Bellis Territtorialverhalten...

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  • So, folgende Ausgangslage: Wir wohnen in einem Mietshaus mit mehreren Parteien, auch mehreren Hund. Wenn nun z.B. die zwei kleinen an unserer Tür vorbeigehen, ist Belli zwar nicht erfreut, knurrt oder bellt auch mal kurz, lässt sich aber noch ansprechen und hört.
    Allerdings wohnt auch sein größter Erzfeind bei uns im Haus...wenn der vorbeigeht, geht gar nix mehr. Belli bellt wie verrückt, stellt die Haare auf, fängt an zu Hecheln, volles Programm.
    Prinzipiell kennt er "Nein", aber in der Situation geht einfach nix mehr.
    Also: Was tun?

  • Hallo,

    wo hält sich Belli (der Name ist ja treffend ;) ) denn auf?
    Kann er zur Haustür? Wenn ja, dann würde ich das unterbinden. Er hat an der Haustür nichts zu suchen. Weise ihm einen Platz zu und übe mit ihm, dass er auf Komando diesen auch aufsucht.

    Wenn er nicht ansprechbar ist und Du ihn noch nicht auf den Platz schicken kannst, dann würde ich eine Hausleine dran machen und ihn kommentarlos von der Tür wegführen.

    Jedes laute "Aus" oder "Nein" von Deiner Seite, bestätigt ihn denn Du bist ja dann in seinen Augen auch aufgebracht wenn der Erzfeind vorbeiläuft.

    Versuch das mal. Das auf die Decke schicken kann natürlich einige Zeit dauern bis es zuverlässig klappt, aber wenn es klappt, dann ist es ein wahrer Segen, denn Du kannst ihn dann auch dahin schicken wenn Besuch kommt, oder ein Handwerker.

    Liebe Grüße

    Steffi

  • Ja, er kann zur Haustür. Sonst stört das ja auch nicht. Den Befehl "Ab ins Körbchen" kennt er eh - nur eben in der Situation nicht mehr :smile: Dann muss ichs wohl mit der Hausleine versuchen. Danke!!

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