border+aussi= ein-mann-hunde?
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vielleicht weiß da jemand was zu:
mir wurde erzählt, das sich gerade bordercollies und aussis sehr an eine bezugsperson binden würden, also mehr ein-personen-hunde seien.
was sagen da eure erfahrungswerte?jamie(border-aussi mix laut th) ist zwar stark auf mich bezogen (obwohl er oft bei meiner mum ist und da auch deutlich mehr los ist und er mehr beschäftigung hat als wenn wir beide allein in meiner wohnung sind, sobald ich gehe, kommt er mit, von sich aus würde er da nie ohne mich bleiben, abr manchmal muss er es eben) aber ich ging bisher davon aus, das ist eben so, weil ich seine direkte bezugsperson bin und wir ja nun zu zweit in meiner wohnung leben und er eben auch überall mit hin kommt.
ich bin ja un seine hauptbezugsperson und mache da auch alles mit ihm.übrigens ein echtes phänomen, hauptsache er ist dabei. egal wo es hingeht, egal wie laut es da ist, wieviele leute da sind, wie lange auto fahren müssen, völlig egal. ist ihm alles lieber, und er macht wirklich alles geduldig mit, als bei meiner mum plus family zu bleiben(die kümmern sich wrklich liebevoll um ihn, da sind noch zwei nette hunde, es liegt also nicht an dem ort). nur ruhig durch die stadt laufen, das findet er furchtbar.
ist insofern gut, das ich ihn wirklich auch in eine gaststätte problemlos mitnehmen kann, er benimmt sich da wirklich gut.
kennt ihr das? ist das border/aussi typisch oder einfach "nur" typisch jamie?
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Hallo.
Ich kann jetzt nur zum Thema Aussies was sagen, da ich mich mit BC nicht wirklich auskenne.
Bei Aussies ist es schon so, dass sie meistens die eine, besondere Person haben, die ihr Ein und Alles ist.Bei unserer alten Dame ist es meine Mutter und für meinen Tex bin ich die absolute Nummer 1. Mein Freund zB wird von ihm nicht so ernst genommen wie ich. Ständig hinterfragt er seine Kommandos, indem er heimlich zu mir rüberlinst als wolle er fragen "Und das ist jetzt ok so, dass der Mann da das von mir will?".
Diese starke Bindung an einen Menschen habe ich bisher bei allen Aussies erlebt, die ich kennengelernt habe. Nur von "ihrem" einen Lieblingsmenschen können sie so richtig motiviert werden (wir machen THS und Agility mit unseren Hunden und ich finde daran kann man es besonders gut sehen). Unsere Aussiedame machte zum Beispiel im Sport mit mir alles nur recht halbherzig, egal wie sehr ich mich für sie zum Horst machte, mit Leckerchen lockte oder was auch immer. Für meine Mutter gab sie aber alles...nur für ein gutes Wort.
Auch das mit dem "Dabeisein um jeden Preis" kenne ich von unseren Aussies. Joy setze sich beim Packen für den Urlaub immer demonstrativ in die Koffer...damit man sie ja nicht vergisst (eine total süße Marotte
) Und Tex ist es auch völlig wurscht, wo ich mit ihm hingehe. Hauptsache er darf mit. Wie ein Kaiser trabt er mit hocherhobenem Kopf neben mir durch die turbulentesten Szenarien und schaut mich immer an als wolle er sagen "Wie toll, dass du mich mitgenommen hast!"
Ich bin absolut der Meinung, dass es im wesentlichen Ein-Personen-Hunde sind, wobei natürlich Ausnahmen die Regel bestätigen. -
Zitat
Hallo.
Ich kann jetzt nur zum Thema Aussies was sagen, da ich mich mit BC nicht wirklich auskenne.
Bei Aussies ist es schon so, dass sie meistens die eine, besondere Person haben, die ihr Ein und Alles ist.Bei unserer alten Dame ist es meine Mutter und für meinen Tex bin ich die absolute Nummer 1. Mein Freund zB wird von ihm nicht so ernst genommen wie ich. Ständig hinterfragt er seine Kommandos, indem er heimlich zu mir rüberlinst als wolle er fragen "Und das ist jetzt ok so, dass der Mann da das von mir will?".
Diese starke Bindung an einen Menschen habe ich bisher bei allen Aussies erlebt, die ich kennengelernt habe. Nur von "ihrem" einen Lieblingsmenschen können sie so richtig motiviert werden (wir machen THS und Agility mit unseren Hunden und ich finde daran kann man es besonders gut sehen). Unsere Aussiedame machte zum Beispiel im Sport mit mir alles nur recht halbherzig, egal wie sehr ich mich für sie zum Horst machte, mit Leckerchen lockte oder was auch immer. Für meine Mutter gab sie aber alles...nur für ein gutes Wort.
Auch das mit dem "Dabeisein um jeden Preis" kenne ich von unseren Aussies. Joy setze sich beim Packen für den Urlaub immer demonstrativ in die Koffer...damit man sie ja nicht vergisst (eine total süße Marotte
) Und Tex ist es auch völlig wurscht, wo ich mit ihm hingehe. Hauptsache er darf mit. Wie ein Kaiser trabt er mit hocherhobenem Kopf neben mir durch die turbulentesten Szenarien und schaut mich immer an als wolle er sagen "Wie toll, dass du mich mitgenommen hast!"
Ich bin absolut der Meinung, dass es im wesentlichen Ein-Personen-Hunde sind, wobei natürlich Ausnahmen die Regel bestätigen.wie niedlich

ja, wenn jamie könnte, er würde für mich nen kopfstand machen. agility etc ist gar kein problem. der macht alles, geht durch alles durch, über alles drüber, egal, da ist keine angst da, hauptsache ich bin da.
allerdings beschützt er mich auch oft, eben weil ich sein frauchen bin.
und der hund merkt SOFORT wenn ich mir auch nur ansatzweise unwohl fühle, dann bellt er bevorzugt männer an, als wollte er sagen "lasst bloß mein frauchen in ruhe!"
daran arbeite ich noch....aber das würde wieder bestätigen, das jamie mehr aussi als border ist.
langsam glaube ich wirklich, das er n aussi ist..border sehe ich kaum in ihm...
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Ich habe auch einen Aussi Border und als ich im Krankenhaus lag, wollte er 3 Wochenlang nicht raus, hat nur in meinem Bett geschlafen und wenn die Haustür aufging, drehte er sich wieder um und ging zurück auf mein Bett, wenn er gesehen hat, dass ich es nicht war. Fressen wollte er auch nicht mehr (die einzigen 3 Wochen, wo am Tisch Ruhe war). Er war wirklich tottraurig. Er ist auch so ein "Immer Dabei" Hund und ich liebe ihn über alles. Er macht auch alles für mich (außer schwimmen), aber er will mich einfach glücklich machen. Das merkt man so deutlich. Er gibt sich solche Mühe die Frisbee zu fangen oder den Ball so schnell wie möglich wieder zu bringen, wenn ich sage "beeil dich". Wenn wir ausreiten sieht er immer wieder zu mir hoch :). Meine Mutter und Schwester nimmt er auch nicht wirklich ernst, meinen Freund aber schon ;). Muss er auch, weil Marley auch sein Hund ist bzw. wird, wenn wir zusammen ziehen. Mein Freund begrüßt Marley auch länger als mich. (19 Sekunden Marley, 3 Sekunden ich (Stichprobe ;)).
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Hallo !
Wir haben Border/Appi Mix allerdings erst 5 monate jung
Die kleine ist auf mich fixiert, aber das liegt nicht an der Rasse.
Die Hunde suchen sich die Bezugsperson selber aus, denke das liegt daran wer sich viel mit ihnen beschäftigt und die meiste Zeit mit ihnen verbringt, die Hündin die ich vor dem Junghund hatte war ein Schäferhund Mix und die war auch auf mich fixiert.Also spielen mit Mann und Kind und wenn Frauchen pfeift muß ich parrieren

Lg Hexe
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Meine Aussiemaus *Cheyenne* hat definitiv ihre persönliche "Rangliste" ... ganz oben stehe ich, dann kommt mein Mann und dann meine Schwiegermutter!
Meinen Schwiegervater liebt sie weil er immer leckere Sachen zum fressen hat und meinen Schwager vergöttert sie, weil er immer mit ihr rumalbert!
Wenn ich zuhause bin, dann ist sie bei mir, da kann los sein was will, dann bleibt sie auch nicht lang bei meiner Schwiegermutter im Garte oder oben!
Wenn ich weg bin und mein Mann zuhause, macht sie das ebenfalls so mit ihm!
Wenn wir beide nicht da sind, geht sie immer mal wieder hoch liegt aber die meiste Zeit in meinem Bett oder ihrer Box und pennt.
Meine Schwiegermutter geht dann zwar mit ihr raus, aber oft macht sie dann nicht!Sie braucht definitiv die "Ruhe", wenn ich nicht da bin
... und darüber bin ich auch froh!Aber ja, sie ist definitiv MEIN Hund!
VG, aussiemausi!
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