Flöhe und Würmer
-
danisahne1611 -
10. September 2009 um 21:30
-
-
Hallo an alle!
Wenn der eigene Hund Flöhe hat - wie kann man diese am besten bekämpfen bzw. wie oft muss man so ein Zeug auf den Nacken träuflen, dass er so schnell keine neuen Flöhe bekommt?
Und wie sieht es mit einer Wurmkur aus? Wie oft sollte diese gemacht werden?
Gibt es sonst Tipps, wie man Flöhe vermeiden kann oder was man alles machen muss, damit die derzeitigen sich nicht mehr ausbreiten? Oder reicht dann schon das Zeug, welches in den Nacken geträufelt wurde?
Und wie bekomme ich alles aus den Klamotten raus in der Wohnung?Vielen Dank vorab!
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Moin Moin!
Am besten bekämpft man Flöhe möglichst gründlich.
Das zeug, das man in den Nacken träufelt reicht völlig aus, um die Flöhe zu töten, die auf dem Hund sind...
nun sind leider nicht alle Flöhe auf dem Hund. Die meisten Biester befinden sich in den Textilien der Wohnung, hauptsächlich dort, wo sich der Hund auch häufig aufhält.
Es heißt in erster Linie gründlich saugen und feudeln und den Staubsaugerbeutel sofort wegschmeißen (möglichst draußen), denn Flöhe krabbeln dort wieder raus.
Dann alle waschbaren Textilien so heiß waschen, wie möglich.
Alle Decken, Bettbezüge, Bettlaken, Kissen, Stofftiere, Hundedecken,...Wenn der Hund oft im Bett ist und du Teppich in der Wohnung hast, würd ich in den Räumen, in denen der Hund viel liegt, einen Fogger einsetzen.
Vorbeugen kann man Flöhen mit nem Flohhalsband zb, auch dieses Zeug für den Nacken soll angeblich über Monate wirken.
Wichtig ist regelmäßiges Saugen und Waschen der Textilien.
-
Das stimmt, alles saugen, waschen usw.
Was nimmst du für den Nacken, ich weiß das Frontline, Advantage und Advantix nur ein Monat hält, also jeden Monat eine Tube drauf. -
Moin,
schau mal hier nach:
Flohbehandlung
http://www.tierarzt-crailsheim.de/Infos/flohbekaempfung.pdfEntwurmen
http://www.kirasoftware.com/Entwurmen_Hund.phpVielleicht hilft es ja weiter.
LG
Toni -
Naja, ich entwurme bei positivem Wurmtest.
Man kann natürlich alle drei Monate eine Wurmkur verabreichen, allerdings killt diese Wurmkur nur die adulten Würmer. Andere Stadien und Eier werden nicht abgetötet... und ein Hund "infiziert" sich mit Wurmeiern jeden Tag aufs Neue.
Dass im Hund ein Wurmbefall herrscht, ist also absolut wahrscheinlich, auch mit Wurmkuren.
Die Frage ist, ob der Befall sich in Grenzen hält oder ob Würmer die Überhand gewinnen und den Wirt - also den Hund - krank machen.
Ich bringe alle drei Monate eine Dreitageskotprobe zum TA und lass sie auf Würmer untersuchen.
Bisher negativ.
Also entwurme ich auch nicht.Man kann sich also beim Hund auch mit Wurmeiern anstecken, wenn der Hund alle paar Monate eine Wurmkur bekommt.
Wichtig finde ich in dieser Angelegenheit die sachliche Aufklärung über gesunde und krankmachende Hygiene.
Zudem Informationen, welche Würmer beim Menschen sehr gefährlich sindDer Fuchsbandwurm
ZitatAlles anzeigenDer Übertragungsweg auf den Menschen ist nicht eindeutig geklärt. Die Hauptzahl der Fälle wurde bei Personen beobachtet, die entweder beruflich oder privat mit Landwirtschaft und Waldbau zu tun hatten. In 70 % der gemeldeten Fälle sind Hunde- oder Katzenbesitzer betroffen(Widerspricht sich meiner Meinung nach; bezüglich der Häufigkeit wäre es ratsam, eine weitere Informationsquelle heranzuziehen). Es wird daher davon ausgegangen, dass bei den meisten Fällen erst eine Dauerexposition zur Infektion führen kann und keine einmalige Aufnahme der Bandwurmeier.
Früchten und Beeren aus Bodennähe (weniger als 60 bis 80 cm über dem Boden) oder Pilzen können möglicherweise Bandwurmeier anhaften. Jedoch wurde bei Risikostudien kein Zusammenhang zwischen dem erhöhten Verzehr von Beeren oder Pilzen und erhöhten Infektionsraten festgestellt. So meint der Molekularbiologe und Fuchsbandwurm-Experte Klaus Brehm von der Universität Würzburg wörtlich: „Dass man sich von Beeren den Fuchsbandwurm holen kann, gehört ins Reich der Legenden. Es ist für keinen einzigen Patienten erwiesen, dass er sich so angesteckt hat.“ Bisweilen wird aber immer noch empfohlen, bodennah gesammelte Früchte und Beeren niemals ungewaschen zu essen. Tiefgefrieren der Früchte soll nach traditioneller Sicht nicht ausreichen, da die Eier erst bei −80 °C absterben; die Früchte sollten, wenn die Möglichkeit besteht, gekocht werden.
Beim Umgang mit mäusefangenden Haustieren, wie Hunden oder Katzen, ist Hygiene der beste Infektionsschutz für den Menschen. Hiervon geht vermutlich das größte Infektionsrisiko aus, da in 70 % der 559 zwischen 1982 und 2000 untersuchten Fälle Katzen- oder Hundehalter betroffen waren. Nach der Berührung des Fells mit den Händen, zum Beispiel durch Streicheln, sollten diese nicht ungewaschen zum Mund geführt werden, insbesondere wenn das Fell in der Afterregion berührt wurde. Hunde und Katzen, die in der Nähe von Fuchs-Populationen gehalten werden, sollten regelmäßig entwurmt werden.( Siehe Kursivtext weiter unten)[2]
Auch vom Kot eines vom Fuchsbandwurm befallenen Tieres geht eine Gefahr aus, da darin befindliche Bandwurmeier einerseits per Kontaktinfektion bzw. Schmierinfektion zunächst vielleicht z. B. auf Haustiere und dann auf den Menschen übertragen werden können. Der trockene Tierkot könnte andererseits unbemerkt eingeatmet werden und damit auch die in ihm befindlichen Bandwurmeier. Diese sind sehr umweltresistent und bleiben in der Natur auch bei extremen Temperaturen bis zu 190 Tage lebensfähig. Lediglich große, trockene Hitze kann den Bandwurmeiern schaden, bei über 60 °C werden sie abgetötet.
Die Anzahl der Übertragungen auf den Menschen ist offensichtlich sehr gering. In ganz Europa sind im Zeitraum von 1982 bis 2000 lediglich 559 Fälle der alveolären Echinokokkose bekannt, wobei allerdings berücksichtigt werden muss, dass die tatsächliche Zahl der Fälle aufgrund der erst im Jahre 2000 begonnenen zentralen Erfassung nicht genau angegeben werden kann. Zwischen 2003 und 2005 wurden dem Robert-Koch-Institut und dem Europäischen Echinokokkose-Register zusammen 119 Fälle gemeldet. Einer neuen Studie zufolge sind dies aber wahrscheinlich nur 30 % der tatsächlich auftretenden Fälle.[1] Obwohl die Zahl der mit dem Bandwurm infizierten Füchse in Endemiegebieten relativ hoch ist, wurde kein eindeutiger Zusammenhang zwischen einer hohen Population von befallenen Füchsen und erhöhten Infektionsraten beim Menschen festgestellt. Daher wurde selbst in Gebieten, in denen bis zu 60 % der Füchse befallen waren, kein größerer Anstieg der an Echinokokkose erkrankten Menschen festgestellt. Auf Grund der geringen lokalen Anzahl erkannter Erkrankungen und der langen Inkubationszeit von 5–15 Jahren sind aber alle statistischen Aussagen und daraus folgenden Handlungsempfehlungen mit großer Unsicherheit verbunden.
Im Endeffekt kann ein Befall mittels Kotuntersuchung festgestellt werden. Sind parasitäre Bestandteile im Kot, kann geschaut werden, ob der Fuchsbandwurm dabei ist, generell sollte dann natürlich entwurmt werden.
-
-
Meine Hunde bekommen alleine schon wegen dem Zeckenschutz im Frühjahr/ Somemr/ Herbst alle ca 6 Wochen eine Laung Exspot. Momentan verkürze ich die Zeit auf 4 Wochen, da ich über den Tierschutz mit verflöhten Katzen zu tun habe. Außerdem "untersuche" ich meine Hunde beim schmusen grundsätzlich auf Flöhe bzw Flokot.
Meine Nachbarin und auch eine gute Freundin haben sich schon mit den Katzenflöhen "angesteckt" trotz Flohalsband und immer sauber machen und klamotten ausschütteln nach den Katzen usw.
Ich habe zusätzlich im Auto (das passt nunmal nicht regelmäßig in die Waschmaschine) noch so ein Anti-Flo-Sprühmittelchen was angeblich 6 Monate lang hilft.
Hundekissen und Decken wasch ich eh immer bei 60°C und das auch nicht nur wenn dreckig sondern immer wenn ich das Ehebett auch abziehe.
Bislang *auf Holz klopf* Flohlos obwohl die Katzen wirklich stark verflot sind und ich mir sicher bin schon den ein oder anderen mitgebracht zu haben (sonst hätte ich meienr Freundin ja auch keine mitbringen können *schäme mich imemr noch dafür*
Die Hunde können sich imerm bei Igeln, wilden Katzen oder verflohten Hunden "anstecken" und ein eier tragenes Weibchen reicht da schon aus und SCHWUPS wirds eklig.
Aber saugen/ putzen und alles was geht bei 60°C waschen oder stofftiere und die seidenbettlaken
zwei tage im müllbeutel einfrieren ist schon absolut das richtige.
Nicht jeder Hund verträgt diese Spot Ons. Es gibt Halsbänder die einen trägeren Wirkstoff haben (kenn jemand den Namen- ich nehm die dinger nicht) und ihre Wirklung auch erst nach 2 Wochen entfalten. Alelrdings finde ich diese gerade wenn man kleine Kinder hat deutlich besser. Der Wirkstoff ist so tröge, dass selbst wenn kinde das in den mund nehmen der wirkstoff schneller ausgeschieden wird als er toxisch werden kann.Entwurmung ist so ein "Streitthema". Ich entwurme meine Hunde alle 3 Monate und wenn ich wirklich das Gefühl habe, sie haben würmer, dann drei tage in folge und wenn die letzte wurmkur erst kurz her ist und ich trotzdem das gefühl habe, dass was nicht stimmt, dann lass ich ebenfalls den Kot untersuchen (allerdings in den letzten Jahren noch nicht vorgekommen.
Ich nehme imemr Dorontal... aber da sind die Geschmäker auch verschieden. Es gibt jetzt von Bayer den nachfolger von Drontal- den werd ich beim nächsten mal ausprobieren. Meine Hunde haben nach der Wurmkur auch kein Durchfall oder sind irgendwie anders. Wäre dass der fall, würde ich langfristig sicher auch eher testen als einfach entwurmen. -
Ich hab zur Zeit auch Flöhe, dh meine kleine Pflegekatze.
Lony hat den ganzen Sommer Exspot drauf und gestern hat sie wieder eine AMpulle bekommen. Bis jetzt *auf Holz klopf* hat sie noch nichts.Ich werde heute den Fogger holen, und die Bude ausräuchern. Ich hoffe Damit hat sich dann auch der letzte Floh verzogen.
Wie ist das denn mit den Flöhen. Springen die immer? also ich hab heut früh ca 8 Flöhe von der Katzendecke bzw Katze gemacht, aber die sahen nicht so aktiv aus. Kann es sein, dass die Flöhe vom Frontline Spray abgetötet wurden?
Wie schnell sterben die Flöhe vom Exspot, Frontline oder Fogger? -
Die Flöhe selbst sterben rechtschnell. Ich kann keine genauen Zahlen nenne, aber ich denke es ist eine sache von wenn überhaupt wenigen stunden- eher weniger.
Das Problem ist, dass ja wie schon egschreiben, nicht alel Flöhe auf dem Tier sitzen. Du hast also einige Tage bis die flöhe wieder hunegr haben und aufs tier gehen und außerdem die eier, die noch rum liegen und schlüpfen... das kann also schon mal ne woche dauern bis die flöhe alle tot sind.
Wenn man dann nicht ordentlich hinter her ist mist spays, saugen, putzen, wischen, einfrieren usw, dann schleppt man sich die flöhe in die nachbarschaft und wenn du die flöhe wieder los bist und pech hast, geht das spielchen nach dem nächsten toben mit dem bachbarshund/ katze wieder von vorne los.
Mit diesem Fogger kenn ich mich aber gar nicht aus, aber das zeug soll ja nicht gerade harmlos sein und wegen meinem stiefsohn und meinen andern tierchens hab ich das biwlang imemr noch anders hin bekommen... ist aber sicherlich etwas aufwendiger als das puste-dings
-
Hab gerade vorhin alles gefoggert...jetzt bin ich noch am waschen und saugen und dann mal abwarten. bisher hab ich keine flöhe mehr gefunden.
ich werde weiter berichten ob fogger was gebracht hat. zusätzlich will ich mir mal noch für den notfall dieses umgebungsspray kaufen. gibts anscheinend auch in der apotheke und bei f*essnapf
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!