Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Gartenzaun-Beller
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FunnyTinkabell -
15. September 2009 um 20:06
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Hallo ihr lieben,
unsere drei Fellnasen haben ein neues Hobby
ZAUNBELLENWir haben es dieses Jahr endlich geschafft unser Grundstück einzuzäunen, so dass die Süßen auch mal frei im Garten laufen können ohne dass wir immer aufpassen müssen.
Doch nun bellen sie ständig wenn jemand am Grundstück vorbei geht. Früher, als noch kein Zaun da war, hörten sie aufs Wort. Wenn jemand vorbei kam, blieben sie ruhig bei uns liegen und haben noch nicht einmal geknurrt.
Jetzt aber, seit der Zaun da ist, wird alles angebellt was sich nur bewegt. Egal ob Auto, Fußgänger, Hund oder Katze, Trecker, Fahrradfahrer etc...
Fanny rennt wie eine Geisteskranke zum Zaun, kann meist nur knapp davor noch bremsen, und bellt dann wie eine Verrückte. Ihre Stimme überschlägt sich manchmal fast dabei. Sogar Dany, der sonst nur ruhig in der Gegend rumgeschaut hat rennt auf seine alten Tage auch mit an den Zaun zum Bellen, und Boomer (die taube Nuss) bellt eh alles an was sich bewegt.Der Krach ist nicht zum aushalten. Die Empfehlungen die wir bekommen haben (mit Wasser nassspritzen, Rappeldose, ablenken etc.) haben alle nicht funktioniert.
Draußen gemütlich sitzen und grillen war absolut nicht möglich. Nur wenn die Hunde im Haus waren. Das kann aber nicht die Lösung sein.
Hat einer von euch eine Idee was wir machen können?
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15. September 2009 um 20:06
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hab da mal von einer methode gehört...keine garantie, dass es funktioniert!
garten mit einem zweiten zaun, also einem absperrband in hundehöhe verkleinern...distanz...ich würde mal drei meter vom ursprünglichen zaun nehmen.
hunde dürfen sich nur in diesem verkleinerten garten aufhalten.
dadurch sollen die hunde eine größere distanz zum außerterritorialen gelände bekommen und menschen, hunde, autos etc nicht als eindringlinge oder bedrohung empfinden!dieser zaun muss natürlich einige zeit stehen bleiben, bis sich die hunde an dieses verkleinerte territorium gewöhnt haben...
weiterhin würde ich deine hunde mal für eine gewisse zeit nicht zusammen in den garten lassen...die puschen sich vielleicht gegenseitig hoch!
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Hallo,
da hilft nur üben, üben und nochmal üben.
Nicht unbedingt mit Rappeldose und Wasserspritzpistole, sondern mit Schleppleinen und Deinem Eingreifen.
Mach ihnen klar, dass Du das nicht wünschst und auch nicht duldest.Zu Beginn würde ich mit jedem Hund einzeln üben, denn mit drei Schleppleinen ist man dann doch überfordert.

Klappt es mit jedem einzeln, dann mit zwei und wenn es mit den jeweiligen Pärchen funktioniert, dann kommen alle drei ins Spiel.
So würde ich es zuerst probieren.
Die Idee mit dem kleineren Territiorium finde ich auch nicht schlecht, aber es funktioniert weiss ich nicht. Vor allem wenn einer durchschlüpft, dann macht der Rest das nach und die Arbeit war umsonst.Irgendwann soll der zweite Zaun ja auch weg und ob sie dann nicht wieder ihr Territorium erweitern, bezweifel ich.
Versuch macht klug.
Was auch funktionieren kann:
sobald der Hund bellt geht er postwendend ins Haus, während die Menschen draußen bleiben. Nach einigen Minuten holst Du ihn wieder raus und probierst es aufs Neue. Sobald wieder gebellt wird, postwendend wieder rein.
Hat bei unserem Kontrolletti Wunder bewirkt und diesen Sommer wird nicht mehr rumgebellt.Liebe Grüße
Steffi
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Danke erst mal für eure Antworten.
Das mit dem zweiten Zaun lässt sich leider mangels finanzieller Möglichkeiten nicht machen. Nur ein Band spannen reicht bei unseren Hunden nicht aus, da springen sie drüber oder tanzen Lambada unten drunter durch. Das haben wir schon geübt mit der Absperrung vom Gartenteich, den die drei trotzdem zum baden und saufen benutzt haben.
Einzeltraining funktioniert super. Dann bleibt jeder ruhig und gelassen. Nur wenn alle drei zusammen sind geht der Stress los.
Ich habe mich selber auch schon an den Zaun gesetzt und mit den Leuten die vorbeigingen ruhig geredet. Selbst dann machen die drei einen Aufstand. Ich verkneif es mir dann laut immer wieder *AUS* zu rufen, weil die Hunde das nur deuten als wenn ich mitbellen würde.
In dem Moment alle drei reinzubringen funktioniert auch nicht wenn man allein ist.
Wir hatten schon mal überlegt ein Sprühhalsband zu besorgen, aber wenn, dann bräuchten wir drei, und das übersteigt unsere finanziellen Möglichkeiten. Das gleiche gilt auch für einen Hundetrainer oder eine Hundeschule.
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Hallo,
wenn es mit jedem Hund schon einzeln klappt, dann nimm einen zweiten dazu. Wechsel die Pärchen bis es in jeder Kombi klappt und dann erst alle drei.
Du kommst meiner Meinung nicht an der Arbeit vorbei.
Mit einem Sprühhalsband kannst Du mehr Ärger anrichten als gut machen in dieser Situation. Ich bin nicht generell gegen Sprühhalsbänder, aber in Verbindung mit Menschen sind sie für mich ein NoGo. Bedenke hier immer die Fehlverknüpfungsmöglichkeiten.Sprayhalsbänder sollten wenn, dann nur mit viel Bedacht und unter Anleitung eines Trainers benutzt werden.
Versuch es weiter mit dem Üben und mach es Dir nicht "leicht"! Der Schuss könnte ganz gehörig nach hinten losgehen.
Liebe Grüße
Steffi
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nichts für ungut, aber ich finde auch, dass du es dir schon sehr leicht machst!
vielleicht bist du ja auch etwas zu inkonsequent?
bsp teichabsperrung...wenn du für dich festgelegt hast, dass sie da nicht rein dürfen, dann ist das auch ein absolutes tabu! setz das also auch mit einem konsequenten verbotskommando durch...basta!finde die idee mit dem partnertraining gut und wenn du die rasselbande bei ungewolltem bellen nicht schnell genug eingefangen bekommst, dann leg ihnen eine schleppleine an!
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Wieso mache ich es mir leicht wenn ich um Hilfe bitte??????
Ich habe doch geschrieben dass wir nur an Sprühhalsbänder gedacht hatten und dass das unsere Möglichkeiten übersteigt. Deshalb ja hier meine Frage nach weiteren Möglichkeiten, da wir uns auch eine Hundeschule oder einen Trainer zur Zeit nicht leisten können.
(Der Vorschlag mit dem Sprühhalsband kam übrigens von einer Trainerin die ich zufällig beim Tierarzt getroffen hatte - und drüber nachdenken heißt noch lange nicht dieses als einzige Lösung zu sehen. Würde ich das tun, hätte ich nicht hier geschrieben sondern würde für die Dinger sparen)Ich mache es mir weiß Gott nicht leicht und ich habe auch absolut nichts gegen üben. Ganz im Gegenteil.
Um die Hunde abzulenken und auszupowern haben wir uns sogar einen Agilityparcour zugelegt an dem wir jeden Tag üben. Aber selbst dann, wenn wir üben und die Hunde eigentlich abgelenkt sein sollten bellen sie los.
Ich übe jeden Tag mit den Hunden und einzeln funktioniert es ja auch. Nur zusammen eben nicht, da zieht immer einer los und der andere dann mit. Komischerweise bellt immer einer.
Fanny und Dany = Fanny
Boomer und Fanny = Boomer
Dany und Boomer = BoomerBoomer bellt am meisten. Er ist taub und hyperaktiv und bellt grundsätzlich alles an was sich bewegt und was er aus den Augenwinkeln sieht. Da er nichts hört ist es verdammt schwierig ihn vom bellen abzuhalten. (Wahnwitziger Vorschlag einer Nachbarin - wortwörtlich *Lasst dem doch die Stimmbänder durchtrennen, dann bellt er noch aber es hört keiner mehr*
Das sind genau die Art von Vorschlägen die ich nicht brauche. So eine Verstümmelung käm NIE in Frage.Langsam bin ich am Ende meiner Weisheit und suche deshalb hier nach guten und vor allem umsetzbaren Vorschlägen.
Danke -
Zitat
Wieso mache ich es mir leicht wenn ich um Hilfe bitte??????
ich habe es auf die konsequenz bezogen!
sollte auch kein angriff sein..ich finde es zeugt von stärke um hilfe zu bitten..aber häufig sieht man seine eigene inkonsequenz nich!!!
daher war es als info gedacht...ist halt meine meinung nachdem ich deinen text gelesen habe...und wenn du um hilfe bittest, erhältst du meinungen!ZitatBoomer bellt am meisten. Er ist taub und hyperaktiv und bellt grundsätzlich alles an was sich bewegt und was er aus den Augenwinkeln sieht.
ist er wirklich hyperaktiv? wenn das von einem facharzt diagnostiziert wurde, dann muss er auch behandelt werden...ist nämlich kein erziehungsproblem, sondern eine krankheit!!
aber halt nur wenn er es auch wirklich ist...bin pädagogin und kenn ja so viele eltern, die ihre kinder für hyperakiv halten :/ [/quote] -
LeniDee - von welcher Konsequenz schreibst du?? Ich kann deiner Antwort nicht folgen und finde darin auch keinen Rat den ich suche.
Der Hund ist hyperaktiv und hat eine starke Aufmerksamkeitsstörung. Wieso zweifelst du alles an was ich schreibe anstatt deine Kraft für einen konstruktiven Vortschlag zu nutzen? Egal ob du Pädagogin bist oder nicht, ich finde deine Art auf Fragen einzugehen nicht sehr hilfreich.
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das was ich als inkonsequent bezeichne, habe ich dir schon geschrieben. wenn du das als falsch betrachtest und es nicht so ist, gut...umso besser oder?!
wenn man sich nicht persönlich kennt, dann kommen vielleicht manche aussagen falsch rüber...ich kenn dich ja auch nicht, weiß aber, wie oft hunde angeblich hyperaktiv sind...
ich zweifle und frage nach, weil die häufigkeit einer "echten hyperaktivität" laut schätzung des institut für physiologie der uni wien bei unter 0,5 prozent liegt und wenn wirklich eine vorliegt, dann gehört der hund in tierärztliche und fachlich spezialisierte hände.wenn dein boomer hyperaktiv ist, reicht ein normales training nämlich nicht aus. eine ausführliche anamnese und einem individuellen trainignsplan sollte von einem experten aufgestellt werden. der bringt zwar häufig starke veränderungen im häuslichen umfeld und im täglichen umgang mit den hunden, ist aber sinnvoll.
da das bellen wohl vor allem von ihm ausgeht ist er wohl der knackpunkt!
alles gute!

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