Alter Hund lässt jungen Hund nicht schlafen

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  • Hallo Leute.
    Also ich habe eine 13-jährige Hündin, die leider an einer Art Neurodermitis erkrankt ist. Sie kratzt sich den ganzen lieben Tag, aber auch in der Nacht (waren auch schon beim TA und Medikamente sind schon vorhanden, die den Juckreiz dämmen). Allerdings sind 50% von dem Gekratze auch einfach schon Gewohnheit. Jetzt habe ich einen 3 Monate alten Welpen, der aber einfach nicht schlafen kann, wenn unser alter Hund sich immer kratzt, aufsteht, usw. ....
    Jetzt sehe ich eigl nur die Möglichkeit, beide getrennt schlafen zu lassen. Aber da taucht ein weiteres Problem auf:
    Im moment schlafen beide draußen in unserer Loggia, weil unser alter Hund leider, immer wieder ins Haus gemacht hat und das nun nicht mehr passiert, da sie durch diesen Wintergarten direkten Zugang zum Garten hat.
    Deswegen muss die alte Hündin wohl draußen bleiben. Aber es is doch auch totaler Schwachsinn, den Welpen ins Haus zu holen. Da kommt sich meine alte Hündin doch total abgeschoben vor, oder?
    Habt ihr Ideen?
    Lg

  • Zitat

    Also ich habe eine 13-jährige Hündin, die leider an einer Art Neurodermitis erkrankt ist. Sie kratzt sich den ganzen lieben Tag, aber auch in der Nacht (waren auch schon beim TA und Medikamente sind schon vorhanden, die den Juckreiz dämmen).

    Was heißt das genau, eine Art Neurodermitis :???:
    Dieser Juckreiz muss doch eine Ursache haben.
    Und das der TA dann einfach auf Verdacht behandelt ohne eine genaue Diagnose zu haben, finde ich gelinge gesagt nicht gut.
    Wieso holst du dir nicht eine zweite Meinung dazu ein. :???:

    Vielleicht ist der Juckreiz eine allergische Reaktion auf Futterbestandteile, und mit einer Futterumstellung zu beheben.
    Darf ich mal fragen was er zu fressen bekommt. :???:

  • Guten Morgen.
    Also es ist nicht eine Neurodermitis, wie wir Menschen sie haben. Deswegen meinte ich "Art" Neurodermitis. Ismo ist leider auch noch allergisch gegen alle Gräser und Hausstaub. So wir sind also zum TA gefahren. Gegen die Neurodermitis haben wir sowohl Cremes als auch Medikamente und Shampoos ausprobiert. Gegen die Allergie haben wir uns antiallergenes Futter geholt, sie auch mit Tabletten versorgt. Im Moment bekommt sie noch Cortison gegen den Juckreiz dazu, doch leider schlägt nichts richtig an. Mit dem Cortison konnten wir es immerhin schon eindämmen. Ich muss dazu sagen, dass unser Hund ein Ergebnis von "Hinterhof-Züchtern" ist und deswegen auch eine Inzucht. Daher kommen auch ihre ganzen Krankheiten. Und trotzdem lebt sie nun schon 13 Jahre bei uns und wir geben wirklich unser bestes, dass es ihr gut geht.

  • Zitat

    Guten Morgen.
    Also es ist nicht eine Neurodermitis, wie wir Menschen sie haben. Deswegen meinte ich "Art" Neurodermitis. Ismo ist leider auch noch allergisch gegen alle Gräser und Hausstaub. So wir sind also zum TA gefahren. Gegen die Neurodermitis haben wir sowohl Cremes als auch Medikamente und Shampoos ausprobiert. Gegen die Allergie haben wir uns antiallergenes Futter geholt, sie auch mit Tabletten versorgt. Im Moment bekommt sie noch Cortison gegen den Juckreiz dazu, doch leider schlägt nichts richtig an. Mit dem Cortison konnten wir es immerhin schon eindämmen. Ich muss dazu sagen, dass unser Hund ein Ergebnis von "Hinterhof-Züchtern" ist und deswegen auch eine Inzucht. Daher kommen auch ihre ganzen Krankheiten. Und trotzdem lebt sie nun schon 13 Jahre bei uns und wir geben wirklich unser bestes, dass es ihr gut geht.

    Mein Yannik war auch so ein Allergiehund, und Untersuchungen haben nichts gebracht.
    Wir mußten dann halt Cortison geben, damit er etwas Ruhe hatte.
    Wenn dein Hund schon so alt ist, würde ich auch weiter Cortison geben, damit er etwas Ruhe hat, meiner hat es 8 Jahre bekommen.

    Und zu dem Welpen, kannst du nicht noch ein Bett in den Wintergarten stellen, wo der Kleine dann rein geht, mir würde es auch leid tun, wenn der Alte dort alleine liegen muß.

  • Ein einzelnes Bett bekommt er sowieso. Das Problem ist eher der Lärm und die Unruhe, die das Kratzen mit sich bringt, da unser Hund dann mit den Hinterbeinen richtig laut auf den Boden schlägt und alles im Umkreis aufweckt. Zum Kratzen steht sie auch mal auf, geht durchs Zimmer usw. Es ist echt nicht böse gemeint, wir möchten einfach nur für beide die bestmögliche Lösung finden, ohne dass einer von beiden benachteiligt wird.

  • Ich denke auch, dass sie sich daran gewöhnen wird. Bei zwei von meinen drei Hunden könnte ein Posaunenchor durchs Zimmer marschieren, sie würden noch nicht mal die Augen aufmachen...

    Ich denke irgendwann wird sie es nicht mehr stören und es einfach überhören...

  • Darf ich mal fragen auf welche Futterbestandteile sie allergisch reagiert und was ist das für ein Futter. :???:

    Also ehrlich für mich hört das alles sehr schwammig an, tut mir leid.
    Und die ständige Einnahme von Cortison schädigt die Organe und wirkt sich auf die Haut aus.
    Mein erster Hund bekam auch mal eine zeitlang Cortison, und irgendwann sind ihm die Haare ausgefallen.
    Aber nun gut, das ist nur meine Meinung dazu.

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