Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hündin wird gemobbt
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annemarie -
18. September 2009 um 10:55
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Seit einigen Wochen hat sich zu unserer abendliche Gassirunde (4-5 Hunde) ein Mann mit seiner 1,5 jährigen Hündin dazugesellt. Die Hündin. Lina, kommt ursprünglich aus Rumänien, lebt aber seit über einem Jahr schon in der Familie.
Lina ist meiner Meinung nach unerzogen. Sie sucht z.B. nie Blickkontakt mit ihrem Besitzer und gehorcht in keinster Weise.
Kurz vorm Parkplatz kommt vom Herrchen jedesmal: Wer Lina kriegt, hält sie bitte fest damit ich sie anleinen kann.
Soweit, sogut
Mein Problem ist, das Lina total auf meine Golden Retriever Hündin abfährt.
Sie beißt sie in die Ohren und Beine. Meine Hündin sucht dann Schutz bei mir zwischen den Beinen.
Linas Herrchen meint sein Hund will nur spielen.
Ich sehe das Ganze schon eher als Mobben.
Sehe ich die Sache zu eng oder wie würdet ihr in diesem Fall reagieren.
LG Annemarie
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18. September 2009 um 10:55
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Hündin wird gemobbt - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wenn Dein Hund Angst zeigt und bei Dir Schutz sucht, würde ich eingreifen. Also Lina bei diesen "Attacken" abblocken und wegschicken. Mag ja sein, daß sie spielen will, aber für mich zählt immer die Reaktion meines Hundes.
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Hallo,
schließe mich Corinna an. Ich würde da auch eingreifen, wenn mein Hund Schutz sucht.
Liebe Grüße
Steffi
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Hi,
ich schließe mich den anderen auch an.
Vielleicht hilft es auch mal mit dem Besitzer von Lina zu reden, dass er Lina wegholt, sobald Deine Hündin bei dir Schutz sucht.
Parallel würde ich auch einen Schritt auf Lina zugehen und verbal sie wegschicken, zb. mit '(Hau) Ab' oder 'Weg' ... dabei noch den Arm gerade austrecken und in eine ander Richtung deuten.
Dabei auch immer darauf achten, dass Lina nicht zu deiner Hündin kann, also den Weg versperren, sich zwischen Lina und Deiner HÜndin drängen.
Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei und dass das Herrchen von Lina sich gedanken darüber macht den Weg der Erziehung anzugehen.
LG JD
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Straßenhunde oder Hunde aus Tötungs- oder großen Tierstationen haben oft ein völlig anderes Sozial- und Spielverhalten. Ich würde die Hündin also erstmal nicht negativ interpretieren. Natürlich habe ich aber auch leicht reden, da ich die Situation ja nicht sehe.
Ich kann mir nur anschließen!! Auch ich würde Lina vorsichtig abblocken und zusätzlich wegschicken. Grundsätzlich würde ich auch den Hundehalter bitten den Hund in diesen Situationen abzurufen und bei sich zu halten. Aber so wie Du es schilderst, weiß ich nicht, ob er überhaupt die Möglichkeit dazu hat? Vermutlich eher nicht.
Vielleicht kannst Du ihn ja generell mal vorsichtig auf das Thema ansprechen. Wir haben auch einen "armen Tierheimhund mit Auslandsvergangenheit" aber JETZT ist er kein armer Hund mehr und deshalb gibts dafür auch keinen Freifahrtsschein!

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Vielleicht kommt der HH mit der Situation eines schwieriegen Hundes nicht so gut klar.
Wenn der Hund nach einem halben Jahr immer noch nicht gut hört
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