Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Müssen wir unsere Zweithündin abgeben?
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Zum Verständnis:
Wir haben seit 1,5 Jahren Laila (4 Jahre).
Seit 2 Monaten lebt Paula bei uns (2,5 Jahre).Die zwei haben sich relativ gut verstanden. Paula wollte öfters direkt an Laila hingekuschelt schlafen, aber Laila ist gerner "für sich", wobei die zwei beim Gassi gehen schön rumgesprungen sind.
Nun ist Laila seit 2-3 Wochen scheinschwanger - durch Zufall beim Tierarzt entdeckt, da ihr Gesäuge riesig angeschwollen war - Milch kam auch.Sie bekommt Tabletten dagegen, damit die Milch "abgebaut" wird, oder so. Seit einigen Tagen ist Laila sehr agressiv gegenüber Paula.
Seit Donnerstag können wir die zwei nicht mehr zusammen lassen. Spazieren getrennt, gassi gehen getrennt.
Sie verbeissen sich immer total. Wir glauben Laila hat in der Nacht von Mi auf Do. imaginär ihre Welpen bekommen, da sie die komplette Nacht gejammert hat und dann ab Donnerstag wirklich super agressiv wurde.Es ist nun so, Laila wird in genau 1 Monat kastriert. Wir fragen uns, ob die zwei sich danach wieder verstehen oder ob der Zug abgefahren ist.
Denn mittlerweile ist Paula schon so ängstlich, dass sie bei Blickkontakt direkt zu knurren anfängt.
Sprich, es geht nun auch von Paula aus, da sie sich zu verteidigen versucht.Die Überlegung ist, ob wir nun schon nach einem neuen Besitzer suchen müssen, oder ob die Hoffnung groß ist, dass es nach der Kastra wieder gut wird.
(gestern hat Laila sich so in Paula verbissen,d ass sie leicht geblutet hat, aber sie ließ ar nicht mehr los, so kennen wir Laila nicht, sie ist normal der liebste hund den es gibt).Uns würde das total schwer fallen, aber gerade bellen die Hunde nur noch, jammern, weil wir uns nicht zerreissen können und gleichzeitig bei jedem sein können, und es tut uns nur Leid.
Ich hoffe ihr habt vielleicht einen Rat.
Maulkorb kaufen!? Und so ein Zusammentreffen nach der OP starten? -
28. Juni 2009 um 14:55
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Müssen wir unsere Zweithündin abgeben? - Vor einem Moment
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Habt ihr die Möglichkeit Paula kurzfristig zu jemand anderem zu geben ?
Ich würde zunächst versuchen für alle die Situation zu entspannen.
Wie haben sie die beiden den vor der Läufigkeit vertragen ?
Warum wird Laila denn kastriert ? -
Hallo,
ich würde mir schnellstmöglich eine gute Trainerin ins Haus kommen lassen, die sich das Verhalten der Hunde ansieht und analysiert.
Es wird von hier aus niemand sagen können, ob es nach der Kastra besser wird. Bis dahin ist es immerhin noch ein Monat und der "Hass" der beiden Hündinnen verfestigt sich immer mehr.
Je eher etwas geschieht, desto besser.
Manchmal entsteht auch so etwas durch menschliche Fehler, was jetzt kein Vorwurf sein soll!!!Gruß
Leo -
Die Hunde werden bis zur Kastra unter der Woche ganz getrennt sein.
Laila bleibt bei der Mutter meines Freundes, und Paula kommt mit zu mir.Ich habe eine Freundin, die züchten und trainieren Hunde, die schaut sich Paula mal an (denn Paula hört auch so noch nicht wirklich...).
Vielleicht weiß die auch was, aber es is ja erst seit Donnerstag so schlimm...Vor der Läufigkeit gab es keine Probleme.
Die große Liebe is es scheinbar nicht zwischen den zweien, aber mir schien als wären beide froh, dass sie einander doch haben.
Laila wird kastriert, da der TA meinte, dass sie sonst später Gesäugetumore kriegt. Haben seit 2 Wochen Tabletten, die stärksten oder so, und die helfen auch nicht wirklich. Ihr Gesäuge war bis Mittwoch richtig dick und fest, und eben Milcheinschuss.
Paula wird im Übrigen auch in 1 Monat kastriert. -
Ich würde die beiden auch bis zur Kastra trennen (wobei ich da noch nicht ganz den Sinn verstehe, aber das war ja gar nicht das Thema).
Das mit dem Trainer ist ne gute Idee. Ich denke da sie erst 2 Monate bei euch ist, kann das mit dem Gehorsam auch noch gar nicht so perfekt klappen.
Wie ist es mit deiner älteren Hündin ? Hört die gut ?Wo hast du denn die "kleine" her ? Aus einem TH ? Würde sie dann zurück gehen ?
Zum Maulkorb, ich denke es kann zumindest nicht falsch sein, wenn du mit beiden übst einen zu tragen. Dann kannst du bis zum erneuten Zusammentreffen üben (geht das so schnell ?) und bist selbst etwas entspannter.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Aktuell sieht es so aus:
Laila ist wieder recht normal, aber Paula hat immer noch so Angst, dass sie gleich knurrt und bellt, wenn sie Laila erblickt.
Laila reagiert dann irgendwann auch "Böse" darauf.Die Kastras der beiden ist in etwa 3 Wochen.
Paula ist von privat aus schlechter Haltung. Dahin zurück würde sie mit Sicherheit nicht mehr gehn. Wir haben sie damals geholt und wollten ihr helfen (wegen auge und tumor und so) und waren uns einig, dass wenn es nicht mit laila klappt, sie in ein gutes zuhause vermittelt wird, sobald sie gesund ist.
Die Hunde waren nun eine Woche getrennt. Das war mal ganz gut. Aber leider kommt immer mehr die Angst, dass es nicht klappt.
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Warum holst du dir nicht erstmal den Trainer ins Haus und läßt dir etwas zu dem Verhalten der Hunde sagen und welche Möglichkeiten es gibt, beide so zu erziehen, managen, daß sie sich wieder vertragen ??
Eine Kastration zum jetzigen Zeitpunkt, ohne zu wissen was wirklich bei den beiden los ist, kann die ganze Angelegenheit verschlimmern.
Ich würde immer erst alles probieren, was nicht irreversible ist.
Ausser, du bist generell nicht in der Lage deine Hündinnen während der Läufigkeit unter Aufsicht zu behalten, läßt sie streunen etc. und mußt mit Nachwuchs rechnen, dann wäre die OP sinnvoll.
Gruß, staffy
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öhm..eine frage,die nicht bös gemeint ist....die ts hat doch gemeint,des ihr tierarzt meinte,des eine kastration sinnvoll wäre,weil sich sonst gesäugetumore bilden...wäre das nicht grund genug für eine kastration?also is jetzt mal ne blöde frage von mir,weil darauf noch nicht wirklich eingegangen wurde
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Eine Scheinschwangerschaft an sich ist eine völlig normale Sache. Diese begünstigt auch keine Gesäugetumore !
Ob die Folgen der Scheinschwangerschaft allerdings so extrem sind, daß die Hündin wirklich leidet und eine Kastration aus diesem Grunde ratsam wäre, das wird nur der (kompetente !?) TA entscheiden können. Hier aus der Ferne ab- oder zuzuraten ist nicht möglich.
Ich würde diesen Schritt aber 3 mal überdenken - sofern nicht schon geschehen.
Dies betrifft aber ja nur eine Hündin, die andere scheint ja kerngesund.
Gruß, staffy
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ah ok..dank dir staffy für die erklärung

ich kenn mich halt mit hündininnen und scheinschwangerschaften net so wirklich aus,deswegen halt meine frage
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