Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
HILFE, die Hunde verstehen sich nicht...
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Hallo zusammen,
meine Freundin und ich sind jetzt seit knapp 3 Monaten zusammen, ich habe einen Malteser-Mix, Paul ist 3 und sie einen Westie, Karlson ist fast 10. Irgendwann haben wir sie langsam aneinander gewöhnen wollen, sind Gassi gegangen, und es hat ganz gut geklappt, dann sind sie aufeinander los, mit bisschen beißen und bluten, aber halb so schlimm, dann sind wir mal zu mir mal zu ihr nach Hause und es gab immer Theater, vor allem nachts ist Karlson dann auf Paul los, das passiert nun immer häufiger, Paul zeigt ein sehr devotes Verhalten, geht ihm aus dem Weg und alles und trotzdem geht er ihn immer wieder so derbe an. Sie sind beide nicht kastriert, Karlson bekam eine Art chemische Kastration, das läuft iwie über ein Implantat, das nach und nach iwie Hormone oder ähnliches abgibt, das hat aber auch keinerleri Wirkung gezeigt. Wir wollen bald umziehen und zwingend zusammenziehen, wie kann man das mit den Hunden hinbekommen, dass v.a. Karlson nicht mehr auf Paul losgeht!?Wenn ihr noch mehr Infos benötigt schreibt mich gerne an. Ich danke euch im Voraus und hoffe, dass ihr mir helfen könnt.
LG Anika.
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18. August 2009 um 12:34
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HILFE, die Hunde verstehen sich nicht... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hm, schwieriges Problem... wir hatten ja ähnliche Schwierigkeiten....
Es kann allerdings gut sein, dass sich die Situation verbessert, wenn Ihr zusammen in einer neuen Wohnung wohnt.
Dieses trennen und wieder treffen, mal im Revier des einen, mal im Revier des anderen stelle ich mir für beide Hunde sehr stressig vor. (Auch wenn es von Euch gut gemeint ist.)
Wie sind die beiden denn mit anderen Hunden? Und wie reagiert ihr auf die Auseinandersetzungen?
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Wieso hat ausgerechnet der Stänkerer den Chip bekommen?

LG
das Schnauzermädel -
Zitat
Wieso hat ausgerechnet der Stänkerer den Chip bekommen?

LG
das SchnauzermädelWeil das oft der Standartratschlag ist. Kastration = Ende der Stänkerei
ein Fehlschluß, wie man hier sieht.
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Genau, so ist es, der Stänkerer hat den Chip bekommen, weil der Tierarzt meinte wenn dann er und wie wissen es ja auch nicht besser.
Also wenn die sich so angehen "trennen" wir sie, weil Karlson einfach nich locker lässt, anfangs hat Paul ja mal Konter gegeben, aber mitlerweile ordnet er sich schon unter. Karlson versteht sich mit Mädchen gut und gegen Rüden is er immer am rebellieren. Paul versteht sich mit allen gut, er ist immer freundlich und gut gelaunt zu anderen Hunden.
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Ich setz mal den Link zu "meinem" Thread rein, vielleicht hilft Dir das irgendwie weiter:
https://www.dogforum.de/ftopic88615.html
Da ist irgendwo auch eine Erfolgsgeschichte verlinkt.
Aber so wie Du es beschreibst, würde ich dringend einen guten Trainer zurate ziehen. Denn entweder beurteilt Ihr die Situation falsch oder einer Eurer Hunde hat unter Umständen ein Kommunikationsproblem. Daher ist es sicher sinnvoll, wenn sich das mal jemand anguckt, der sich damit auskennt.
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beide Hunde am besten täglichl auf http://NEUTRALEM Gebiet treffen lassen. Viel spielen, viel Spaß so dass sie Gutes miteinander verbinden.
hab ich vielleicht überlesen: Wie alt sind die beiden Rüden?
ggf. überlegen, ob ihr, wenn ihr zusammenzieht, BEIDE kastrieren lasst.
Wenn Kastra, dann aber rechtzeitig (mindestens ein halbes Jahr vorher) bevor ihr zusammenzieht.Solltet ihr den einen oder andern mit in die Wohnung des anderen nehmen, kriegt jeder von den beiden einen festen Platz (am besten ohne Sichtkontakt)
(Allerdings würde ich das sehr langsam angehen lassen, erstmal noch gar nicht, sondern ein bis zwei Monate täglich nur gemeinsame Spaziergänge im neutralen Gebiet.) Die beiden erstmal nur stundenweise in der Wohnung des anderen zusammenführen und UNTER AUFSICHT und STRENGSTEN REGELN!)und wenn ihr nachts schlaft, am besten jeder Hund in ein eigenes Zimmer.
Kämpfe SOFORT unterbrechen, damit die gar nicht erst ritualisiert werden:
Sie haben den anderen zu akzeptieren, wenn ihr das wollt. -
Zitat
Genau, so ist es, der Stänkerer hat den Chip bekommen, weil der Tierarzt meinte wenn dann er und wie wissen es ja auch nicht besser.
Also wenn die sich so angehen "trennen" wir sie, weil Karlson einfach nich locker lässt, anfangs hat Paul ja mal Konter gegeben, aber mitlerweile ordnet er sich schon unter. Karlson versteht sich mit Mädchen gut und gegen Rüden is er immer am rebellieren. Paul versteht sich mit allen gut, er ist immer freundlich und gut gelaunt zu anderen Hunden.
Wenn man bei verstrittenen Rüden hormonell eingreifen möchte, dann muss man sehr genau wissen, was man tut und den Schwächeren entmannen
.Wenn du Ruhe in die Geschichte bekommen möchtest, dann musst du das Ganze auch regeln.
Dem Stänkerer muss unmissverständlich klar gemacht werden, dass eure Regeln gelten und er sich zu fügen hat.
Also Hausleine dran und im Bedarfsfalle ein Donnerwetter.
Habt ihr keinen direkten Zugriff auf die Hunde, dann trennt sie, aber bevorzugt keinen und schon gar nicht den Unterlegenen.LG
das Schnauzermädel -
Also Paul ist 3 und Karlson ist 10. Paul wird wohl nächsten Monat kastriert werden. Karlson kann nicht kastriert werden sagt der Tierarzt, er ist etwas krank und bekommt Cortison es wäre daher iwie zu riskant.
Nachts trennen wir sie dann auch meist, einer schläft dann aber meist bei uns im Zimmer, meist Karlson, weil der ein unsägliches Theater macht sonst, kratzt die halbe Tür kaputt und jankt wie ein Verrückter, iwann will man auch schlafen wird inkonsequent und lässt ihn rein. Sie waren es halt beide vorher gewohnt immer schön im Zimmer zu schlafen und waren die Nummer 1, Paul ergibt sich da schon seinem Schicksal und schläft dann auch woanders, aber man macht sich ja dann auch Gedanken von wegen och der Arme muss jetzt alleine schlafen, ist wahrscheinlich bescheuert, weils mir wohl eher was ausmacht als ihm, aber so denkt man ja iwie.
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nen 10jährigen Rüden würde ich auch nicht mehr kastrieren

aber sagt mal, gebt ihr immer bei euren Hunden nach, wenn sie genug Radau machen?
Das würde ich z.B. mal als erstes ändern
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