Schwere Atemprobleme bei unserer Hündin
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Hallo, wir sind total verzweifelt. Unsere fast 12 J. alte Jack-Russel/Parsons Hündin hat seit 3 Wochen schwere Atemprobleme.
Sie hechelt nur noch, spielt nicht mehr und war zeitweise echt apathisch.
Die Tierärztin hat zuerst eine Entzündung der Speicheldrüse am Hals diagnostiziert, das ganze biopsiert und mit Antibiotika behandelt.
Nach 1,5 Wochen war die Schwellung in der Drüse stark zurück gegangen und weicher geworden. Trotzdem wurde die Atmung nicht besser sondern sogar schlechter. Nachdem ich am vergangenen Dienstag aus der Schule kam und sie bei Ihrem Hundesitter abgeholt habe, sah ich, dass es ihr noch schlechter ging. Also wieder zur Tierärztin und die hat sie dann an eine Tierklinik überwiesen. Da hat man sie geröngt und Schatten in der Lunge festgestellt. Mit der Hoffnung, dass es Wasser wäre hat man ihr Tabletten zum entwässern verschrieben. es ist seit dem besser geworden. Sie geht wieder mehr spazieren und auch schneller, versucht zu spielen und frisst auch wieder. Gestern dann Kontrolle und wieder röntgen und die Ärztin meinte dann, dass es dem Hund schlechter ginge als er sich verhält. Es gäbe kaum Besserung.
Jetzt will sie an dem Hund nächste Woche ein CT vornehmen um abzuklären, ob es sich um eine Entzündung der Lunge oder um tumoröse Wucherungen handelt.
Die Frage ist jetzt, ob ich den Hund in eine Vollnarkose legen lassen soll nur um abzuklären ob es sich um eine Lungenentzündung oder um Krebs handelt? Gibt es da keine schonendere Methode?
Immerhin hat die Arme jetzt schon fast 3 Wochen den Dreck am Hals und wir sind inzwischen ziemlich pleite.
Wenn es die einzige Möglichkeit ist, werden wir sie natürlich machen lassen, aber ich hoffe es geht auch anders.
Wenn ihr uns helfen könnt wären wir sehr dankbar.
Mit verzweifeltem Gruß
Eka P.
- Vor einem Moment
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Ich fürchte um Gewissheit zu haben, gibt es keine andere Möglichkeit.
Wir mußten das vor 2 Monaten bei unserem Hund auch machen lassen.
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Was heißt NUR um zu wissen ob es lungenentzündung oder tumor ist O.o Lungenentzündung ist doch behandelbar. Wenn andere diagnostische massnahmen ausgeschöpft wurden fürchte ich gibts keinen anderen weg als das CT.
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Wenn es nur definitiv die 2 Möglichkeiten - Tumor oder Lungenentzündung - gibt, könnte man doch theoretisch aufs grade Wohl auf Lungenentzündung behandeln. Entweder es wird besser weils eine ist oder auch nicht, dann wird es wohl vermutlich ein Tumor sein. Allemal besser als hunderte von Euro fürs CT ausgeben (wenn man gerade kein Geld übrig hat).
Also ich persönlich würde ein CT nicht machen da bei einem Tumor die Möglichkeiten sowieso "begrenzt" sind... Ne OP wird ohne Geld ja ohnehin kaum in Frage kommen. 
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Erst mal das richtige Antibiotikum "erraten" O.o Wird falsch behandelt und die Lungenentzündung damit zu lange unbehandelt ist das das Todesurteil für den Hund.
http://www.netdoktor.at/krankheiten/fa…entzuendung.htm
Zu sehen das man gar kein CT braucht.
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Erstellt dein Hausarzt immer erst ein Antibiogramm bevor Du ein Antibiotikum bekommst? Meiner nicht.
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Ihr versteht mich falsch.Natürlich würde ich sofort ein CT machen,wenn es uns helfen würde. Aber dann fehlt mir die Kohle für die Weiterbehandlung. Also entweder -oder.
Aus dem Grund frage ich was ich machen kann. Ich bin völlig mit den Nerven am Ende und weiß ehrlich gesagt nicht wie ich entscheiden soll.
Bitte, denkt nicht, dass ich dem Hund eine notwendige Behandlung verweigern würde wegen dem Geld, aber ich bin nach längerer Arbeitslosigkeit in einer Ausbildung, mein Auto hatte nen Motorschaden am Anfang des Monats und NACH der Reparatur wurde der Hund krank. Ich bin einfach ratzepleite. Ich könnte mir das Geld für das CT leihen, aber wenn man mir danach sagt. Wir wissen was es ist und die Behandlung kostet X€, dann sind wir genau da wo ich jetzt bin, nämlich in einer Sackgasse.
Ich hoffe Ihr versteht mich jetzt besser.
Danke für Eure bisherige Hilfe.
Eka P. -
Zitat
Erstellt dein Hausarzt immer erst ein Antibiogramm bevor Du ein Antibiotikum bekommst? Meiner nicht.
Bei einer Lungenentzündung würde ich drauf bestehen, ja. Bissl ein unterschied ob es sich um eine lebensgefährliche erkrankung handelt oder irgendein Pipifatz wo ich mir so und so nie medikamente hole. Stärkt nur die eigene Immunabwehr solange auf tableten zu verzichten solange es geht (das aber nur meine persönliche ansicht und meine krankenstände gegenüber den kollegen die sich ständig was reinpfeifen bestätigt mich =)). Ich wüßte nicht wann ich das letzte Antibiotikum bekommen hab, vielleicht als kleines Kind ma.
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Also ich würde an deiner Stelle ein offenes Wort mit dem Tierarzt sprechen dass im Moment die Kohle knapp ist und was er für Möglichkeiten sieht mit möglichst wenig finanziellem Aufwand herauszubekommen was es ist und ggf auch zu behandeln.
Ich kann dich sehr gut verstehen... ich finde es muss vernünftig entschieden werden, zum Wohle des Hundes UND zum Wohle deines Geldbeutels. Und wenn keine X Euro übrig sind für ein CT und eine OP, dann geht das halt nicht und muss ausser Betracht gelassen werden. Dann muss ein Weg ohne CT und ohne OP gesucht werden - oder auch nicht mehr. Das müsst ihr für euch entscheiden...
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Leider mussten wir heute dia alte Dame gehen lassen. Sie hatte einen Herzbasistumor und trotz verschiedener Medikamente verfiel die Grosse von Stunde zu Stunde.
Seit gestern Abend verweigerte sie ihr Fressen und seit heute morgen erbrach sie auch das Wasser was sie getrunken hatte.
Sie fehlt uns sehr, aber wir waren es ihr schuldig sie nicht länger leiden zu lassen.
Danke für Eure Hilfe,
Eka P. - Vor einem Moment
- Neu
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