Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Geknurrt und gedroht - hab ich mich falsch verhalten?
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Zitat
einen Rottweiler (5 Monate)
ich hab ihn falsch gehalten, ja... ich hab ihm ruhig zugeredet, aber als er dann geschnappt hat, hab ich ihn gerügt...

hach, schön, einen rotti

wenn du beim ta unsicher bist, dann bitte eine sprechstd. hilfe, den hund zu halten. die können das. sobald du angst hast, oder zögerst, merkt dein hund das und vielleicht reagiert er dann so, weil er angst hat - wie du? ist nur eine vermutung.
sei bitte nicht grob zu ihm, er wird sonst immer angst vor dem arzt haben. auch anschreien bringt nicht den gewünschten erfolg und schlage ihn niemals, egal in welcher situation.
stell dir mal vor, er wird mal ca. 45 bis 50 kilo werden, was willst du dann noch machen, der lacht dich dann aus, wenn du ihn grob behandelst.
ach, ich stelle mir die kleine knutschkugel gerade vor. *träum*
gruß marion
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3. Juni 2009 um 00:05
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Geknurrt und gedroht - hab ich mich falsch verhalten? - Vor einem Moment
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Meiner hat früher als wir noch in China wohnten bei der kleinsten Untersuchung nach den Tierarzthelfern geschnappt und richtig versucht zu beissen. Ich selbst durfte ihn da nicht halten, da sie meinten es wäre besser wenn das jemand mit Erfahrung macht
Naja jedenfalls waren die da sehr geduldig und haben ihn mit Leckerlis abgelenkt und vollgestopft. Nach ein paar Untersuchungen und Impfungen war er da immer relaxter und bei einer Helferin hat er sich sogar gefreut wenn er sie gesehen hat
Als wir dann in der Schweiz das erste Mal beim TA waren und sie seine Zähne anschauen wollte, hat er auch versucht sie zu beissen. Sie hat mich dann gebeten, das Maul aufzuhalten und alles ging sehr gut. Er hat mich zwar mit sehr leidendem Blick angeschaut, hat aber nicht versucht zu schnappen oder irgendwas.
Ich denke ein Maulkorb ist keine schlechte Idee in dieser Situation, dann kann er dir nichts tun. Ich finde es ist normal, dass ein Hund bei Schmerzen so reagieren kann und denke du sollst ihn da nicht bestrafen, sonst hat er das nächste mal noch mehr Angst, wenn er von dir noch eins draufgesetzt bekommt...
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Hm.. Jack zum Beispiel ist den Maulkorb auch gewöhnt, aber wenn er ihn drauf bekommt, dann schaut er trotzdem immer total bedröppelt. Er läuft ohne ihn abzustreifen, aber er ist echt geknickt (wir haben da alles versucht, mit Lekkerli und Spaß machen und was weiß ich, er mags einfach nicht)... da ists bei ihm aber auch so, als würde er merken, ok, jetzt kann ich nichts mehr machen, also ergeb ich mich mal meinem Schicksal.. er sieht dann echt immer aus wie das Leiden Christi..

Schaden kann es in jedem Fall nicht, wenn du den Mauli drauf packst, aber halt nicht nur beim TA dann. Macht dich einfach sicherer..
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Eigentlich, würde ich sagen, ist die Lösung ganz leicht. Ich würde Dir raten, Deinen Hund an einen Maulkorb zu gewöhnen. So wie ich das verstanden habe, hat er eh Probleme beim Tierarzt. (Hab gerade erst weiter gelesen
: Ich glaube, wenn ich so ein Ding auf der Nase hätte, was mich ja in meiner reiheit als Hund schon extrem einschränkt, würde ich auch bedröppelt gucken. Macht meine selbst, wenn sie einfach nur an der Leine ist)
Jeder noch so gut erzogene Hund würde versuchen dass was ihm Schmerzen bereitet auf Abstand zu halten. Und wie Du sagst hatte er ja deutlich Schmerzen.
Ich kenne Deinen Hund zwar nicht, würde seine Reaktion beim Tierarzt aber nicht zu eng sehen. Wenn mein Hund mich anknurrt, was so gut wie nie vorkommt, weiß ich, dass ich bis dahin gehen darf und nicht weiter. Und entweder ich nehm das dann so hin, oder versuche das Problem von einer anderen Seite her anzugehen. Sie knurrt aber so gut wie nie! Dafür hält sie, wenn ihr Jemand zu nahe kommt denjenigen, wie Dein Hund, mit dem Mund auf Abstand
D.h. sie hält denjenigen leicht fest, bis er den Arm zum Beispiel wegnimmt.Zitatnaja, SCHNAPPEN darf er doch nicht, oder?
Meine zum Beispiel darf es. Ich weiß was sie mir damit sagen will, und es ist ok. Ist mir sehr viel lieber als wenn sie direkt beissen würde. Bei ihr ist es so: Festhalten - Knurren - dann vermutlich zur Wehr setzen. Vielleicht ist es bei Deinem Hund andersherum.
Wenn ich in einer solchen Situation meinen Hund strafen würde, wäre ich wohl vollkommen unten durch bei ihr, oder würde tatsächlich eine drauf bekommen. Loben geht bei ihr aber auch nicht, nur in den seltensten Fällen.Hast Du denn nur Probleme beim Tierarzt? Für solche Situationen haben wir ein Kommando eingeführt - Meins
Dabei muss sie sich alles gefallen lassen, was ich mit ihr mache. Aufgebaut haben wir es wie die anderen Kommandos auch, aber ich denke es hilft ihr, weil sie weiß, dass das Kommando nie lange anhält und sie ansonsten immer die Freiheit besitzt ihre Meinung zu sagen 
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ich finde schnappen vollkommen ok wenn der Hund schmerzen hat. Ich hatte mit meiner Hündin vor ein paar Jahren mal einen Fahrrad Unfall bei dem sie sich ihr Bein in den Speichen eingeklemmt hat, da ich es nicht herausbekam ist ein Passant der in der Nähe wohnt nach hause gelaufen um eine Zange (um die Speichen aufzuschneiden) zu holen. Währenddessen musste ich meinen Hund ( 40 kilo) auf den Boden drücken damit sie nicht versucht das Bein herauszureissen und sich noch mehr verletzt. Sie hat mir die ganze Zeit über (ca. 10 min) in den Arm geschnappt. Ich habe das eifach ignoriert, weil sie wahnsinnige schmerzen hatte und die irgendwie zeigen musste. Ansonsten würde sie nie jemanden beissen, ich würde es also ignorieren und die Idee mit dem Maulkorb aufgreifen.
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