Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Eifersüchtig aufs Baby
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Hallo ihr Lieben.
Ich habe in letzter Zeit Probleme mit Käthe.
Wenn mein Neffe da ist, wird sie total anders.Sie will Aufmerksamkeit, stubst einen dauernd an, Ermahnungen
und "Aus" helfen nicht. Sie ist wirklich penetrant und hört nicht auf.Sie darf den Kleinen natürlich begrüßen (einmal am MaxiCosi schnuppern)
und eigentlich sollte dann Ruhe sein.
Aber Madame ist einfach total eifersüchtig.Käthe fängt auch an, Aufmerksamkeit einzufordern.
Wirft ihre Decke durch die Gegend, bringt ihr Spielzeug an.
Sie wird nicht ausgeschlossen, darf dabei sein, wenn gefüttert wird,
oder der Kleine auf dem Arm ist.Gibt es Möglichkeiten, dieses penetrante Verhalten wegzubekommen?
LG Kristina
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21. August 2009 um 22:01
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Eifersüchtig aufs Baby - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Gibt es Möglichkeiten, dieses penetrante Verhalten wegzubekommen?
Eigentlich ganz einfach: Mach es zur "Hausregel" im Hundealltag, dass aufdringliches Verhalten und Kontrolle der Situation nicht erwünscht ist und nicht zum Erfolg führt. Dann besteht auch kein Grund mehr, sich ins Bild bringen zu müssen...
Viele Grüße
Corinna -
Hm "einmal am maxi-Cosi schnuppern" ist ne Begrüßung?
Ich würde ihr mehr gestatten,sie soll den Lütten doch kennenlernen oder? Und später auch keine Probleme mit dem Kleinen haben.
Ihr vorallem auch mehr zutrauen ;-)
Baby auf den Boden legen und drüberlecken lassen und gut
Wieso wird sie dafür gerüffelt? Ja sie ist penetrant, aber ja sie muss auch aufeinmal ihre sonstige Aufmerksamkeit teilen! ;-)
Weißt du wie das mit kleinen Geschwistern ist die einfach dazu kommen zu einem Einzelkind, was vorher nicht nur nen Jahr Einzelkind war, sondern 3 oder sogar 4?
Das ist echt schwierig und die Kinder WERDEN auch richtig penetrant.Ich kenne das von einem Kind einer Bekannten. Als Tierliebhaberin hat sie einige davon die auch immer an erster Stelle kommen. Ihr Kind muss sich den Platz mit allen Tieren teilen. Logisch wird das Kind penetranter, vorallem weil ständige Rüffel auch schon eine Form der Aufmerksamkeit sind.
Zum einen würde ich deinem Hund mehr gestatten und ihn genauso weiterbepusseln wie immer, auch WENN das Kind da ist.
Zum anderen kannst du, wenn es zu Schlimm wird zB. ne Auszeit setzen und dann den Hund wirklich kompletto Ignorieren, heißt: Wenn Auszeit, dann ganz - nicht angucken, nicht ausschimpfen, nicht ansprechen...
Aber bitte nicht die ganze Zeit, vielleicht mal 10minuten.
Und sonst Kauteil geben, gefüllten Kong geben, Hund neben einem und kraulen und nicht immer abblitzen lassen...
Hund mit einbeziehen und nich nur als Zaungast, sondern direkt - wenn das gut klappt. Ansonsten genau daran arbeiten, wo man doch mal die Chance hat!
Ich finde es einfach nen bisschen viel Verlangt wenn der Hund vorher immer im Mittelpunkt stand und nun ist ein Baby da und jetzt wird vom Hund verlangt sich still und leise zu Verhalten was vorher nie so Tagesordnung war...Just my two pence,
Nina
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Zitat
Ich finde es einfach nen bisschen viel Verlangt wenn der Hund vorher immer im Mittelpunkt stand und nun ist ein Baby da und jetzt wird vom Hund verlangt sich still und leise zu Verhalten was vorher nie so Tagesordnung war...
Nina, es geht nicht ums eigene Kind sondern um ein Besucherkind
ZitatIch habe in letzter Zeit Probleme mit Käthe.
Wenn mein Neffe da ist, wird sie total anders.Es geht meiner Meinung nach schlicht und ergreifend darum, dass der Hund möglicherweise tatsächlich sehr im Mittelpunkt steht und es nicht gewöhnt ist, dass es "andere Götter" neben ihm gibt.
Der Hund braucht klare Regeln und muss lernen, dass so penetrantes Verhalten keinen Erfolg bringt. Er muss auch mal die Füsse still halten können , und es akzeptieren, dass sich die Welt NICHT ausschließlich um ihn dreht.
Anstubsen z. B. würd ich ignorieren, es sei denn, es wird extrem penetrant, dann wär ich deutlicher.
Aber das kommt halt auch auf den Hund an. -
Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn Käthe auch mal ein
bisschen lauter ist, weil sie ihr Spielzeug durch die Gegend wirft.
Nur wenn das Baby am schlafen ist, hat der Hund ruhig zu sein.
Das muss sie einfach lernen.
Ich ignoriere Käthe ja nicht durchgehend, sondern nur, wenn mir
ihr Verhalten zu aufdringlich wird.
Wenn das Baby auf dem Arm ist, darf sie schnuppern. Nur leider
ist Madame einfach nicht vorsichtig genug. Sie stubst schon mit ganz
schöner Kraft dahinter und ich habe einfach Angst, dass sie dem
Kleinen wehtut. Auf den Boden legen möchte meine Schwester nicht,
eben weil Käthe so ungestüm ist.
Bei größeren Kindern ist das kein Problem.
Meine kleinen Geschwister kommen alle 2 Wochen, die Kleine ist
mit Käthe aufgewachsen. Sie war zwei, als wir Käthe bekommen haben.
Ich glaube, Käthe kommt einfach nicht mit der Situation klar,
dass ein kleines Ding auf meinem Arm ist, was auch noch weint
und meckert und gluckst.Käthe ist eifersüchtig auf den Kleinen. Sonst hatte sie mich für sich
alleine und jetzt, wenn der Kleine da ist, muss sie mich teilen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Du beschreibst zwei verschiedene Dinge.
Einmal ist sie zu ungestüm, zu "laut", weil sich mit irgendwas spielt. Das sind Dinge, die sie nicht wissen kann, weil sie nicht wie ein Mensch denkt.
Da müsst ihr regulieren, in dem ihr ihr beibringt, wie man sanfter mit dem Baby umgeht.
Alles Ungestüme abbrechen, oder alternatives Verhalten abrufen.
Statt wild am Baby zu schnüffeln, ruhig liegen bleiben oder ähnliches.
Jedes ruhige Verhalten dem Baby gegenüber loben.Die "Eifersucht", die du beschreibst ist das andere. Fänd ich jetzt schwer aus deinem Bericht herauszulesen. Ob sie dich als Ressource tatsächlich gefährdet sieht, oder ob du da was interpretierst und es sich schlichtweg um ihr ungestümes, distanzloses Verhalten handelt.
Im Prinzip hilft nur : Gehorsam üben und den Hund unter deine Kontrolle bringen.
Natürlich ist es ärgerlich, wenn sie so grob zu dem Baby ist, was meinst du , wie ich mich geärgert hab, als unser Welpe über meiner Tochter lag und mit ihren Haaren gekämpft hat, während sie wie am Spieß schrie...
Aber da kann der Hund nix für.
Situationen managen und so strukturieren, dass es für alle angenehm ist
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