Homöopathie oder besser Schulmedizin
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Hallo ihr Lieben,
unser Rex (Labradormischling, 7 1/2 Jahre) zeigt nach einer Anaplasmosen Erkrankung immer noch ein verschobenes Blutbild auf. Die A-Plasmen haben laut Tierarzt die roten Blutkörpchen angegriffen und zerstört. Nach einer 3-wöchigen Doxy Behandlung und Blutkontrolle 3 Wochen nach Ende der Therapie hat sich das Blut nicht wesentlich gebessert.
Nun hab ich mich im i-net über Homöopathie für hunde informiert um unserem kleinen irgentwie zu helfen, auf natürliche Weise mehr Blut zu bilden.Was haltet ihr davon, oder habt ihr irgentwelche erfahrung oder erfolge mit der homöopathie für hunde.
liebe grüsse nicole
- Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Homöopathie oder besser Schulmedizin schon mal geschaut ?*
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Ich bin immer dafür es mit Homöopathie zu versuchen, aber in deinem Fall würde ich mich an eine Tierheilpraktikerin wenden um das richtige Mittel zu finden, weil da ja doch einiges dahintersteckt.
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Ausgelöst wird die Erkrankung ja von einem Bakterium. Diese muss natürlich mit einem Antibiotikum behandelt werden. In dem Fall kam Doxycyclin zum Einsatz. Dieses hat die Bakterien abgetötet. Das Blut brauch nun seine Zeit bis es sich erholt hat. Das kann mehrere Wochen dauern (auch länger als 3). Von daher würde ich vorerst einmal abklären, ob wirklich keine Krankheitserreger mehr vorhanden sind.
Wenn dieses ausgeschlossen ist, kann man natürliche unterstützende Medikamente (auch homöopathisch) geben.
Tu dies aber bitte nicht auf eigene Faust, sondern hole dir fachmännische Hilfe.
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