Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Leinenaggression - Erhöhung des Führanspruchs
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Zitat
Ich denke, das liegt an mir. Ich bin zu unruhig
Man hat mir geraten über Medikamentengabe nachzudenken um den Streß wenigstens zeitweise zu mindern
hallo,
ich hoffe, die medikamentengabe sollte für dich sein und nicht für den hund.
sorry, das konnte ich mir nicht verkneifen.du hast doch schon erkannt, das es nicht am hund liegt. bitte mach sowas nicht mit dem kleinen. suche dir einen trainer, der dir zeigt, mit der situation umzugehen und den kleinen führen zu können.
manchmal muß man viele frösche küssen, bevor man einen volltreffer landet. heißt, die trainersuche ist nicht einfach.
warum führt der trainer deinen hund? dadurch lernst du nichts, es macht dich nur traurig, wenn du siehst, dass es bei ihm klappt.
der trainer muß dir zeigen, wie du mit deinem hund arbeiten mußt, muß dich unterstüzen, auf dein timing und deine körperspannung und -sprache achten.ich wünsche dir ein gutes händchen.
gruß marion -
12. Dezember 2009 um 00:06
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Hallo,
Ich hab hier auch so ein Exemplar sitzen.
Man muss für sich und den Hund immer den besten Weg finden.
Jeder Hund tickt anders.
Bei uns ist es so, dass Nicki steif wird wenn ein Hund auf uns zukommt und auch gerne in die Leine springt und nach vorne geht.
Ich weiß auch, dass es auch an mir liegt--Adrenalin und so
Ich lasse sie für gewöhnlich absitzen (wenn der Stress noch nicht zu hoch ist, geht das) und fordere Blickkontakt..das ist auch manchmal etwas schwierig und dann gibts click&belohnung. Wir arbeiten eben viel über den Clicker und es hat sich auch schon gebessert.
Aber manchmal gibt es Tage, da geht gar nix mehr..oder wenn sie zu gestresst ist, dann geht sie noch eher nach vorne um den Szress abzubauen..Ist manchmal alles kompliziert.
Leider haben wir einen Hund im Virtel, der einem anderen ähnlich sieht, den sie nicht leiden kann.
Da kann ich nicht viel ausrichten. ich bring sie zwar schneller runter als früher,aber dennoch tickt sie aus.Ach und Geschirrgriff haben wir geübt. Hilft auch manchmal zur umorientierung. Wir haben es über den Clicker positiv bestärkt.
Ich muss dazu sagen, dass Nicki eh ein fribbel und Stresshund ist.
Deswegen gibts auch daheim entspannung mit DAP und Lavendelduft-Tuch. -
Von einer Medikamentengabe würde ich auch eher abraten - wenn überhaupt dann was wie Bachblüten oder so. Aber im Grunde löst das das Problem aber nicht.
Es hilft nur an sich selber zu arbeiten und dem Hund klar zu machen, dass Frauchen/Herrchen die Situation im Griff hat und dass der Hund sich nicht drum kümmern muss/darf.
Wichtig finde ich v.a., dass man lernt, dass es völlig egal ist, was andere von einem denken, denn wenn man sich darüber Gedanken macht, setzt man sich noch mehr unter Stress. Das überträgt sich dann auf den Hund.
Außerdem sollte man viel auf sein Bauchgefühl hören, um den richtigen Weg für sich und seinen Hund zu finden.
Ich habe z.B. mal versucht Meggie bei Hundebegegnungen sitzen und mich anschauen lassen. Das hat auch in einigen Fällen geklappt, Meggie aber furchtbar unter Stress gesetzt. Jetzt gehen wir einfach weiter, Meggie wird auf der vom anderen Hund angewandten Seite geführt.
Je nach Situation und Tagesform entscheide ich dann, ob ich die Straßenseite wechsle, sie dual führe oder sie mit der Hand am Halsband vorbei führe. Manchmal braucht sie auch ´ne klare Ansage. Ich hör da mittlerweile wirklich auf meinen Bauch und wir fahren sehr viel besser als noch vor einigen Wochen.
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Wir waren gestern bei der Weihnachtsveranstaltung in der Hundeschule. Der Trainer hatte uns dringend nahegelegt, zu kommen. Er wollte sehen, wie unser Hund sich verhält bei benanntem Problem und vor allem, was WIR machen. Es war super. Der Kleine ist erst mal voll in die Eisen gegangen, hat reagiert, wie wir es kannten als er die anderen sah. Unsere Maßnahmen wie laß es, ruhig, aus. sitz pipapo hat nicht viel gebracht. Ich hatte schon wieder den dicken Hals. Dann hat er ihn genommen, peng - klare Ansage und kurze Leine - dann war Ruhe. Wir haben es dann genauso gemacht. Haben ihn an kurzer Leine auf andere zugehen lassen, begrüßen, vorher Ansage, dann klar Schluß - komm. Dann loben.
Es waren viele da, die das gleiche Problem hatten. Mit denen konnten wir uns austauschen, haben viele gute Tips bekommen.
Der Kleine hat sogar dann die Weihnachtsmann-Polonaise mitgemacht und mit den anderen Hunden und Haltern im Kreis gestanden, wo alle ein kleines Geschenk vom Weihnachtsmann bekamen. Er war ruhig, locker, es war unglaublich, ich kannte ihn gar nicht wieder.
Es lag garantiert auch daran, daß ich selber entspannt war, und sich das natürlich auf ihn übertragen hat.Ich war so glücklich und stolz auf unseren Hund!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mal sehen, ich arbeite weiter daran und denke, wir schaffen es bestimmt.Eins ist aber klar, da gibts keine Zweifel mehr
KEINE MEDIS 
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