Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Üben mit Schleppleine
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Ich würd auch nicht ziehe, schließlich soll er ja von allein kommen, du willst ja den Freilauf simulieren.
Außerdem sind Hunde ja nicht blöd, und hier ließt man genügend Threads mit dem Thema : Hilfe, mein Hund hört mit Leine super, aber ohne nicht ...
woher das wohl kommt... 
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2. Juli 2009 um 18:02
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Üben mit Schleppleine - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Also ich nehm jetz immer Schleppleine und Geschirr! Klappt schon ganz gut, aber nach nur 2 Tagen kann man ja nichts großes erwarten. Dauert halt jetzt alles eine ganze Weile!
Aber ich mach das so: Ich ruf ihn. Wenn er nicht kommt, dann ruf ich ihn nochmal. Wenn er dann immer noch nicht kommt, dann zieh ich an der Leine und ruf ihn nochmal. Dann kommt er. So lernt er, wenn er nicht gleich kommt, wirds unangenehm. Aber ich werd mal nach dem Buch schauen. Hoffe auf jedenfall, dass es besser wird mit der kleinen "Maus"
Danke an euch alle!

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ich glaube einmal die ohren langziehen hilft auch gut

er muss lernen, dass kommen IMMER was tolles ist
und das nichtkommen nichtmal zur auswahl steht,
da es dann böse wird. Stell dir vor er rennt auf die Straße und
du kannst ihn davor nicht abrufen... -
Ich wills mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen...er bleibt jetzt auf jedenfall so lange an der Leine, bis ich mir wirklich ganz sicher sein kann! Viel viel Üben, mit viel spaß aber auch viel konsequents! Ich hoffe es klappt!

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das wird schon und wenn er nicht kommt, dann sei konsequent und bestrafe ihn dafür, die hunde untereinander gehen auch nicht anders mit sich um
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Aber wisst ihr was wirklich sehr seltsam ist?
Wenn wir jetzt immer mit Leine laufen, dann läuft uns nie ein anderer Hund über den Weg...
Ich würd das gern alles etwas unter Ablenkung üben, aber bei uns im Dorf is grad i-wie "Tote-Hose"... Komischerweise aufm Hundeplatz, beim Agility geht er zu keinem anderen Hund hin... da kann ich ihn ohne Leine lassen und rufen, er kommt sofort...
Komischer Vogel... -
Zitat
das wird schon und wenn er nicht kommt, dann sei konsequent und bestrafe ihn dafür, die hunde untereinander gehen auch nicht anders mit sich um
Ich erlaube mir einfach mal, solche Aussagen als ... ich sage mal "unqualifiziert" zu betiteln.
Es nützt nicht viel, wenn dein Hund lernt, dass er erst aufs Kommando hören soll, nachdem du an der Leine geruckelt hast.
Du möchtest ja festigen, dass er gerne und sicher auf dein Kommando reagiert.
Ich würde die Sache einfach mal aus ner anderen Perspektive betrachten... welchen Grund hat der Hund, auf dich zu hören?
Bietest du ihm einen angemessenen Grund, zu kommen?
Machst du es ihm leicht indem du die Distanz erstmal klein hälst?Die Ohren langziehen ist selten sinnvoll, da eine zielgerichtete und sinnvolle Bestrafung bei einem Hund sehr schwer umzusetzen ist.
Es liegt nun einmal an dir, dem Hundehalter, dass er nicht kommt, wenn du ihn rufst.
Also würd ich sagen, du bemühst dich darum, kleine Schritte zu machen und einen Weg zu finden, den Hund so für seinen Gehorsam zu bestätigen, dass er bald auch unabhängig davon, ob er angeleint ist oder nicht, gehorcht.
Es geht auch ohne "Ohren langziehen". -
oO ohren langziehen ist nicht an der leine ziehen... ein hund testet seine grenzen aus und versucht immer vorteile für sich rauszuhandeln,wenn man ihm nachgibt, fordert er noch mehr und mehr! und dass der befehl zu schwer ist, halte ich für unsinn hier, er kommt ja auch bei hundeablenkung usw...
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Zitat
Komischerweise aufm Hundeplatz, beim Agility geht er zu keinem anderen Hund hin... da kann ich ihn ohne Leine lassen und rufen, er kommt sofort...
Komischer Vogel...Vielleicht weil die fremden Menschen und Hunde in seinem Revier eine Spur interessanter sind.
Wenn euch nie Menschen begegnen, ist das natürlich doof.
Schön wäre ja, wenn du erstmal mit Menschen/Hunden in großer Entfernung den Gehorsam übst.
Je leichter es für den Hund ist, desto erforlgreicher wirst du sein.
Wenn du sicher sagen kannst, dass du die Aufmerksamkeit deines Hundes auf dich richten kannst, versuch doch einfach ne Schule aufzusuchen oder nen Laden. Da kannst du sichergehen, dass die Menschen erstmal auf dem Abstand bleiben, den ihr braucht und dann heißts üben üben üben.
Aber ertsmal muss er in reizarmer Umgebung, ob mit oder ohne Leine, kommen, wenn du rufst und das mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit.
Versuch dich einfach immer wieder in zwei Angelegenheiten zu "analysieren"
1. Ist das, was ihn bei mir erwartet, wenn er kommt, interessant genug für ihn?
2. Mache ich es ihm unbewusst schwerer, als nötig, indem ich in momentan noch unpassenden Momenten rufe, wie zb wenn er grad was furchtbar interessantes sieht oder riecht?Ach und... Hunde merken es auch, ob sie angeleint sind, wenn sie ein Geschirr tragen. Daher ruhig in reizarmer Umgebung immer wieder zwischen angeleint und unangeleint wechseln.
Mach keine große Angelegenheit aus dem Ableinen.Lass ihn absitzen, leine ihn ab, er muss noch immer sitzen bleiben, dann versuch vielleicht direkt nach dem Ableinen mit ihm zu zergeln, zu spielen, irgendetwas körpernahes, irgendetwas, an dem du unmittelbar beteiligt bist, etwas, was ihn auf dich konzentriert.
Ableinen darf nicht bedeuten - AUF IN DIE FELDER.Zitatund dass der befehl zu schwer ist, halte ich für unsinn hier, er kommt ja auch bei hundeablenkung
Er kommt auf dem Hundeplatz.
Unterwegs gibt es anscheinend noch immer Probleme, selbst wenn keine Ablenkung da ist.Und das:
Zitatein hund testet seine grenzen aus und versucht immer vorteile für sich rauszuhandeln
ist Quatsch. Ein Hund verhält sich einfach seinen Instinkten entsprechend.
Wenn etwas interessant riecht, geht er dem Duft nach.
Habe ich ihm nicht beigebracht, dass es viel toller ist, zu mir zu kommen, wozu sollte er seinem Instinkt nicht folgen?
Ein Hund TESTET nicht hinterhältig und spizbüberisch aus. Er macht einfach, was ein Hund in dieser SItuation tun muss oder will, weil ihm keine logische Alternative geboten wird. -
Zitat
Lass ihn absitzen, leine ihn ab, er muss noch immer sitzen bleiben, dann versuch vielleicht direkt nach dem Ableinen mit ihm zu zergeln, zu spielen, irgendetwas körpernahes, irgendetwas, an dem du unmittelbar beteiligt bist, etwas, was ihn auf dich konzentriert.
Ableinen darf nicht bedeuten - AUF IN DIE FELDER.Das habe ich auch schon mal versucht, dass er gar nicht erst los rennt sondern sich erstmal mit mir beschäftigt und wirklich richtig nach mir schaut. Aber er sieht dann nur die Wiese, das schnuppern und das rennen. In dem Moment ist ihm sein Spielzeug richtig egal. Ist vllt so ein Futter-Dummy gut für ihn? Weil da bringt er mir ja praktisch sein Leckerlie, damit ich es ihm gebe, oder? Ich überleg mir das jetzt schon seit längerer Zeit, so einen Dummy zu kaufen, bin mir aber nicht sicher, ob der mir etwas helfen würde?
ZitatAber ertsmal muss er in reizarmer Umgebung, ob mit oder ohne Leine, kommen, wenn du rufst und das mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit.
Also in den letzten zwei Tagen, waren wir nur da, wo wirklich keine bzw. nur ein paar Leute waren. Und du hast recht, ich muss wirklich ganz klein anfangen. eigtl. komplett von vorne. Aber selbst das schnuppern lenkt ihn ja schon zu sehr ab.
Also rufe ich ihn am Anfang erstmal nur, wenn ich mir ganz sicher bin, dass er auch wirklich kommt, oder? So das er ein Erfolgserlebnis hat und ich auch, oder? Und mit der Zeit mach ich es uns beiden dann etwas schwerer. Wie z. B. die Distanz vergrößern, dann wenn auch mal mehr leute dabei sind usw. oder?ZitatWenn du sicher sagen kannst, dass du die Aufmerksamkeit deines Hundes auf dich richten kannst, versuch doch einfach ne Schule aufzusuchen oder nen Laden. Da kannst du sichergehen, dass die Menschen erstmal auf dem Abstand bleiben, den ihr braucht und dann heißts üben üben üben.
Das mit der Schule wird schwierig, da ich ja immer beim Arbeiten bin. Aber das mit dem Laden werde ich versuchen. Und ich werde mit ihm auch mal in der Stadt durch den Park laufen, wenn er erstmal hier im Dorf ganz sicher auf mich hört und ich ihn rufen kann.
Ich hab da nochmal ne Frage... :/ Entschuldigung!
Beijo hat früher super gehört. Da ist uns z. B. ein Hund über den Weg gelaufen und er wollte hin, war auch schon auf dem Weg. Als ich ihn dann aber gerufen habe, ist er schon gekommen. Ich habe ihn natürlich total gelobt, weil ich sooo stolz war.
Da hab ich wohl mit der Zeit dann mal was falsch gemacht, weil er es jetzt nicht mehr macht, oder? :/Und das der Hund Grenzen austestet, hab ich auch schon oft gehört...
Und bei Beijo ist das i-wie komisch... also sein Verhalten. Wenn ich ihn rufe, dann schnuffelt er z. B., aber wenn er dann weiter läuft und nicht schnuffelt und ich ihn rufe, kommt er auch bloß nicht?! ...Beijo ist ja auch kein ungezogener Hund. Er läuft schön bei mir Fuß, er setzt sich hin und bleibt sitzen, er bleibt liegen usw. Nur das mit dem kommen ist halt so ein Problem bei ihm...
Und dann nochmal was.
Wenn er bei mir Fuß läuft, und wir begegnen anderen Hunden, dann fängt er immer an zu fietschen. Er will dann unbedingt hin und spielen und den anderen Hund kennen lernen. Wie kann ich ihn denn in so einer Situation auf mich lenken? soll ich mich umdrehen und mit ihm einfach in die andere Richtung laufen? Soll ich ihm ein Leckerlie vor die Nase halten (hatte ich schon versucht, aber er wollte es in der Situation nicht)...Vielen Dank für eure Hilfe!
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