Karl ist eingezogen und wir freuen uns über ein paar Tipps
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Hallo zusammen.
Unser Karl ist am Samstag bei uns eingezogen. Ja, das sind erst 2 Tage und trotzdem türmen sich die Fragen. Eigentlich sind es nur Unsicherheiten, aber vielleicht haben ein Paar von euch noch Tipps für Karl, meinem Mann und mich um Karl die Eingewöhnung so leicht wie möglich zu machen.
Ich zähle einfach mal auf, was uns so auffällt:Seine Näpfe hat er gefunden, und das Wasser trinkt er auch, aber an das Futter im Napf geht er nicht ran. Von der Hand frisst er es, wenn ich eine Spur zum Napf lege, frisst er die Spur, hält kurz die Schnauze in den Napf, wendet sich aber sofort wieder ab. Sollen wir es lassen ihn aus der Hand zu füttern? Aber dann frisst er wohl erstmal gar nichts?!
Karl schläft sehr viel oder zumindest liegt er viel rum, er schläft nicht wirklich, da er noch sehr vom Straßenlärm abgelenkt wird. Er hat natürlich auch Spielphasen, aber die fallen eher kurz aus und er ist auch noch sehr zaghaft, rennt nicht weiter rum. Liegt das noch an der ungewohnten Umgebung? Und er wird in den nächsten Tagen und Wochen „auftauen“? Ist das viele rumliegen ok?
Am ersten Tag hatten wir auch das Gassi-geh-Problem. Er setzte sich draußen vor die Tür und wimmerte. Hier im Forum las ich den Tipp, ihn einfach weiter von daheim wegzutragen. Das machen wir jetzt auch und ich finde er läuft ganz gut und erledigt auch seine Geschäftchen. Ab und an fühlt er sich von irgendetwas erschrocken, manchmal können wir gar nicht lokalisieren wovon, dann zieht er die Rute ein und versucht wegzurennen, was ja wegen der Leine nicht geht. Sollte man damit den Spaziergang abbrechen oder kriegt er sich wieder ein und „muss da einfach durch“?
Egal ob das Gassi-Gehen gut lief oder nicht, so ist Karl doch jedes Mal sehr ängstlich, wenn wir wieder in der Wohnung ankommen, wenn wir nicht sofort mit ihm kuscheln, läuft er ängstlich durch die Wohnung und wimmert. Einfach mal machen lassen, damit er sieht, es passiert nix schlimmes oder lieber weiter kuscheln?
Im Moment dreht sich die ganze Welt um den Kleinen, also einer von uns ist immer da um ihm Geborgenheit zu geben. Sollten wir ihm aber schon so langsam „freie Zeit“ geben und sie uns nehmen, z.B. mal die Hausarbeit erledigen?
Das sind erstmal die paar Sachen, die uns beschäftigen. Uns ist sehr wohl klar, dass der Kleine Zeit braucht um sich einzugewöhnen und Vertrauen zu fassen, aber wie gesagt, wir wollen es ihm so einfach wie möglich machen.
Danke und liebe Grüße
- Vor einem Moment
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Hallo zusammen.
Unser Karl ist am Samstag bei uns eingezogen. Ja, das sind erst 2 Tage und trotzdem türmen sich die Fragen. Eigentlich sind es nur Unsicherheiten, aber vielleicht haben ein Paar von euch noch Tipps für Karl, meinem Mann und mich um Karl die Eingewöhnung so leicht wie möglich zu machen.
Ich zähle einfach mal auf, was uns so auffällt:Seine Näpfe hat er gefunden, und das Wasser trinkt er auch, aber an das Futter im Napf geht er nicht ran. Von der Hand frisst er es, wenn ich eine Spur zum Napf lege, frisst er die Spur, hält kurz die Schnauze in den Napf, wendet sich aber sofort wieder ab. Sollen wir es lassen ihn aus der Hand zu füttern? Aber dann frisst er wohl erstmal gar nichts?!
Karl schläft sehr viel oder zumindest liegt er viel rum, er schläft nicht wirklich, da er noch sehr vom Straßenlärm abgelenkt wird. Er hat natürlich auch Spielphasen, aber die fallen eher kurz aus und er ist auch noch sehr zaghaft, rennt nicht weiter rum. Liegt das noch an der ungewohnten Umgebung? Und er wird in den nächsten Tagen und Wochen „auftauen“? Ist das viele rumliegen ok?
Am ersten Tag hatten wir auch das Gassi-geh-Problem. Er setzte sich draußen vor die Tür und wimmerte. Hier im Forum las ich den Tipp, ihn einfach weiter von daheim wegzutragen. Das machen wir jetzt auch und ich finde er läuft ganz gut und erledigt auch seine Geschäftchen. Ab und an fühlt er sich von irgendetwas erschrocken, manchmal können wir gar nicht lokalisieren wovon, dann zieht er die Rute ein und versucht wegzurennen, was ja wegen der Leine nicht geht. Sollte man damit den Spaziergang abbrechen oder kriegt er sich wieder ein und „muss da einfach durch“?
Egal ob das Gassi-Gehen gut lief oder nicht, so ist Karl doch jedes Mal sehr ängstlich, wenn wir wieder in der Wohnung ankommen, wenn wir nicht sofort mit ihm kuscheln, läuft er ängstlich durch die Wohnung und wimmert. Einfach mal machen lassen, damit er sieht, es passiert nix schlimmes oder lieber weiter kuscheln?
Im Moment dreht sich die ganze Welt um den Kleinen, also einer von uns ist immer da um ihm Geborgenheit zu geben. Sollten wir ihm aber schon so langsam „freie Zeit“ geben und sie uns nehmen, z.B. mal die Hausarbeit erledigen?
Das sind erstmal die paar Sachen, die uns beschäftigen. Uns ist sehr wohl klar, dass der Kleine Zeit braucht um sich einzugewöhnen und Vertrauen zu fassen, aber wie gesagt, wir wollen es ihm so einfach wie möglich machen.
Danke und liebe Grüße
also in aus der handzufüttern sofort sein lassen weil sonst gewöhnt er sich dran was für ein fütter hat er den bekommen da wo ihr ihn den her habt ?
welpen müssen viel schlafen die brauchen die pausen also das ist normal an dem strassenlärm gewöhnt er sich schon.
das finde ich normal da er ja von seinen geschwistern und von seiner mutter weg ist . wo darf den der kleine mann schlafen ?
lieben grüß nadine
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WIe alt ist der Kleine denn??
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sodala zu deinen fragen ich würde so handeln:
zum ersten: aus der hand füttern nein, wenn er weiß wo der napf ist und er hunger hat, wir de rshcon fressen, frpher oder später
aber gewöhn ihn nicht aus futter aus der hand!das er viel schläft, liegt denk ich auch daran, dass es eine völlig neue situation ist, er ist denk ihc noch nicht richtig angekommen und muss das auch erst mal kapieren, hier bin ich zuhause und sich von den strapazen des wegreißens vom alten zu haus erholen.
zum dritten: ich denke da muss er durch, du solltest vll viel mit ihm reden, ihn loben wenn er fein mitgeht, aber richte dich ned zu sehr nach dem hund..
zum vierten: zu sehr kuscheln ned.. beruhigend auf ihn einreden, aber auch ned übertreiben.., denn das was du sschilderst erinnert mich ein bisschen daran, als wollte der hund euch erziehen und ned umgekehrt

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er bekommt das gleiche Futter wie beim Züchter. Vielleicht sollte ich einfach mal einen anderen Napf probieren? So wie er ihn beim Züchter hatte?
Er schläft überall mal, am liebsten an uns rangekuschelt oder ziemlich nahe. Also auf der Couch, auf dem Boden, gesten sogar am Tage mal in seiner Box.
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Ja probier das mal, kann sein das er es einfach auch noch nicht wirklich kennt. Das wird schon. Verhungern wird er nicht vorm vollen Napf
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Hallo,
Glückwunsch zum Hund.
Die erste und wichtigste Frage (ich hoffe, nichts überlesen zu haben):
Wie alt ist Karl überhaupt?
Wo habt ihr ihn her?
Welche Rasse/Mix ist es?Zum Futternapf.
Tja, kommt nun darauf an, wie alt Karl ist.
Einen Welpen würde ich nicht hungern lassen.
Wie viele Portionen bekommt er denn zurzeit?Napf erst mal füllen, 20 Min. stehen lassen, wenn er dann nicht frisst, weg mit dem Napf und in etwa einer Stunde erneut anbieten.
Mal abwarten, ob er dann etwas nimmt.
Prinzipiell spricht anfänglich nichts gegen die Handfütterung, bei einigen Problemhunden ist es sogar empfehlenswert.
Aber: Man muss auch aufpassen, dass man den Hund nicht zum Mäkler erzieht.Er schläft viel. Kommt wieder auf's Alter an. Welpen benötigen noch viel Schlaf. Auftauen muss er auch noch.
Wenn er draußen ängstlich wird, nicht den Spaziergang abbrechen. Da muss er durch. Nicht trösten! Das bestätigt seine Angst nur, souverän weitergehen, als wäre nichts gewesen.
Dass er anfänglich noch nicht begeistert draußen ist, legt sich noch.
Langsam wird er sich daran gewöhnen. Nehmt mal ein Spielzeug und ein paar Leckerchen mit... Motiviert ihn mal, klopft freudig auf die Oberschenkel, mal ein paar Meter rennen, das animiert meistens.Wenn ihr nach Hause kommt und er wimmert, ignorieren.
Kuscheln bestätigt seine Angst nur. Ganz normal sein.Natürlich braucht ein Hund unbedingt seine Auszeit!
Macht das, was im Haushalt zu erledigen ist... Dabei sollte er euch auch nicht ständig auf den Fersen sein. Macht schon mal für eine Minute die Tür vor seiner Nase zu.
Das Alleinsein muss auch geübt werden, sonst gibt's da evt. später Probleme.Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen.
Gruß
Leo -
Was hatte er denn da für einen Napf
Und welches Futter bekommt er
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Karl ist 12 Wochen jung. Er ist von einem Züchter. Leider war er der Letzte der Rasselbande der abgeholt wurde, musste also quasi 2x Abschied nehmen. Karl ist ein Bolonka Zwetna
Er bekommt Trockenfutter und beim Züchter gab es das aus nem Edelstahlnapf, bei uns aus einem dunkelblauen Plastenapf. -
also Coffe fiept auch sehr viel. In der Wohnung gar nicht mehr aber wenn wir draußen laufen oft und viel und wenn wir in einer Umgebung sind die er noch nicht kennt noch mehr

Wir ignorieren ihn wenn er fiept und draußen nehme ich in dann nach einer längeren ruhigen Phase auf den arm.fiept er kommt er sofort runter,denn er soll lernen das alles in ordnung ist und er nicht fiepen muss!
Und um den Haushalt solltet ihr euch von anfang an kümmern +grins+
Es ist wichtig das der kleine lernt das ihr nicht immer da seit! Bei Coffe hab ich das gefühl bringt es viel selbstbewusstsein wenn er eine "alleinseinphase" überstanden hat! - Vor einem Moment
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