Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
hund geht gegen andere hunde
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hallo
unser spike bellt und knurrt gegen andere hunde,die entweder so groß sind wie er oder größer.aber erst seit ein paar tagen.
wenn vorher ein hund gebellt oder ihn anknurrte hat es ihn nicht beeindruckt.er hat geschaut aber das wars.vorhin hatte ich mühe ihn zu halten als er von einem anderen hund angeknurrt wurde,er ist in die luft und hat geknurrt und gebellt.
hängt das mit der pupertät zusammen ?oder an etwas anderem?er ist 9 monate.danke im vorraus .
lg -
3. Juni 2009 um 16:28
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hund geht gegen andere hunde - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo.
Natürlich hat dies auch was mit dem Alter zu tun. Er wird nun voll Geschlechtsreif und sein Rang anderen gegenüber wird jetzt auf die Probe gestellt. Aber es kommt auch auf dein Verhalten an. Hast Du ein sehr selbstbewusten Hund solltest Du ihm nicht zeigen das Du zB. Angst vor der konfrontation mit anderen Hunden hast sondern zügig und sehr selbstsicher an dem fremden Hund vorbei. Ich besuche mit meinem Hund eine Hundewiese wo er lernt mit Artgenossen umzugehen da meiner nach einem Biss sehr unsicher geworden ist -
Willkommen in der Welt der Leinenaggression! Lies dich ein wenig ins Thema ein, da findest du wertvolle Verhaltenstipps

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Abgesehen vom Alter des Hundes, also dass er im Moment vermutlich wirklich in einer Art Austestphase ist, würde ich dieses Verhalten trainieren, also das Vorbeigehen an anderen Hunden.
Hast Du mal ausgetestet, ob er so nur reagiert wenn er angeleint ist? Wie reagiert er, wenn er freiläuft und fremden Hunden begegnet?
Wir haben Hundebegegnungen mit Darko trainiert zum einen auf dem Hundeplatz, dann in allen möglichen Alltagssituationen. Hundebegegnungen mit und ohne Leine. Darko darf mit Hunden grundsätzlich erst spielen, wenn sie vorher Sitz gemacht hat und wir sie dann mit Kommando frei geben. Außerdem klären wir zuvor mit den Besitzern des anderen Hundes, ob es o.k. ist.
Darko hat es sehr geholfen im Umgang mit anderen Hunden sicher zu werden, indem sie regelmäßig Kontakt zu jungen Hunden, alten Hunden, großen Hunden, kleinen Hunden hatte und hat. Inzwischen ist sie mit ihren 2 Jahren da schon recht abgeklärt, würde ich mal sagen. Zumindest empfinde ich das so. Sie geht Ärger grundsätzlich aus dem Weg, wird sie von einem Hund angeknurrt, weicht sie aus und macht einen Bogen um diesen Hund. So in der Art, o.k. der hat keine Lust zum Spielen, dann gehe ich mal lieber weiter. Verhält sich der andere HUnd dagegen auch so, dass er spielen möchte, spielt sie liebend gern mit und dann toben die Hunde eine Runde. Ich denke aus meinen Beobachtungen heraus und auch aus Gelesenem, dass die Kommunikation zwischen Hunden recht klaren Regeln folgt, sich mit der Zeit eine Art "soziale" Kompetenz des Hundes entwickelt. Je mehr Hunde Kontakt zu Artgenossen unterschiedlichster Art haben, um so leichter fällt es ihnen dann auch, Hunde einzuschätzen und sich dementsprechend zu verhalten. Wenn Darko merkt, dass ein Hund z.B. alt ist, nicht mehr so schnell rennen kann, nicht spielen möchte, geht sie kurz hin, sagt hallo und das war´s. Es ist in meinen Augen auch eine Art Reifepürozess, den ein Hund aber nur erlangen kann, wenn er eben Gelegenheit dazu erhält. Dein Hund ist noch jung, gib ihm einfach die Chance, möglichst viel andere Hunde kennen zu lernen, verschiedene Rassen, verschiedenes Alter.
Was bei Hundebegegnungen an der Leine hilft, ist, dass Du einfach konsequent Deinen Weg gehst, am anderen Hund vorbei, so als ob gar nichts ist, Du den Hund nicht mal gesehen hast. Verhalte Dich so, als ob gar nichts ist. Wir waren mit Darko Pfingsten in Grömitz. Von 60 kleinen bis mittelgroßen Hunden, die an uns in der Promenade und in der Stadt angeleint vorbeigingen, wurde sie von 6 nicht angeknurrt. Der Rest knurrte, kläffte. Sie ging, ganz relaxt an den Hunden vorbei, einfach weil sie durch uns die Führung hatte. Wir gingen nämlich einfach unseres Weges durch die Leute. Sie schaute nur kurz was da kläfft und ging weiter mit uns.
Am Hundestrand ließen wir sie frei laufen und es waren noch etwa 20 andere Hunde am Strand, kleine bis große. Es gab mit Darko beim Freilaufen Null Reibungspunkte und ich denke, dass das wirklich auch daran liegt, dass sie die Kommunikation sauber durchführt. Hunden die sie angifteten, ging sie einfach aus dem Weg, so in der Art o.k. Du willst nicht spielen, keinen Kontakt, o.k. Da hinten ist ja ein Labrador und der tobt mit mir...
Ich fand es eine sehr schöne Erfahrung mit ihr am Hundestrand zu sein und es war insgesamt sehr entspannt.
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