppe und am Auto "probleme" macht.
Unsere DSH ist 8, deiner 12... ich halte das für nicht unwahrscheinlich.
Macht er das also nach kurzen ausflügen auch? evtl weniger?Sollte es nicht daran liegen wäre interessant wieviel stress er dann wirklich hat. Wenn es stress ist, was, auch mit dem lecker das er nicht nimmt, stark danach klingt, sollte er dann auch spielzeug ablehnen oder?
Wenn sich der stress in einem rahmen bewegt wo du sagst das es "noch ok ist" würden mir verschiedene wege einfallen die evtl helfen könneten. Jedoch NUR wenn er sein tamtam NICHT wegen, wie oben beschrieben, überbelastung/erschöpfung macht.
eine möglichkeit wäre ihn einfach am halsband/geschirr zu packen und in richtung kofferraum/einstieg zu ziehen. natürlich nicht wenn er sich (zb. vor angst) mit vollem körpergewicht da gegen wehrt. Mehr so als durchsetzten oder deinem komando nachdruck verleihen, nicht im sinne von hinein heben.
du könntest "zwischen durch" ans auto gehn und ihn einsteigen lassen ohne das ihr heim fahrt. oder -wenn du zuviel zeit hast
- du fährst mit ihm nicht nach hause wenn er es erwartet sondern ganz wo anders hin. Also mit dem Grundgedanken das das "zweitemal" einsteigen nicht das "nach hause" einsteigen ist.oder du machst aus dem einsteigen >jedes< mal ein ritual. Also zb. platz-sitzt-pfötchen-einsteigen ... auch beim "erstenmal" wegfahren. In der Hoffnung das dieses ritual dann bald so gut sitzt das einsteigen so fest in die reihenfolge gehört dass es egal ist wann oder wo du das ritual mit ihm machst. Es kann ja auch nach dem einsteigen weiter gehen mit noch mal pfötchen oder so.
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ich denke wirklich nicht, dass er irgendwelche gesundheitlichen probleme mit dem einsteigen hat.
denn als wir letzte woche bei meiner oma waren (wo er nur ein bisschen mit seiner beißwurst rumgedamelt hat) wollte er genauso wenig einsteigen, wie nach 5 km walking-jogging-kombi oder einem dreistündigen zoobesuch, was ja doch aufregung pur ist. es ist auch erst seid kurzem, dass er sich manchmal fast weigert einzusteigen.
wenn ich ihn mit leckerli bestechen will, guckt er mich nur fast verächtlich an und bleibt stur. ich hab den eindruck, der weiß genau, dass ich ihn nur locken will.
ich könnte es ja mal mit spiel versuchen, dass ich das einsteigen ins spiel einbinde und es für ihn normal wird....
die idee mit dem ziehen am halsband gefällt mir persönlich nicht so, da gibt es desöfteren das problem, dass er sich erst auf den rücken schmeißt und wenn man dann nochmal nach ihm greift anfängt zu knurren. ich weiß das ist die nächste baustelle, davon gibt es bei meinem opi leider eine menge, weil er bis vor zwei jahren hauptsächlich über angst erzogen wurde und ich dann die erziehung komplett umgestellt habe. er hat sich schon soooo verändert und wir arbeiten natürlich weiter, wobei mir ja hier auch schon oft geholfen wurde
kann man das vielleicht auch klickern????
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Muss er denn selbst ins Auto springen? Das ist ja in dem Alter nicht optimal. Und da das Ganze ja anscheinend eher plötzlich und scheinbar ohne Grund angefangen hat, würde ich auch eher auf ein körperliches Problem tippen. :/
Schließlich muss er sich während der Fahrt ständig ausbalancieren und das geht auf die Knochen.
Hast du ihn mal beim TA durchchecken lassen?
LG, Sabrina
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nein ich hab ihn nicht durchchecken lassen, aber wie ich bereits sagte, schließe ich es aus, dass er schmerzen haben könnte, weil er von hohen mauern springt und natürlich vorher auch hoch springt und zwar ohne aufforderung. er macht das offenbar eignetlich super gerne, irgendwo hoch springen und dann auf mauern laufen. also sollte er ja auch kein problem haben, ins auto zu springen, oder könnte ich mich da irren?
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