Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
wann haben rüden ihre letzte angstphase?
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oh ja ich hoffe so das es nur ein phase ist, also ich finde das das die schlimmste phase ist, so schlimm war es bei meinem rüden noch nie.
aber wenn ihr sagt das es vorbei geht. und wie geht ihr damit um also mit der angst? -
11. September 2009 um 07:09
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wann haben rüden ihre letzte angstphase? - Vor einem Moment
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Also ich mache es wie letztes mal über diverse Kanäle. Zum einen beobachte ich meinen Scheißer .... je nachdem wie er reagiert, wie hoch der Grad seiner Aufregung ist gebe ich ihm ein kurzes "nein" oder "alles in Ordnung" und gehe einfach weiter (er springt ja nach vorne, deswegen also Abbruch) oder ich lasse ihn absitzen und "beschäftige" ihn.
Ansonsten habe ich es in der Zeit viel gemacht, dass ich wildfremden Leuten (Mann, Frau, Kind ... alles wovor er dann plötzlich Angst hat) einen Ball gegeben, dass die Person ihm den Ball auf Entfernung zuwirft (also die Person nicht an den Hund ranlassen ... ist teilweise das größere Problem, weil die das so süß finden und dann streicheln wollen ... da ist es wurscht, dass man erklärt der Hund hat Angst). So hat er gesehen, dass die alle lieb sind und mit der Zeit wurde es besser.
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Zitat
Momentan (21 Monate) ist es grade mal wieder wie damals, d.h. wir arbeiten wieder dran. Die Phase einfach aussitzen würde ich nicht, damit es sich nicht festsetzt.
Also auch im Freilauf treffen wir viele mit denen wir uns unterhalten haben und die auch momentan Probleme mit ihren Hunden (um die 2 Jahre haben) ... teilweise gibt es wieder Angstphasen .... teilweise wird wieder getestet, ob man nicht doch die Weltherrschaft an sich reißen kann.
Ich sehe das schmerzlos .... einfach dran arbeiten, konsequent bleiben und auch diese Phase geht vorüber :).
Kleine Info für alle "Phasengeplagten" ... bei uns ist sie schlagartig wieder vorbei.
Letzte Woche hat er jeden 2ten Menschen noch so angesehen, als wenn er ihn wegsnacken möchte und seit ca. 3 Tagen ist es schlagartig vorbei. Wirklich schlagartig ... wir können wieder ganz normal Gassi gehen, wobei ich dem Frieden noch nicht 100% traue und aus dem Augenwinkel schon einen Blick auf seine Körpersprache habe.
Gegen seine Nachtangst hilft ihm sehr, dass es jetzt ab 17 Uhr ja schon dunkel wird und da wir immer Abends unterwegs sind bleibt ihm nix anderes übrig als sich stundenlang nachts mit den Umständen auseinanderzusetzen ... am Anfang haben die Hunde im Freilauf noch jeden ankommenden Hund und Menschen wie bekloppt angekläfft ... nun ist auch das wieder vorbei.
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Ist der HH souverän und gelassen dann ist es auch der Hund,in der Regel.
Unsicherheit des HH, überträgt sich auf den Hund und der versucht dann das Problem auf seine Weise zu lösen entweder Flucht oder Angriff.Z.B Bin ich mit einem Welpen draussen und es kommt eine grosser Lastwagen z.B.die Müllabfuhr gehe ich weiter bis ich merke der Welpe bekommt Angst,dann bleibe ich stehen und erzähle dem Welpen das dass alles nicht schlimm ist.Ist die "Gefahr" vorbei gehen wir weiter.
Bisher hat das wunderbar geklappt.
Gruss
Norbert -
Zitat
Ist der HH souverän und gelassen dann ist es auch der Hund,in der Regel.
Unsicherheit des HH, überträgt sich auf den Hund und der versucht dann das Problem auf seine Weise zu lösen entweder Flucht oder Angriff.Da stimme ich dir zu!
ZitatZ.B Bin ich mit einem Welpen draussen und es kommt eine grosser Lastwagen z.B.die Müllabfuhr gehe ich weiter bis ich merke der Welpe bekommt Angst,dann bleibe ich stehen und erzähle dem Welpen das dass alles nicht schlimm ist.Ist die "Gefahr" vorbei gehen wir weiter.
Bisher hat das wunderbar geklappt.
Das sehe ich anders.
Da ich zwei Angsthunde jahrelang erzogen habe, kann deine Reaktion fatal sein.
Stehen bleiben, auf den Hund einsäuseln - sagt dem Hund nur, das er recht hat mit seiner Angst. Er hört ja nur die beschwichtigenden Worte und nicht den Sinn dieser!
Kurz stehen bleiben evt. noch in Ordnung, doch dann muss ein "komm" - "weiter" - "ab" - egal welches Wort benutzt wird um weiter zu gehen - und dann geht man weiter. Nur das ist für ein Hund nachvollziehbar und souverän!
LG
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Hach, das finde ich ja sehr beruhigend und kann es nur bestätigen.
Unser junger (kastrierter) Rüde wird im Januar 2 Jahre. Er hat eigentlich ein prima gesundes, entspanntes Sozialverhalten und versteht sich mit fast allen Hunden. Wenn andere Hunde aggressiv auf ihn reagieren, war er bisher zurückhaltend und eher ausweichend, aber nicht übertrieben ängstlich.
Aber im Moment hat er auch gerade eine leichte Panikphase... im Bezug auf Gegenstände garnicht, aber im Bezug auf ander Hunde. Wir haben vor einiger Zeit einen Doggenrüden getroffen, der sich ein bisschen aggressiv benommen hat, wobei er ihn nicht gebissen hat, nur etwas heftig verscheucht. Seitdem ist Diego der Meinung, dass alle Doggen doof sind
Habt ihr sowas auch schonmal erlebt? Er sieht aus der Ferne im Freilauf einen Hund, freut sich, wedelt erwartungsvoll, Hund kommt näher.... HILFE! Es ist eine Dogge. Diego dreht postwendend um, will entweder die Flucht antreten und ich muß zusehen, dass ich ihn rechtzeitig abrufe .. oder er kommt zumir und möchte am liebsten auf den Arm.
Ähnliches Verhalten beim Zusammentreffen mit mehreren Hunden, wenn 1 oder 2 davon etwas "Show" veranstalten und sich dominant verhalten (ich meine Bellen und Knurren ohne wirkliche Angriffe - keine Situationen, die ICH bedenklich finde) - Diego versucht seit neuestem dann sich hinter, unter mir, zwischen meinen Beinen zu verstecken - ist toll, mit meinem 68 cm .hund, der an mir klebt ,und noch 3 anderen großen um mich rum
Also, ich freu mich jetzt mal drauf, dass die Phase vorüber geht, ich beachte die Angst auch möglichst wenig und versuche ihm zu vermitteln, dass nix los ist - aber für weitere Tipps, wie man damit umgeht, wäre ich auch sehr dankbar, immer her damit

Lg, Trixi + Diego
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wie machst du das mit dem weitergehen bei einem Welpen der Angst hat schleifst du ihn hinter dir her ??
Gruss
Norbert -
Zitat
wie machst du das mit dem weitergehen bei einem Welpen der Angst hat schleifst du ihn hinter dir her ??
Gruss
NorbertGegenfalls ja !!

Was nutzt es daneben zu stehen und auf den Hund einzureden oder noch schlimmer, den Rückwärtsgang einlegen oder einen großen Bogen laufen?

Was lernt ein Welpe, Junghund oder erwachsener Hund daraus?

Punkt 1. Ein ängstlicher Hund muss immer an die Leine, später evt. Schleppleine und nur wenn er gefestigt ist, ohne Leine. Nur dann ist der Hund so selbstbewusst um Situationen einzuschätzen und sie zu meistern. Er kann sich auf einen souveränen Halter verlassen.
Beispiel:
1.Auf dem Weg steht etwas Fremdes, sagen wir ein Zeitungs - Handkarren.
Hundi stutzt, bleibt abrupt stehen und geht keinen Schritt mehr.Ich erfasse die Situation und gehe mit einem auffordernden „komm“ weiter.
Klar muss ihn ihn dann ziehen oder auch ein Stück hinterher schleifen.Doch ist der böse Gegenstand überwunden, läuft er wieder locker weiter.
Nach mehreren solcher Situationen wird er keine Ängste mehr zeigen, da ich souverän, ohne auf den Hund einzureden weiterlaufe und er sich so an mich orientiert und vertraut.2. Es ist ein kalter Winter und das Eis auf unserem See ist so dick, das es betreten werden kann, dann wollen wir natürlich ein wenig darauf rumrutschen oder einfach nur darüber laufen und die Sonne genießen. Unser Jackimix Rowdy ist sofort mit dabei, nur unsere Schäfermixhündin Buffy bleibt stehen und fiept.
Nein, wir beachten sie nicht und gehen weiter auf das Eis. Nun wird aus dem verhaltenen fiepen, ein ausgewachsenes Jaulen oder gar Schreien. Wir gehen weiter ohne uns umzudrehen. Nach kurzer Zeit bricht das Gezeter ab und Buffy steht neben uns „auf dem Eis“!
Buffy wollte bei seinem Rudel sein, hat die Angst überwunden und uns vertraut.
3. Es liegt etwas ungewöhnliches auf dem Weg, Rasen ect., sagen wir mal eine flatternde Tüte. Der Hund starrt die Tüte an.
Wieder wird ängstlich innegehalten und das Laufen verweigert.
Ich gehe auf die Tüte zu, lasse die Leine etwas länger und trete auf das flatternde Ding und bücke mich davor. Nun kommt Hundi vorsichtig, aber (nach freundlichen Aufmuntern) neugierig näher und mit langer Nase wird das Ding beschnüffelt und gleich für ungefährlich befunden ..........und wieder hat der HH souverän bei seinem Hund bestanden!
Doch jede Situation ist anders und so muss man sich immer wieder neu auseinandersetzen.
Buffy hatte auch große Angst vor Fliesen, die sich bei uns in der Wohnung im Bad, in der Küche und Balkon vorhanden sind. Ich habe sie nie bedrängt diese Räume zu betreten, doch habe ich sie ab und zu freundlich gelockt. Irgendwann kamen ganz von selbst die ersten zaghaften Schritte. Wir waren auf dem Balkon auf unseren Liegestühlen und auf einmal stand sie neben uns, flüchtete dann erst mal wieder und kam dann Schritt für Schritt näher.
Heute liegt sie sonnend neben uns, frisst in der Küche und geht in das Badezimmer wenn die Tür angelehnt ist, um zu schauen was wir machen.So nimmt man dem Hund die Ängste und stärkt das Vertrauen zum Halter.

LG
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hinterherschleifen nein das lehne ich ab,diese Methoden sollten doch überwunden sein.Das ist auch nicht souverän und stärkt auch kein Vertrauen
Ansonsten kann ich zustimmen.Gruss
Norbert -
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