Scheinträchtig oder was ist mit ihr los?

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  • Meine Hündin war im Mai zum 4. Mal läufig. Die Läufigkeit selbst verlief ohne Probleme. Die erste Woche danach war ich froh, dass sie wieder motiviert und fröhlich war und einen außergewöhnlich guten Appetit für ihre Verhältnisse hatte, doch dann kam es.
    Seitdem liegt sie nur noch lustlos herum, frisst kaum, will nicht spazieren gehen, ist aggressiv gegen andere Hunde, lässt sich weder ablenken noch zum Spielen motivieren. Wirkt alles in allem depressiv. Wenn ich sie nach draußen mitnehme, dann macht sie das Nötigste und will wieder ins Haus. Komme ich dem nicht nach, dann stellt sie sich einfach hin und steht herum oder legt sich sogar.
    Natürlich habe ich mich über dieses Thema im Internet umgelesen. Da steht überall, dass die Scheinträchtigkeitssymptome zwischen der 4. und der 9. Woche nach Läufigkeit auftauchen. Doch bei uns geht es schon in der zweiten Woche los und dauert bis zum eigentlichen Wurftermin.
    Die typischen Symptome, wie Kuscheltiere herumtragen, Milcheinschuß und Höhlen bauen zeigt sie allerdings nicht.
    Ich war sogar beim TA, weil ich befürchtete, dass sie eine Gebärmutterentzündung ausbrüten könnte. Eine Blutprobe und zwei Ultraschalluntersuchungen später stellte sich heraus, dass diesbezüglich alles in Ordnung ist.
    Auch homöopathische Mittel habe ich schon versucht (Pulsatilla und Lycopodium) doch der Zustand ändert sich nicht.
    Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Liebe Grüsse
    Kallisto

  • Bei der Hündin meiner Mutter war das nach jeder der vier Läufigkeiten. Der Hund hatte dann 4 Wochen keine Lust auf nix. War nicht schön für die Kleine . Jetz ist sie kastriert und ihr geht´s prima.

  • Was sagt denn der TA?
    Also meine war erst 2 mal läufig, beim ersten mal war sie ca. 6 Wochen nach der Läufigkeit scheinträchtig. Der Ta hat mir Ignatia für sie gegeben.
    Im Moment sind es ca. 4 Wochen nach der Läufigkeit und ich merke zum Glück noch nichts.

  • Der TA hat mir schon nach der ersten Scheinträchtigkeit gesagt, dass es nicht besser wird und hat mir eine Kastration empfohlen.
    Da ich aber von anderer Seite (Foren und Internet) gelesen habe, dass es evtl. auch mit der Zeit besser werden kann und die Scheinträchtigkeiten sich abschwächen oder sogar ausbleiben könnrn, habe ich mich bisher gegen eine Kastration gewehrt.
    Doch rückblickend betrachtet, muss ich sagen, dass es mit jedem Mal schlimmer geworden ist. So extrem wie dieses Mal hatten wir es noch nie erlebt und ehrlich gesagt, ich will es nicht noch einmal erleben und möchte es meiner Hündin auch nicht zumuten.
    Auch wenn ich allseits höre, dass eine Scheinträchtigkeit natürlich ist, sehe ich, dass es in diesem Fall über das natürliche Maß hinausgeht und mein Hund erheblich an Lebensqualität einbüßt.
    Die letzte Möglichkeit, mit Homöopathie, die Auswirkungen abzuschwächen ist nun auch gescheitert.
    Werde meine Maus in diesem Fall doch kastrieren lassen, auch wenn es Nebenwirkungen haben kann. Vielleicht haben wir ja Glück.
    LG
    Kallisto

  • Hab ich noch nicht gehört das die Scheinträchtigkeiten schwächer werden können, vielleicht haben wir ja mehr Glück.
    Falls es bei meiner schlimmer wird werde ich sie auch kastrieren lassen.
    Denke das wird dann bei euch auch so besser sein!

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