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Wie mache ich das am besten??

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    Guten Morgen zusammen,


    es ist zwar noch recht früh, aber ich hoffe, dass mir trotzdem jemand helfen kann.


    Also ich war gerade mit meiner kleinen süßen Maus (Mischling, 2 Monate) spazieren gewesen im Park gegenüber. Normalerweise lasse ich ihn auch dort mal frei herum laufen, so dass er sein Geschäft erledigen kann oder ich mit ihm spielen kann.


    Das ging die letzten Tage ganz gut, bloß seit gestern hat er immer mehr die Angewohnheit anderen Leuten hinterher zu rennen, Fahrräder zu verfolgen oder gar ähnliches anzustellen. Das ich dabei hinter ihm her laufe und seinen Namen rufe interessiert ihn dabei absolut nicht die Bohne.


    Heute morgen dachte ich, dass wir alleine wären und habe ihn los gemacht ... tja, denkste, da kam aber doch noch jemande ... der kleine natürlich wie von der tarantel gestochen hinter der dame her (und die hatte auch noch Angst vor Hunden). Das ich mir die seele aus dem leib gebrüllt habe hat ihn dabei wenig interessier.


    Ich versuche immer schon an der Leine mit Kommandos wie "Komm" wenn er sitzen bleibt, "Langsam" wenn er so an der Leine zieht ...


    Ach je, ich weiß net so recht was ich da noch tun soll. Klar, er ist noch klein und noch nicht lange bei uns, aber die ganze zeit an der leine bleiben zu müssen is doch auch nix für den hund.


    bitte gebt mir mal einen tipp

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  • Oh ja das hat die Sookie auch gemacht...und Leute anspringen...graaausam...aber ich hab keine Ahnung wie ich ihr das abgewöhnt hab. Das anspringen...da hab ich den Leuten immer schon vorher zugeschrien, sie solln sich wegdrehen, aber alle machens ja auch nicht (die machen einen dann immer alles kaputt). Aber inzwischen hat sich das von selbst gelegt und immer wenn sie auf jemanden zurennt und ihn anspringen will kommt ein "nein" von mir und sie lässt es...und danach wird gelobt. Ooops sorry jetz bin ich vom thema abgerutscht. Aber nun hast gleich ne vorbereitung falls sich das auch noch kommt *g*
    Versuchs doch mal mir ner schleppleine, und wenn er es wieder versucht einfach einen kurzen (nicht zu festen) ruck und ein scharfes "nein". und wenn er es kapiert viiieeel loben =) :gut:


    Viel Glück - Laura

  • Hallo :hallo:

    Dein Kleiner ist noch viel zu jung um mit seinen 2 Monaten unter so starker Ablenkung und so vielen Umweltreizen auf
    Dein Rufen zu hören und zu folgen.


    Mein Tip :


    Augen auf und Fahrradfahrer, Spaziergänger etc. DEUTLICH
    VOR Deinem Hund sichten und schon vorher die Aufmerksamkeit
    auf Dich lenken und Dich mit ihm beschäftigen.


    Ruf ihn nicht, wenn er auf die Leute zuspringt, geh hin
    und "schnapp" ihn Dir.


    Wenn Du ihn rufst, wissend daß er Dir eh nicht gehorchen wird ,
    bringst Du ihm dadurch nur erst recht bei, daß er Dir gar nicht gehorchen muss.
    Denn es wird sich in ihm festsetzen :
    Hach wie lustig, ich spring mal hierhin und dorthin und im Hintergrund ruft
    immer einer dabei meinen Namen.


    Erst wenn Dein Hund überhaupt zuverlässig auf ein Komm folgt
    geht man dazu über das Abrufen unter Ablenkung zu üben.


    Dazu empfehle ich Dir übrigens auch den Besuch einer guten Hundeschule
    wo dies altersentsprechend dann irgendwann auf dem "Stundenplan" steht.


    Schöne Grüße
    von
    Christine

    Das Leben ist eine durch Geschlechtsverkehr übertragene Krankheit die ausnahmslos tödlich verläuft.

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  • Hallo!


    Von einem zweimonatigen Welpen kannst du natürlich noch nicht verlangen, dass er selbst unter Ablenkung zuverlässig auf seinen Namen hört! Woher soll er es auch wissen, ich gehe mal davon aus, dass ihr ihn erst seit kurzer Zeit habt und noch gar nicht soviel Erziehungsarbeit leisten konntet. Damit solltet ihr nun schleunigst beginnen. Zumindest ein zuverlässiges Komm-Kommando ist überaus wichtig und hilfreich, wie du ja schon selbst bemerkt hast. Um den Kleinen nicht zu überfordern solltest du mit dem Komm-Training natürlich erstmal in einer ziemlich reizarmen Umgebung anfangen und wenn es dort zuverlässig klappt, dann kannst du langsam die Anforderungen steigern. Hier kann dir auch eine Schleppleine gute Dienste tun. Der Hund ist in seiner Bewegungsfreiheit relativ wenig eingeschränkt und trotzdem kannst du korrigierend einwirken.
    Die Schleppleine beugt natürlich auch der Situation vor, dass du Befehle gibst und dein Hund, durch Ablenkung nicht darauf reagiert. Wie es Christine schon angesprochen hat, es ist sehr kontraproduktiv einen Befehl zu geben, wenn man ihn nicht durchsetzen kann. Der Hund macht dadurch die Lernerfahrung, dass es relativ unerheblich ist was du sagst, da darauf ja keine Konsequenzen folgen. Geh also in nächster Zeit sehr vorrausschauend spazieren. Du musst die fremden Personen vor deinem Hund sehen, dann kannst du sie zu dir locken, anleinen und fertig! Wenn sie allerdings schon auf dem Weg zu jemandem ist und du weisst, dass sie sowieso nicht hört, ruf erst gar nicht, sondern gehe hin und hol ihn.


    Liebe Grüsse,
    Björn

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

  • Danke, für die vielen Anregungen, sie haben mir sehr geholfen und ich hab davon auch schon einiges ausprobiert gehabt.


    Auch habe ich gemerkt, dass er, wie ihr auch schon geschrieben habt, in einer reizar den Befmen umgebung, also z.B. in der Wohnung schon relativ gut auf den Befehl "Komm" reagiert, worauf hin ich ihn auch ausgibig dafür gelobt habe.


    Waren vorhin gerade spazieren, ich habe genau die Fußgänger und Radfahrer beobachtet und ihn dann an die Leine genommen wenn sie näher gekommen sind.l


    Jetzt würde mich noch interessieren wie das ganze mit der Schleppleine funktioniert. Habe ihr da auch tipps für mich parat??


    Ganz vielen Dank und liebe Grüße :hallo:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hey du,


    mit Schleppleine funktioniert das ganz genauso wie ohne leine.
    Nur dass du wenn das Hündchen nicht reagiert, sie mit diesem Hilfsmittel unter Kontrolle hast. Als Beispiel, du rufst "komm" und sie will lieber dem freundlichen Rentner, der immer so lieb zu ihr ist, durchs Gesicht schlecken. Also rufst du fest und bestimmt deinen Befehl und bei Nichtachtung, ziehst du sie vorsichtig zu dir hin. Und lobst sie wenn sie da ist und sich setzt.


    Ich hoffe, das hilft ein bisschen weiter


    Liebe Grüsse
    Melanie

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