Gefahren im Garten
-
-
Ich hab hier zuhause 1000qm Garten, komplett eingewachsen, vom Vorbesitzer übernommen. Meinst du wirklich ich suche das komplette Grundstück nach giftigen Pflanzen ab?
Dann müsste ich die komplette 2m Thuja-Hecke rundherum entfernen, plus Efeu und Fingerhut und nicht zu vergessen die giftigen Pilze die hier im Herbst wachsen.
Man kann es sich auch einfacher machen und alles betonieren und grün anstreichen
Bisher hat mein Hund nie Vergiftungserscheinungen gezeigt, er frisst draussen Gras was am Wegesrand oder auf dem Feld wächst (sonst ist er kein Grünfresser) und ich denke Hunde können mit ihrem Super-Riechsinn schon sehr gut unterscheiden was giftig ist und was nicht.
Welpen müssen sowas erstmal lernen, in der Natur würde das dann wahrscheinlich die Mutter übernehmen, sonst wären Hunde wohl schon längst ausgestorben bei den ganzen giftigen Pflanzen die es überall gibt.
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Gefahren im Garten*
Dort wird jeder fündig!-
-
ich finde es sehr erstaunlich , übt man kritik nur eine kleine, wird man hier angegiftet .
ich habe nie behauptet das man wenn man einen garten übernimmt das man alles ändern muss ebenso wenig wenn man mit den eltern zusammenlebt und der garten den eltern gehört.
hecken die giftig sind muss man auch nicht wegmachen da sieht man das ja.normalerweise fresen hunde es auch nicht kauen kurz rum viel zu bitter spucken es aus.
aber man könnte wenn irgendwas kaputt geht ersetzen zu ungiftigen pflanzen. -
Ja, ich sehe es ganz genauso wie Ramonia und Kitara. Der Welpe muss lernen.
Mir wäre es nie in den Kopf gekommen, dass ich wegen meines Gartens, der wie wohl fast alle Gärten, Giftpflanzen beherbergt, nie wieder einen Hund halten könnte/dürfte. Wie sollte ich allein 50 Rhododendren (ich hab sie mal gezählt, weil ich Dünger für sie kaufen wollte), die teilweise über 30 Jahre an ihrem Standort stehen, gut 2 Meter hoch und noch viel breiter sind, entfernen? Ganz zu schweigen von den vielen anderen Pflanzen, wie Eibe, Goldregen, Buchsbaum, viele Stauden usw. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Bevor Yoshi bei mir einzog, lebte ich viele Jahre mit zwei Hunden hier, die niemals auch nur die geringsten Vergiftungserscheinungen zeigten, weil sie halt entweder instintkiv wussten und es auch im Welpenalter lernten, welche Pflanzen sie meiden müssen. Ebenso laufen in meinem Garten viele Katzen rum, wie es in dörflicher Gegend so üblich ist. Es sind immer dieselben und scheinbar wurden ihnen meine Giftpflanzen noch nie zum Verhängnis.
Yoshi ist leider was das Aufnehmen, Anbeißen von allem Grün betrifft sehr extrem. Er ist nicht mein erster Welpe, aber so krass hab ich es bei noch keinem erlebt.
-
Ich hatte wohl auch Glück mit meinem, er hat nie eine richtig "orale Phase" gehabt und nie nie irgendwas kaputt gebissen oder sich für Müll und Grün großartig in der Landschaft interessiert.
Stell ich mir anstrengend vor wenn man jede Sekunde gucken muss ob der Hund was verbotenes frisst :/
Btw:, hab ja auch noch 5 Katzen hier und keine davon hat bisher etwas grünes gefressen was sie nicht sollte (ausser das obligatorische Kotzen nach dem Grasfressen und Viehzeug was sich so fangen lässt) und denen steht ja ein ganzer Wald zur Verfügung
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!