Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
verletzungsbedinger Rückfall bei Leinenaggression?
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Auf jeden Fall vielen Dank nochmals.
Das mit der längeren Leine klappt ganz gut. Zumindest schaut´s jetzt mal so aus, könnt auch sein, dass Louis einfach einen guten Tag hatte. Aber ich schieb es mal auf deinen Tip
LG
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1. September 2009 um 06:18
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LG Steffi mit Buddy
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schubs!
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So, jetzt bin ich wütend :zensur:
Es hat die letzten Tage wieder gut ausgesehen mit Louis. Er war wieder locker und entspannt, abgesehen von seinen "Feinden".
Gestern Abend gehen wir unsere Runde (eine, bei der weniger los ist), plötzlich sitzt ein Labrador vor uns auf dem Weg. Gut, ich frag den Besitzer, ob der Hund auch sitzen bleibt. Der Besitzer sagt "ja klar, das hat er gelernt".
Gut, nachdem ich viele kenne, bei denen das auch klappt, geh ich frohen Mutes mit Louis an dem sitzenden Labbi vorbei. Ich war sooo stolz, Louis hat ihn nicht mal eine Blickes gewürdigt (nich mal den Kopf gedreht). Gerade sind wir ca. 1,5m an ihm vorbei, da springt er auf und schnappt Louis an den Hinterlauf (natürlich an den, wo der Kreuzbandeinriss ist).Danach war natürlich wieder jeder Hund ein Feind. :zensur:
Wie stehen die Chancen, dass er sich das nicht allzu lange merkt? Wohl eher schlecht, oder?
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*schubs*
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Vielen Dank Krümelmonster

Spontanheilung!
Ich möchte kurz berichten, dass ich Louis innerhalb einer Minute zu einer Spontanheilung verhelfen konnte

Nachdem sich sein Verhalten innerhalb weniger Tage wieder etwas gebessert hat, führte ein einzelnes Erlebnis zur vollkommenen Heilung.
Also, Louis war wieder so weit, nur noch bei ein paar speziellen "Feinden" auszuticken, als wir vor 5 Tagen wieder einen von diesen getroffen haben. Ein Dogo Argentino, der selbst äußerst leinenaggressiv ist und dessen Frauchen das herzlich egal ist.
Diese Frau nervt mich derart, ich kann es nicht beschreiben. Geht telefonierend mit diesem Hund spazieren, kann ihn natürlich mit einer Hand nut begrenzt festhalten und lächelt dabei auch noch.
Nun gut, wir sind soweit auf diesem Weg möglich einen Bogen gegangen, der Dogo hängt gut 2m in seiner Leine in der Mitte des Weges. Louis natürlich sofort auf 180 gewesen und shat ebenfalls versucht sich in die Leine zu hängen.
Gut, nachdem mir diese Frau derartig auf die Nerven geht, dachte ich mir n einer Eingebung: "lass doch die Leine mal lockerer, ist doch eh schon egal."
Daraufhin ist Louis natürlich bis auf 30-40cm an den Dogo herangekommen. Da ist das Wunder dann geschehen: Louis hat bemerkt "uuups, ich bin ja gar nicht so groß wie ich dachte, gegen den zieh ich den kürzeren." Und schnurstracks lief Louis hinter mich und lies sich beschützen. Seit diesem Tag werden andere Hunde an der Leine zwar wahrgenommen, aber danach gewissenhaft ignoriert
(auch dieser Dogo)
Bei den 2 Amstaffs die hier herumlaufen (die anderen "Lieblingsfeinde") weiß ich es noch nicht, die haben wir noch nicht getroffen. Aber so wie es jetzt ist, reicht es für meine Begriffe.Ich möchte hier noch dazu sagen, dass sowohl die beteiligten Hunde, die Art der Leinenaggression, die Momentsituation und meine Risikobereitschaft perfekt zusammengespielt haben. Das hätte auch mächtig ins Auge gehen können.
Deshalb: Bitte nicht nachmachen!
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Hallo,
bei manchen Hunden hat dann auch die "ich lass die Leine fallen Methode" ihren Erfolg.
Kommt eben immer auf den Hund an.Freut mich, dass es bei Euch so gut klappt.
Liebe Grüße
Steffi
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Oh, das mit der langen/ fallen gelassenen Leine klingt ja interessant, hab ich vorher noch nie gehört! Schade nur, dass es nicht umzusetzen ist, wenn man den anderen Hundebesitzern keinen Herzinfarkt zumuten oder sich anpöbeln lassen will :|
Ansonsten hätte ich das auch gerne mal probiert mit meinem leinenaggressiven Rüden... Für die "Notfälle", wenn ich nicht mehr ausweichen kann, hab ich seit ein paar Wochen eine Wasserpistole dabei. Blöderweise hab ich aber 2 mal im entscheidenden Moment nicht dran gedacht und es kam doch zu Gekeife und Geknurre :/ -
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