Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund rastet total aus
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Hallo, dies ist heute mein erster Beitrag hier und ich hoffe auf viele hilfreiche Tips. Unser Max ist eigentlich ein ganz normaler Rüde und meist auch sehr lieb. Allerdings gibt es Situationen, da rastet er total aus. Zum Beispiel, wenn fremde Leute kommen oder wenn wir irgendwo sind und es kommen andere Leute oder es will sich ihm jemand nähern. Vielleicht mal ein Bespiel: Wir waren gestern bei meiner Freundin zum Geburtstag, alles prima, er hat mit ihrem Hund gespielt und die Welt war schön. Dann kamen noch drei Leute ins Haus. Er hat gebellt wie ein Irrer, rennt auf die Leute zu und umspringt sie und bellt sie böse an, als will er sie verjagen. Andere Situation: Wir fahren zu meinen Eltern, wo wir selten sind, weil weit weg.... Wir kommen an, steigen aus dem Auto und er bellt wie irre meine Eltern an und springt um sie rum. Er braucht dann eine ganze WEile, bis er sich in der Situation beruhigt. Wir waren im Urlaub an der Ostsee. Der Hundestrand war leer und er hat im Wasser getobt. Dann kam eine FRau gelaufen, ca 200 Meter noch weg. Er sieht sie und rennt wie angestochen zu ihr hin und das gleiche Spiel, es war mir wahnsinnig unangenehm. Als allerdings ein anderer Hund zum Spielen da war, hat ihn nichts mehr interessiert. Keine Spaziergänger, keine Kinder, nix. Die Situation ist ähnlich, wenn wir zuhause Besuch bekommen. Er rastet aus und springt um den Besucher rum und bellt. Hier kann ich aber die Situation recht schnell in den Griff bekommen, weil ich ihn dann nicht beachte und den Besucher besonders intensiv begrüße. So beruhigt er sich schnell. Zuhause finde ich es auch nicht so als Problem, ich denke, da will er das HAus und uns bewachen. Aber wenn wir draußen sind oder andere Leute besuchen, da könnte ich das Heulen bekommen. Ich mag ihn garnicht mehr mitnehmen, weil es immer so extrem stressig ist. ICh habe den Eindruck, er will uns extrem bewachen und hat gleichzeitig selbst Angst. Wir waren mit ihm in der Welpenschule und gehen auch jetzt regelmäßig zur Hundeschule. Anderen Hunden gegenüber benimmt er sich normal, ordnet sich gut im Rudel ein und kommt mit den meisten Hunden klar, wenn er ohne Leine ist. Übrigens, wenn er so austickt, dann höt er nicht mehr auf uns. Es hilft kein Aus oder Nein, er kommt nicht zurück und reagiert auf garnix mehr. Wenn die Leite ihn dann ansprechen, rastet er noch mehr aus, auch, wenn ich mit ihm schimpfe oder Aus sage, dann bellt er nur noch mehr. Ich finde das ganz furchtbar, denn eigentlich wollte ich einen kleinen Hund, damit er überall mit hin kann, also Urlaub und Freunde und so. Ich hoffe, ihr könnt mir Tips geben, wie wir das in den Griff bekommen.

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8. August 2009 um 10:05
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Hund rastet total aus - Vor einem Moment
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Hi!
Für mich hört es sich so an, als würde er tatsächlich mehr aus Angst bzw. Unsicherheit bellen etc. Ich denke nicht das das ein großer BEschützerinstinkt ist.
Bei unsrer Wilma hatten wir auch ein ähnliches Problem. Ich bin mit ihr zu einer Hundetrainerin gegangen um ihre Unsicherheit (in vielen Situationen) in den Griff zu bekommen. Es hat mich zwar einiges gekostet, aber es hat sich absolut gelohnt.Das er in solch einer Situation nicht auf euch hört, hängt vielleicht auch damit zusammen, das er zu sehr unter Stress steht.
In den Griff bekommst du es nur, wenn du ganz intensiv dran arbeitest. D.h. wenn möglich jeden Tag solche Situationen herbeiführen und BEVOR dein Hund in das bellen und rumspringen verfällt, ablenken und ein TamTam Gott weiß wie veranstalten, mit LEckerlis, Spielzeug, was immer er am liebsten hat.
Manchmal ist das ignorieren von unerwünschtem Verhalten nämlich auch nicht hilfreich. Ich hab es auch erst immer so gemacht, aber unsre Wilma hat sich dabei immer mehr in ihre Angst/ Unsicherheit reingesteigert. Und hätte ich den Schritt zur Hundetrainerin nicht gemacht, weiß ich nicht, wwas aus Wilma geworden wäre. Wahrscheinlich ein total verschreckter Hund, der beim kleinsten bisschen in den totalen Stress verfällt...Du mußt vor allem lernen die Körpersprache deins Hundes zu verstehen, denn ich vermute mal, das man ihm, bevor er los bellt, das in irgendeiner Art und Weise anmerkt. Und diesen Moment musst du abpassen und ihn dann ablenken.
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Warum darf er immer auf alle zurennen? ich glaube du musst da schneller werden, Dinge vor ihm sehen.
Und ihn dann solange sitz machen lassen, bis er sich beruhigt hat. Kannst du zuhause anfangen zu üben. Es klingelt er muss auf seinen Platz und bleibt dort, bis du ihn rufst.
Ihr kommt irgendwo an: er bleibt an der Leine und bleibt am Auto sitzen bis ihr alle begrüsst habt.
Am Hundestrand: Ihr müsst sowas vor ihm sehen! ranrufen, und ihm sagen was er machen soll (sitz/platz whatever)
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Ach Tanni,
Du hast einen Terrier im allerbesten Rüpelalter .... so gesehen ist das erstmal ziemlich normal, was da derzeit abgeht.
Alle Terrier die ich kenne sind zwar relativ klein ... stehen aber ansonsten den richtig großen Hunden in nichts nach.
Die haben ihren eigen Dickkopf und brauchen ne coole, souveräne Führung.1. Wenn nochmals eine solche Situation entsteht - und das wird so sein weil man das als Hundehalter erstmal lernen muss, wirklich vorrausschauend zu handeln .... dann hol den Hund völlig wortlos und ohne ihn groß zu beachten aus der Situation raus. D.h. Du gehst hin, machst in an die Leine und drehst Dich um.
(nicht "mitbellen" mit Aus oder Nein oder sowas)
Für so Situationen wie am Strand wär dafür natürlich ne Schleppleine gut, damit kannst Du ihn im Zweifel dann doch etwas schneller einsammeln. Die Schlepp dann aber bitte ausschließlich am Geschirr!2. Was die anderen schon geschrieben haben .... üben, üben und nochmal üben. Immer wieder solche Situationen suchen und rechtzeitig, bevor der Hund überhaupt mitkriegt was los ist ein Kommando geben (z.B. Sitz) und dieses dann belohnen. So lernt er, das es Leckerlies gibt wenn er sich ruhig verhält.
Du must ihm sagen, welches Verhalten Du von ihm in solchen Situationen erwartest.3. Lern noch mehr über Hundesprache .... wenn Dein Hund auf der weiten Fahrt zu Deinen Eltern so hochdreht, das er dann erstmal beim Aussteigen rumtobt, dann hat er auf der Fahrt Stress.
Du musst erkennen, wann er Stress hat ... und ihn dann in kleinen Schritten daran gewöhnen. Wenn Du ihn überfordert läuft Dir die Situation immer wieder aus dem Ruder.Und so ganz grundsätzlich ... hab Geduld, noch ein paar Monate, dann ist die schlimmste Pubertät überstanden.
viel Spass mit Deinem Terrier-Terrorist
susa -
Ja Ja, diese Hunde-Terroristen!

Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Üben, Üben und nochmals Üben. Ruhigbleiben dabei, Vorausschauend Handeln und immer schön belohnen, wenn ers richtig gemacht hat.
Ich hab mittlerweile nen 7. Sinn dafür bekommen, zum bsp: Wir sind im Wald, ich hör von irgenwo her Stimmen, dann kommt mein kleiner, 16 mo Labbi, direkt an die Leine, bevor er Blödsinn machen kann, die beiden großen lassen sich problemlos abrufen, aber der kleine muß es halt noch lernen.
Du wirst sehen, in ein paar Wochen ist der Spuk vorbei.
Viel Spaß noch mit deinem kleinen Rüpel!
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vielen Dank für die motivierenden Antworten. Smile... ja ja, wir sagen immer, Max ist kein Mischling, sondern ein reinrassiger Terrordudel.
Vielleicht ist es sinnvoll, ganz kurz zur Vorgeschichte von Max was zu sagen. Wir haben ihn von einer Familie geholt, die mit ihm gnadenlos überfordert war. Angeblich war er 12 Wochen alt. Der Sohn, geisig behindert, hat den kleinen Hund immer durch die Gegend gezogen und fallen lassen und hin und her. Die Leute haben im 5. Stock im Hochhaus gewohnt und der kleine Hund hatte Durchfall. Naja, sie wollten ihn los werden. Sie konnten uns Rechnungen vom Tierarzt zeigen, da stand drauf, dass er entwurmt ist und alle möglichen Untersuchungen. Abschlußbefund: als gesund beurteilt. Also haben wir ihn mitgenommen. Ich habs nicht anders übers Herz gebracht, die wollten ihn los werden und der Junge hat ihm nur geschadet. Naja, was soll ich sagen... am Ende hatten wir einen totkranken Hund zuhause, der maximal 6 Wochen alt war und noch nicht mal selbständig fressen konnte. Der Tierarzt, der die Rechnungen geschrieben hat, der existiert zwar, hat aber jede Auskunft verweigert, angeblich Datenschutz.
Unser TA hat uns nicht viel Hoffnung geacht, der kleine hing eine Woche am Tropf und wir haben ihn zuhause gepflegt. MEine Freundin, zum Glück Intensivkrankenschwester, hat die Kanülen gesetzt und uns mit dem Tropf geholfen. Nach einer Woche war er übern Berg und fing an, Hühnchen mit Reis zu fressen. Der Wasserdurchfall dauerte noch einige Wochen, wodurch er natürlich extrem viel Aufmerksamkeit bekommen hat und wir bei jedem Mux gerannt sind, damit er sich nicht in der Wohnung entleert.
JEdenfalls ist er zwar wieder gesund, jedoch hat er wohl nie eine Sozialisierungsphase mit Mama und Geschwistern im Rudel gehabt, da er viel zu früh von der Mutter genommen wurde. Er war Anfangs extremst ängstlich, ist vor allem und jeden schreiend weg gelaufen. Mit ganz viel Geduld und sehr guter Welpenschule haben wir das in den Griff bekommen. Jetzt ist er mutig und aufgeweckt und hat kaum vor etwas Angst.
ICh denke, Unsicherheit ist nicht viel dabei, vielleicht ein bißchen. Für mich sieht es wirklich wie beschützen aus, uns und sich selbst. Normalerweise passieren solche Sachen wie am Hundestrand nicht. Er läuft nie 200 Meter von uns weg und wir haben ihn auch sofort angeleint, wenn jemand in die Nähe kam. Die FRau war einfach zu weit weg, als dass wir sie in dem Moment wahr genommen hätten. Sonst darf er nie auf andere Leute zu rennen. Draußen ist er angeleint, wenn wir spazieren gehen, wo sich auch andere aufhalten. Nur, wenn jemand kommt, der seinen Hund frei laufen läßt und ihn nicht anleint, dann mach ich MAx auch los. In so einer Situation interessiert ihn auch null der Mensch, dann ist nur der Hund spannend.
Zuhause schicken wir ihn ins Körbchen, wenn es klingelt und er dreht am Rad. Er geht auch ins Körbchen und bleibt auch kurz. Wenn der Besucher aber drin ist, dann hält ihn nichts mehr. Die Situation wie gestern bei meiner Freundin war auch entspannt, bis die drei anderen Gäste kamen. Die kamen ohne klingeln einfach rein, so dass ich ihn nur schnell halten konnte. Er hat aber trotzdem extrem Terror gemacht und ich konnte ihn kaum halten. Er schnappt oder beißt dann nicht, springt aber wie angestochen um die Leute rum und macht Krach, der Tote weckt. Das hört sich auch nicht aufgeregt oder so an, sondern bösartig.
Wir kennen den kleinen MAnn recht gut inzwischen und können auch seine Signale deuten. Man kann mit ihm nur mit Ruhe und Belohnung arbeiten. Wenn man laut wird, wird er nur noch aufgedrehter und lauter. Also lautes Schimpfen oder gar über ihn beugen bewirkt das Gegenteil. Viele Leute meinen dann, sie müssen sich zu ihm beugen und sagen: Na was hast du denn, nun ist aber gut oder ist ja gut und vielleicht noch mit dem Finger drohen. Dann dreht er total durch und ich hab Angst, dass er beißt. Ich sage allen Besuchern, sie sollen ihn einfach ignorieren und nicht beachten, aber irgendwie begreifen die das alle nicht. Wir versuchen, trotz Stress, die Situationen immer wieder zu üben. Manchmal würde ich ihn dann lieber zuhause lassen um die Situation zu umgehen, aber ich überwinde mich immer wieder.
ich weiß auch nicht, vielleicht bin ich zu ungeduldig, aber wir üben das schon so lang und diese eine Sache wird nicht besser. Ansonsten hat er schon ne MEnge Fortschritte gemacht. Er ist ein kleiner dominanter Bengel, hat am Anfang in der Hundeschule versucht, alle zu besteigen, auch Rüden. Hat natürlich auch mal Kloppe bekommen, aber er war trotzdem weiter hartnäckig, selbst bei den größten Rüden, wo er eigentlich ne Leiter bräuchte. Inzwischen hat er aber begriffen, wo er keine Chance hat. Trotzdem hat er sich relativ weit oben im Rudel einsortiert und mischt ordentlich mit. Seine Neigung zur Dominanz ist nicht zu übersehen. An der Leine ist er draußen auch zu manchen Rüden ziemlich giftig. Aber halt nur an der Leine, das finde ich nicht ganz so tragisch, denn da kann ich ihn auch meist gut ablenken und er hört dann auch gut.Eine Schleppleine haben wir gekauft. Damit üben wir auch in der Hundeschule schon immer.
Hui, jetzt hab ich aber viel erzählt.....
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gut so, Tanni2

denn nun bekommt man doch nochmal ein anderes Bild.
Okay - vermutlich ein typischer Vermehrerhund
Super das Ihr den armen Wurm gerettet habt und Euch die Mühe gemacht habt, ihn aufzupäppeln. Dem TA gehört allerdings die Lizenz enzogen :zensur:
... ich bin mir nicht so sicher ob da nicht doch ehr Angstaggression ne Rolle spielt als Dominanz.Das er bei anderen Hunden ständig versucht aufzureiten rührt ja wohl daher, das er kein Hunde-Benimm gelernt hat. Und vielleicht (?) aus Angst lieber gleich die Sache "klar macht".
Und sein Verhalten Menschen gegenüber ... besonders wenn die ihn "bedrohen" durch drüberbeugen etc. .... ein dominater Hund würde sich einfach umdrehen und gehen wenn ihm das zu blöd wird.
Vieleicht solltest Du vorerst solche Anlässe mit größeren Menschenmengen
noch meiden, das scheint noch zuviel für den pubertären Teenie.Die Leinenpöbelei find ich schon tragisch ... selbst wenn Ihr ihn gut halten könnt, es ist jedesmal Stress für ihn. Und irgendwann passiert ein Unglück und ein angepöbelter Hund reißt sich los und ....
Ich hab nen Dackel-Terriermix, der mir zugelaufen ist, ca. 1-jährig.
Der ist ganz genauso. Er scheint rotzfrech zu sein ... aber wenn man ganz genau hinsieht, das sieht man, das er bloss aus Angst so aufdreht.
Wer weiss was der erlebt hat in seiner Streunerzeit.Wir bauen sein Selbstbewußtsein auf mit vielen Übungen - z.B. Wald-Agility, Fährtensuche, Intelligenzspielchen .... mit möglichst vielen Erfolgserlebnissen. So langsam wird es besser, Larry ist jetzt 2,5 - also seit 1,5 Jahren bei uns.
Geduld ist also unbedingt notwendig
Aber im Großen und Ganzen scheint Ihr ja auch auf dem richtigen Weg zu sein ... halt einfach noch ein wenig durch.lg
susa -
Hi Susa, danke für die Antwort. Ja, ich denke auch, dass es ein Stück Angstaggression und ein Stück Rudel beschützen ist. Mit der Angst bin ich mir halt aber nicht so richtig sicher, weil andere Situationen das Gegenteil zueigen und auch seine Körpersprachen keine Angst und keinen "Streß" zeigt sondern eher "Angriff". Die Hundetrainerin meinte auch, er ist keinesfalls ein ängstlicher Hund, sondern eher in die dominate rüpelige Richtung.
Das Aufreiten macht er inzwischen kaum noch. Er probiert es ab und an, jedoch inzwischen meist noch bei Mädels. Er hat nun begriffen, dass es Hunde gibt, die sich dagegen währen und wir haben ihn auch immer ein Nein gegeben und ihn weg genommen. Das funzt ganz gut jetzt. Ihm fehlten wirklich die ersten Lebenswochen, zuerst die bei Mama und dann bei uns, da er ja so schlimm krank war. Er hatte den ersten Kontakt mit Hunden und Menschen viel zu spät.
Also die "LEinenpöbeleien" die sind wirklich nicht so schlimm. Wenn er angegiftet wird, dann guckt er meist nur doof und geht weiter. Dann zieht er komischerweise nicht und guckt maximal rüber. Wenn er aber ignoriert wird von anderen Hunden, dann kommt kleines Gemecker, also kein großes aggressives tamtam... Wenn beide Hunde zueinander wollen, dann zieh ich ihn weg, weil an der Leine lasse ich keinen Kontakt zu. Dann fängt er an zu meckern, weil er halt unbedingt hin will. Zwei drei Hunde in unserer Gegend kann er nicht leiden, dann laß ich ihn absitzen, bis der andere vorbei ist und belohne ihn, wenn er ganz brav gesessen hat. Also ich denke, da verhält er sich ganz normal, zeigt aber trotzdem dem anderen Hund, dass er da ist und dass er nicht so klein ist, wie er aussieht. Lach... Naja, hoffe, das hab ich gut erklärt.
Ich bin jetzt schon etwas zuversichtlicher, nachdem ich eure Meinungen gehört habe und hier im Forum gelesen habe. Ich versuche, mich in Geduld zu üben und weiter fleißig zu üben. Vielleicht guck ich mir nochmal ne andere Hundeschule an, wo etwas mehr auf den einzelnen Hund eingegangen wird.
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Gute Idee ... das Thema Hundetrainer ist ja auch unendlich.
Ich hab vier Anläufe gebraucht, bis ich jemand gefunden hab der mich nun wirklich weiterbringt.Ich find auch, ab und zu ein Einzeltraining, schadet nie. Auch als erfahrener Hundehalter - man sieht sich nicht selber, und schwupps schleichen sich kleine Nachlässigkeiten ein.
Außerdem gibt einem ein Trainer ja doch immer wieder noch neue Impulse.
Meine Trainerin arbeitet nach Animal-Learn. Vielleicht wär das ja auch was für Euch?lg
susa -
Im Moment sind wir in einer "offenen Hundegruppe". Da kann jeder kommen und es ist immer eine ziemlich große Gruppe, so 10 bis 15 Hunde. So wird zwar viel Sozialverhalten im Rudel geübt und in der Grupper trainiert, aber halt der einzelne Hund kommt zu kurz. In der anderen Hundeschule, wo wir vorher waren, da gibt es nur feste Termine. Also praktisch immer einzelne Kurse, die man komplett bucht. Die sind dann immer an festen Terminen Freitags oder Samstags. Da wir beide in Schichten arbeiten und oft auch Wochenenden, können wir die Termine nie alle wahrnehmen und das ist natürlich doof. Es ist schwierig, eine Hundeschule zu finden, wo das mit den Terminen gut klappt. Schade... Wie funktiniert den das Animal-Learn?
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