Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Freund+Hund=geht nicht? :(
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Weil manche Frauen solche Spielchen mit sich spielen lassen

gegen regelmäßigen sport in form von einarmigem reißen in der ein-liter-klasse hätte ich aber auch ganz bestimmt was.

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7. September 2009 um 00:17
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Freund+Hund=geht nicht? :( - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Mein Mann frägt mich auch wenn es um grosse Entscheidungen geht. Und dazu gehört zum Beispiel auch ein Hund. Ich halte das für normal wenn man eine gemeinsame Zukunft plant.
Ich seh darin kein Spielchen sondern Partnerschaft. Wir fragen uns gegenseitig um Rat. Und wenn es um Herzenswünsche geht würde sich keiner von uns quer stellen. Bei meinem Mann hat es auch einige Zeit gedauert bis ich ihn überzeugen könnte, dass ich unbedingt einen Hund brauch.
Ohne seine Zustimmung hätte ich keinen Hund gekauft, es ist auch sein Leben. Und ich verspreche mir davon, dass er auf meine Gefühle dieselbe Rücksicht nimmt. Tut er. -
Zitat
gegen regelmäßigen sport in form von einarmigem reißen in der ein-liter-klasse hätte ich aber auch ganz bestimmt was.

Ich auch....und so ein Stammtischbruder waer' mir auch gar nicht erst ins Haus gekommen.
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Zitat
Ich auch....und so ein Stammtischbruder waer' mir auch gar nicht erst ins Haus gekommen.
so is dat. darauf trinken wir einen. cheers! :prost:

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Zitat
Ich seh darin kein Spielchen sondern Partnerschaft.Mit Spielchen meinte ich solche Parolen...
Zitataber dass er den hund als "köter" sieht find ich schon doof. er ist, denke ich total eifersüchtig auf meinen hund. er wirft mir immer vor, dass der hund über ihm stehen würde. dass wenn es hart auf hart kommt ich mich für den hund entscheiden würde.
Das zeugt von Unreife und stellt die TS lediglich unter Druck......und jemand der seinen Partner unter Druck setzt ist meiner Meinung nach keine gute Wahl als Lebenspartner.....ich jedenfalls kaeme damit nicht zurecht und wuerde mich "dem Ballast entledigen".
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Zitat
Das zeugt von Unreife und stellt die TS lediglich unter Druck......und jemand der seinen Partner unter Druck setzt ist meiner Meinung nach keine gute Wahl als Lebenspartner.....ich jedenfalls kaeme damit nicht zurecht und wuerde mich "dem Ballast entledigen".
naja, aber den Druck hat ja die TS selbst erzeugt

und sicher wird er eifersüchtig sein, weil sie ja nun auch weniger zeit für ihn hat, bzw. sie nicht mehr alleine bei ihm is, und die Unabhängigkeit is ja nun auch nicht mehr so groß.
LG
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nuja kessy, er sieht aber nicht, daß seine freundin mit dem hund sehr glücklich ist. anstatt das zu unterstützen und sich mitzufreuen versucht er ständig, ihr den hund madig zu machen und sie unter druck zu setzen.
wenn das mal nicht völlig unreif ist, weiß ich auch nicht.er ist schlichtweg eifersüchtig auf den hund, weil der bereit ist, jederzeit für die TS da zu sein, was ihr freund offensichtlich nicht ist.
der hund ersetzt ihr unbewußt das, was sie von ihrem freund nicht bekommt. wenn der sensibel genug wäre für die beziehung, dann würde er das merken, WO das problem liegt, denn das problem ist nicht der hund oder die eigenwillige entscheidung für ihn.
wie schon geschrieben wurde: das unterbewußtsein birgt die erklärung.

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Sicherlich braucht man in einer Beziehung eine große Portion Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten. Aber Kompromisse bedeuten nicht Verbiegen.

LG
das Schnauzermädel -
Also ganz ehrlich, ich finde das eigentlich schon ziemlich dreist.
Klar, ihr wohnt nicht zusammen, es ist dein Herzenswusch, also hast du ihn dir erfüllt. Schön für dich und auch nachvollziehbar.Allerdings war dein Freund von Anfang an ehrlich, hat gesagt dass es nichts für ihn ist, und das ist ja auch ok. Dafür verhält er sich meiner Meinung nach sogar ziemlich anständig. Er geht mit dem Hund runter, wenn "du mal vorher einschläfst", obwohl es dein Hund ist und er ihn gar nicht wollte.
Ich persönlich finde, das ist schon ein Kompromiss. Das er den Hund nie sonderlich mögen wird, ist sein gutes Recht und er hat es auch kundgetan, bevor du ihn dir angeschafft hast. Dich jetzt darüber zu ärgern, dass ihn dein Freund nicht mag finde ich ungerecht.Und dass du auf andere Dinge verzichtet hast, rechtfertigt aus meiner Sicht nicht, dass du erwarten kannst, dafür andere Dinge zu bekommen. Entweder man verzichtet gerne, oder eben nicht.
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Du schreibst gar nichts von Freunden, wenn ihr welche habt, was sagen die denn von dem Hund?
Bei uns hat es damals sehr geholfen, daß ich in einen Verein gegangen bin (mein Mann war überhaupt keine Hunde gewöhnt).
Dort waren Gleichgesinnte, es gab Treffen, es wurde auch nicht nur von Hunden gesprochen, aber mein Mann hat gesehen, daß ich nicht allein mit meinem Hundewahn war.
Wir haben jetzt fast nur Hundefreunde, schon sehr lange Jahre das hat ihn total umgekrempelt.
Wenn ihm damals jemand gesagt hätte, ein Hund schläft mal mit in deinem Bett, Nachts gehst du mit ihm raus, oder du machst mal Erbrochenes weg, hätte er so gemacht
So hatten wir dann zeitweilig bis zu 3 Hunde, er hat sich nichts dabei gedacht, weil andere eben auch Hunde hatten.
Er behauptet zwar heute noch, er wäre das letzte Rad am Wagen,
aber das ist eher humorvoll gedacht.Ich weiß nicht ob du weißt was ich damit sagen will, such dir Kontakt zu anderen Hundebesitzern, geht zusammen spazieren, viell. ist in deiner Nähe ein Verein von der Rasse deines Hundes, da würde ich dann mal hingehen (mit Freund), viell. hilft das ja, ihm die Hunde näher zu bringen.
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