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Verhalten bei Epilepsie
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Wie verhält man sich, wenn der Hund einen Anfall bekommt?
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14. August 2009 um 13:24
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Verhalten bei Epilepsie - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Handtücher neben dem Hund legen, wegen dem Urin was er freisetzt. Schaum von Mund abwischen/absaugen (Wund-Und Blasenspritze hat ein großes Volumen), aufpassen, dass der Hund nicht irgendwo runterudert, ggf. vielleicht ein Hölzchen in´s Maul stecken damit er sich nicht auf die Zunge beißt. Andere Hunde von dem Hund vernhalten, die versuchen manchmal den Hund oder den Menschen zu attackieren, weil sie nicht wissen was los ist.
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Das kommt auf die Schwere des Anfalls an.
Sind es nur kleine Anfälle von max. ein paar Minuten, wo der Hund ein bisschen zuckt und die Augen verdreht und danach aufsteht und sich schüttelt und alles ist wieder gut, dann einfach ruhig daneben setzen, aufpassen dass er nix umstoßen oder kaputtschlagen kann (damit er sich nicht noch verletzt) und das tun, was las patitas schon vorgeschlagen hatte:
Handtücher bereithalten und andere Hunde fernhalten.
Die nehmen das oft gar nicht gut auf, für die verhält sich ein krampfender Hund völlig außerhalb der Norm und deswegen wollen sie ihn angreifen.
Ich würd aber statt eines Hölzchens vielleicht lieber eine "Wurst" aus einem eingerollten Handtuch quer ins Maul legen, die Kiefer krampfen sich völlig unkontrolliert zusammen, wenn er da versehentlich die Zunge zwischen Holz und Zähne kriegt.... autsch...Wenn es größere Anfälle sind, bei denen die Gefahr besteht, dass sie in einen Status epilepticus übergehen (der Hund krampft und krampft und krampft bis zum Kollaps), dann lass dir von deinem Tierarzt ein krampflösendes/zentral beruhigendes Mittel geben und erklären wie du es anwendest. Eine Freundin hatte z.B Valium in Ampullen, die man rektal verabreichen konnte, das hat uns ein paar Mal echt geholfen.
Auf jeden Fall solltest du versuchen, Stresssituationen zu vermeiden, auch positiven Stress wie Besuch von Hunden, mit denen er gerne spielt und sich in seiner Freude total hochputscht. Sowas ist oft genug Auslöser für Anfälle.
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In einem Bericht über Epilepsie stand, daß man dem Hund die Augen zuhalten sollte................
Bogi - sehr alt - bekommt dies seit Januar alle zwei Monate, immer um die Vollmondphase - ich nehme ihn ganz fest in den Arm - er pinkelt nicht, reißt nur die Augen sehr auf, ebenso den Mund, und rudert wie wild mit den Pfoten und so warte ich bis sich der Anfall gelöst hat.
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Falls er den Mund im Krampf zu hat, bloss nicht aufmachen um was zwischenzustecken.
Falls er sich auf die Zunge beisst, geschieht das am Anfang, ich habe beim DRK SanA gelernt, dass das mit dem in den Mund stecken Blödsinn ist. Aber da behauptet ja auch jeder was anderes.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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