Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ich bin am verzweifeln.
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Hallo liebe Foris,
ich habe mich gerade hier angemeldet, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Ich habe einen Schäferhundrüden. Er ist 2 Jahre alt (Rex) und eine Australien Shepherd-Schäferhund Mix Hündin, 10 Monate (Fanja) !Vor 1 1/2 Jahren habe ich mich auf die Suche nach einem Hund begeben. Für mich war klar, ein etwa 1 Järhiger Schäfi sollte es sein. So kam ich zu Rex. Ich habe mich mehrmals mit den alten Herrchen getroffen und Rex war einfach klasse. Seine Art, sein Charakter und natürlich sein Aussehen.
So nahm ich ihn auf, und plötzlich zeigte er seine ganzen Probleme. Leineziehen, pöpeln, nicht sehr nett zu anderen Hunden, sturkopf usw.!
Ich war in mehreren Hundeschulen, war bei verschiedenen Hundetrainern..
Ich habe ihn nun soweit in Griff. Er kann mittlerweile die Grundkommandos, man kann ihn von der Leine machen, er lässt sich leichter Führen.Zu Fanja kam ich durch einen doofen Zufall.
Meine Bekannte hat sie sich geholt, und dann hatte ihre Tochter "plötzlich" eine Hundehaarallergie. Weil sie Fanja nicht los bekommen hat (500 Euro Schutzgebühr ist auch etwas viel), habe ich sie aufgenommen.
Sie hat keinerlei Probleme. Ist erzogen, verträglich usw. !Mittlerweile bin ich aber mit meinen Kräften irgendwie am Ende. Rex raubt mir den letzten Nerv. Ich liebe ihn überalles, wirllich. Aber mittlerweile denke ich, dass er es evtl. wo anders besser hätte..
Er hat seinen eigenen Charakter, der sich nach und nach herrauskristalisiert hat, womit ich einfach nicht klar komme. Ich kann euch nicht einmal sagen was.So kann ich einfach nicht mehr.
Aber ich liebe ihn. Er ist eigendlich so ein toller Hund.
Ich weiß einfach nicht was ich machen soll...Lg
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11. Juni 2009 um 22:20
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Ich bin am verzweifeln. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
So nahm ich ihn auf, und plötzlich zeigte er seine ganzen Probleme. Leineziehen, pöpeln, nicht sehr nett zu anderen Hunden, sturkopf usw.!
Das ist kein zeigen von seinen Problemen, das ist das typische Verhalten eines unerzogenen Schäferhundes, der keinerlei Führung hat.
Wenn du die Absicht hast wirklich etwas zu ändern, dann such dir einen guten Trainer, der mit euch privat arbeitet, das ist hinzubekommen.
Gruß, staffy
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Vielleicht haben hier ja einige Leute Tipps für einen guten Hundetrainer in deiner Region. (s. Vorstellungsthread)
Zitatdas ist das typische Verhalten eines unerzogenen Schäferhundes, der keinerlei Führung hat.
-> vielleicht auch einfach "prinzipiell eines Hundes", ich denke, dass das auch bei anderen Rassen so zeigen kann - nur passt es bei nem Schäfi so wunderbar ins Klischée, dass man das schnell damit verbindet.

@Rex nochmal
Du schreibst
ZitatIch habe ihn nun soweit in Griff. Er kann mittlerweile die Grundkommandos, man kann ihn von der Leine machen, er lässt sich leichter Führen.
kannst du deine Probleme dann denn vielleicht noch etwas genauer eingrenzen, wenn du nochmal länger darüber nachdenkst? Für mich liest es sich so, als seien die von staffy nochmal aufgegriffenen Probleme ja nun alle an sich einigermaßen gelöst.
Wo brennt es denn nun akut?
Liebe Grüße,
Kathi -
Warum hast du die Hundeschulen und die Trainer gewechselt und wie oft?
Ich denke, es waere sinnvoll, wenn du ueber einen laengeren Zeitraum mit einem Trainer allein arbeitest. -
Bei dem damaligen Herrchen war er vollkommen anders vom verhalten. Im nachhinein kann ich mir zwar denken wieso, trotzalledem tuhe ich mein bestes.
Ich war in 3 Hundeschulen.
1. OHNE LOB, NUR MIT ZWANG TRAINIERT
2. "Er ist ein hoffnungsloser Fall"
3. War ganz ok, hat uns aber kein Stück weiter gebracht! (Dort war ich 4 Monate).Dann war ich bei 2 Hundetrainiern. Bzw die kamen nach mir.
Beide meinten, er braucht nur konsequente Führung (klar, aber nicht so wie die beiden mir das zeigten)!Meine Probleme kann ich garnicht genau erklären.
Er führt Kommandos oft erst nach 3-4 Ansagen durch, außer ich hab einen Ball in der Hand! (Er wird noch immer gelobt, wenn er das toll macht).
Ab und an hat er Tage, da zieht er unheimlich an der Leine.
Er ist aggressiv zu anderen Hunden (Sozialisierungsphase verbrachte Rex im Badezimmer von der 8.W bis zum 11 Monat). Ich lasse ihn nur zu bestimmten Hunden, wo ich weiß das er sich mit ihnen verträgt!
Das Leinenpöbbeln ist ab und an immer noch.
Jedesmal wenn ich einen Hund sehe werde ich nervös.Ich weiß selber, dass ich das Problem bin und nicht der Hund.
Aber langsam kann ich einfach nicht mehr. es bessert sich schon seit Monaten, trotz konsequenter Erziehung und viel Trainig nichts mehr.Zu Menschen ist er super lieb, verschmust, aufgeschlossen.
Ein Traum. -
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Rex1976
Alles wird gut. Zuerst einmal tief Luftholen und ran.
Ich weiss ja nicht wo du genau steckst, deshalb ist es schlecht einen Trainertip zu geben
Hast du schon mal uebers Clickertraining nachgedacht?
Ich kann gut verstehen, das du nervoes wirst, wenn du andere Hunde nur am Horizont siehst, aber damit machst du deinen Hund erst wirklich darauf aufmerksam.
Ich hatte mit Ecco aehnliche Probleme ( nur war der um einiges kleiner). Aber wir haben es geschafft. Und ich weiss du schaffst das auch.
Wie lastest du deinen Hund aus? Oft ist Langeweile das Problem. Wenn der Hund nicht ausgelastet ist, faellt ihm allerhand Unsinn sein. Es gibt eine Reihe Spielchen, die seinen Kopf beschaeftigen und ihn ohne viel Aufwand auspowern. -
Vielen Dank für die lieben Worte.
Also ich mache täglich Suchspielchen mit ihm. Das macht ihn riesen Spaß.
Vormittags gehen wir eine große von 1-2 Stunden (auch offline, mit Ball spielen usw) und nachmittags meist Radfahren oder wir gehen aufs Feld.
Unterfordert ist er nicht, denn wenn wir nach Hause kommen nach den großen Ruden, fällt er direkt vor Müdigkeit um
Lg
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Hallo,
Dein Rex ist im Moment auch in einem Alter, indem er gerne testet. Das ist nichts ungewöhnliches und viele Hunde tragen in diesem Alter ihre Ohren nur zur Deko.

Mir geht es nicht anders. Im Moment wird alles hinterfragt.
Hier hilft nur: weiterhin konsequent sein und durchhalten.
Auch diese Phase geht vorbei.
Versuch ein Kommando nur einmal zu geben und bestehe auf die Ausführung.Leinenpöbeleien zeigen viele Hunde und klar ist es bei einem Schäferhund etwas anderes als bei einem Dackel (von der Sicht der anderen Menschen). Hier kann man etwas erreichen, aber das dauert seine Zeit.
Was ist denn Dein Hauptproblem mit ihm?
Warum kommst Du auf die Idee, dass es ihm woanders besser gehen würde?
Irgendwie konntest Du es ja selbst nicht in Worte fassen und so wie ich Dich zu Beginn verstanden habe, ist es ja schon viel besser geworden.Liebe Grüße
Steffi
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Wo kommst Du genau her, vielleicht kann Dir jemand einen guten Trainer empfehlen?!
Ich denke, daß Rex gerade in einer Testphase ist und erwachsen wird. Er hat vielleicht bei seinen Vorbesitzern ein anderes Verhalten erlebt. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die man ändern müßte, damit es besser klappt oder das Training funktioniert.
Die Frage kam schon, aber ich stelle sie auch nochmal:
Welche "Baustellen" hast Du genau?
Warum sollte er es woanders besser haben? -
Zitat
Wo kommst Du genau her, vielleicht kann Dir jemand einen guten Trainer empfehlen?!
Es gab doch schon 3 HS und 2 Trainer !!
Entweder waren die alle völlig unfähig (soll ja vorkommen
) oder es liegt am Halter, der eigentlich gar nix ändern kann oder will.Wenn ich lese, daß es Tipps waren, die nicht wie gewünscht waren ist doch die Frage, was der Halter bereit ist zu tun ! Der beste Trainer nützt nichts, wenn der Halter nicht mitzieht und vielleicht auch mal unangenehme Dinge tut, sich selber überwindet, durch ein Tief geht, um dann am Ende dauerhaften Erfolg zu haben.
Gruß, staffy
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