Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Nicht hören
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Hi
habe schon viel gelesen hier über die gleichen Probleme.
Also fang ich mal an. Mein Labbi rüde is 2 jahre er wurde im dezember 2008 kastriert weil er so aufgedreht ist und auch noch andere Probleme prostata. Wir haben ihn mit 14 Wochen bekommen und dann hatte sich der tolpatschige kerl auch noch an der Hüfte verletzt so das er gleich mal 12 wochen ruhig getsellt worden musste. Wir haben uns dann danach für eine Mobile Hundeschule entschieden und diese Ausbilderin hat auch gesagt es sei ihr noch nie so ein hund untergekommen. Irgendwie folgt unser Buddy nie. Jetzt mache ich noch einen Hundeschulkurs beim Schäferhundverein. Also vom ding her naja wie soll ich sagen andere sachen sind besser geworden aber das eigentliche Problem liegt daran. Er hört nicht. Man kann bei ihm was weiss ich wie oft rufen. Sobald der merkt das er ohne leine is is ende und tschüss. In der Wohnung klappt es einwandfrei. Wir haben auch schleppleine an der leine kein problem aber sobald die dann auch mal weg is is wieder das gleiche.Auch das mit in die andere Richtung klappt bei ihm nicht des interessiert ihn garnet.und leckerli auch nicht ausser wenn er sich schon ausgepowert hat dann klappt des auch mit dem hören einigermaßen. Nur des am anfang da hört er nicht.
So nun seit ihr gefragt wer hat Tipps für mich??!
Bis jetzt haben alle meine Hunde gefolg nur der lümmel nicht wieso???
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17. April 2009 um 16:35
schau mal hier:
Nicht hören - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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beschreib doch mal ein bißchen deinen tagesablauf... also was machst du außer Huschu mit ihm usw.
wielange macht ihr das schleppleinentrianing schon?
Mit was für methoden wird denn in der huschu gearbeitet? bzw. was rät euch der trainer/in denn?
wie läuft das ab, wenn du ihn rufst? was machst du wenn er nicht kommt?
Haut er auch richtig ab, oder bleibt er wenigstens in eurer nähe (ca 20-50 m)?
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Also in der Huschu arbeiten se gerne mit leckerli. Die sagen sei okay wie er es macht. Mein Tagesablauf ist morgens kurz raus geschäfte machen lassen und mittags richtig gassi gehen natürlich wetter abhängig und abends noch ne bissel und scheiss runde. Ich mache bei jedem Gassi gang Training. Seis Beifuß oder sitz und Platz. Die Leine haben wir seit wir das erste mal in der Hundeschule waren. Na er haut schon richtig ab des sind schon mehr als 50 meter wo er weg is. Wenn i ihn ruf schaut er net mal vielleicht nach dem 5 oder 6 mal erst schaut er mal kurz und schnüffelt weiter und rennt weiter weg. Also wenn er nicht kommt wenn ich ihn ruf habe ich schon ausprobiert mich zu vertsecken oder in die andere richtung zugehen oder feini zu rufen.hab auch schon nen ball geworfen wenn er geschaut hat. aber leider alles ohne erfolg. die Trainerinen sagen halt bei ihm muss man konsequentz sein. Das Problem buddy ist richtig hibbelig der ist da zu sehr aufgeregt wenn man mit ihm was machen will. bis jetzt ging alles in die Hose
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Also wenn man an der Schleppleine übt, dann darf man die SL zwischendurch nicht abmachen. Wichtig ist, dass der Hund lernt, dass er beim ersten mal kommen muss. Momantan merkt er ja, du rufst und rufst und rufst, aber passieren tut nix.
Also weiter mit der SL üben und diese dann langsam ausschleichen.
Was du auch machen kannst (so habe ich es gemacht)
1. Nur noch draußen füttern. Der Hund muss sich sein ganzes Futter erarbeiten.
2. Den Hund drinnen so weit es geht ignorieren. Also klar kriegt der Hund seine Streicheleinheiten, aber kaum Spiel. Streicheleinheiten oder Aufmerksamkeit gibt es nur, wenn du ihn dazu aufforderst. Also du rufst ihn und wenn er kommt, dann gibt es streichel oder spiel. Wenn er nicht kommt hat er pech gehabt (gilt aber nur drinnen). Wenn er von sich aus kommt, wird er ignoriert.
3. Komm-Signal neu aufbauen. Also entweder ein neues Wort nehmen oder eine Pfeife. Ziel ist es, dass der Hund lernt: das signal kommt nur einmal und wenn er es hört, dann muss ein feuerwerk in seinem Kopf losgehen.
Bei einem Labbi erreicht man das gut übers Futter.
Konditioniert habe ich es so: Hund vor sich setzen lassen. Pfiff, sofort Leckerlie reinschieben. Das ca 10 mal hintereinander machen. Dreimal am Tag. Man sollte sehr leckere Leckerlies nehmen.
Das habe ich ca 3 Tage gemacht. dann habe ich angefangen in der Wohnung zu pfeifen, wenn der Hund in einem anderen Raum war. Wenn der Hund kommt, sofort Leckerlie.
Dann habe ich es draußen an der 2-meterleine gemacht. dann an der schleppleine. dann im freilauf, wo es abgezäunt war, dann im wald.ich habe es bei meiner Junghündin (ein Jahr alt) geschafft, innerhalb von wenigen Wochen einen 99,9% abrufbaren Hund zu haben. Ich kann sie auch aus dem Spiel abrufen oder von fressbaren. Sobald sie die Pfeife hört, sieht man regelrecht das feuerwerk in ihrem Kopf und sie kommt angeschossen

Wichtig ist, dass man das ganze "paket" anwendet, denn das ganze funktioniert nur über eine Mischung aus Ignoranz, Hunger und natürlich Spaß!

EDIT: Sollte der Hund einmal trotzdem nicht kommen, dann wegrennen! Die meisten Hunde folgen dann sofort. Auch nicht umschauen, sondern mit einem langgezogenen "hiiiiiiiieeeeeeeeerrr" rennen was das zeug hält!
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oh das hört sich gut an. Das werde ich mal versuchen. Ist halt zur zeit etwas stressig weil mein Freund und ich haben uns getrennt wegen seiner Mam und nun habe ich den hund zur zeit bei mir weil Mein Freund dauer nachtschichtler is. Wir wohnen 3 h auseinander. Aber ich werde das bestimmt hinbekommen. Welche art Pfeiffe rätst du mir? Ich habe schon eine gekauft aber die is irgendwie id so sein fall. der stellt ein zwei mal die ohren und dann is ende
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Naja, momentan kann er ja noch nichts mit der Pfeife verbinden. da ist ja klar, dass er noch nicht drauf reagiert.

Was für eine Pfeife du nimmst ist eigentlich egal. Das praktische an einer pfeife ist, dass du das mit ihm üben kannst und wenn der Hund bei jemand anders ist, dann kann der auch die pfeife benutzen. Man darf sie aber nie vergessen.
Ich persönlich würde keine lautlose pfeife nehmen, denn du weißt nie, ob die pfeife kaputt ist oder dein hund nicht hört

Wichtig ist auch, dass er am Anfang immer eine Belohnung bekommt, wenn er kommt. Später kannst du es aber abwechseln zwischen Futter, Spiel oder einfach nur als Belohnung, dass du ihn wieder wegschickst, zB wenn ein hund da ist, mit dem er spielen möchte.
Wenn der Hund im Freilauf ist und er freiwillig deine Nähe sucht, dann solltest du ihn auch dafür belohnen. Aber auch dabei muss man aufpassen, denn bei meiner Hündin war es manchmal so, dass sie mir dann gar nicht mehr von der seite gewichen ist, weil sie ne Belohnung wollte, da habe ich sie dann mehr mit spiel belohnt, damit ich nicht nen total vollgefutterten Hund habe, der beim nächsten pfiff nicht mehr kommt, weil er dann schon satt ist

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lach, oh ja wie war. Gut ich werde das nun testen und werde dann bescheid geben wie es geklappt hat. Und soll i ihn jetzt nemme frei laufen lassen bis er hört? Ich würde so gerne mit ihm was draussen machen aber der ist immer so aufgedreht da geht dann wirklich granichts. Habe ihm auch so holzspiele gekauft wo man leckerli versteckt der geht da immer ab. Der macht des dann id richtig der schmeisst alle klötzchen um und gut ist so funktioniert das Spiel ja nicht. Und des mit dem Futter ist auch so ein Problem. Genauso st Buddy auch er hängt dann nur an mir ich versuche ihn dann immer weg zuschicken und wenn er ein bischen weg ist und bissl geschnuppert hat rufe ich ihn wieder mal funktioniert es mal nicht . Aber zur zeit geht garnichts bei ihm. Eins muss i ja noch sagen. Pfötchen geben hatte er gleich drauf noch vor sitz und platz der dumme Hund echt he. ;-) So nun wünsche ich dir noch nen schönen abend und schönes We
Vielen dank nochmals
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Nein du solltest ihn nicht mehr freilaufen lassen bis er hört, also nur noch an der Schleppleine. Er darf in der Hinsicht keine Erfolgserlebnisse mehr haben.
du musst dir das vorstellen wie bei einem Konto. jedesmal wenn er nicht kommt, bekommt er einen Punkt. Jedesmal wenn er kommt, bekommst du einen. Am Endes des Tages, solltest du mehr Punkte haben wir er...
Irgendwann sollte er gar keine mehr haben.Wenn er zu dir kommt, dann schicke ihn nicht genervt weg. Sehe es als ein Zeichen von ihm an, dass er gerne bei dir ist. Das solltest du auch belohnen. Dafür muss man ja wie gesagt kein Futter nehmen. Man kann auch einen Ball nehmen oder anderes Spielzeug.
Du bist sonst völlig planlos in den augen deines Hundes. Mal findest du es toll, wenn er da ist und dann wenn er bei dir ist, wird er weggeschickt... wie soll er das verstehen...?wenn er so ungestüm ist, dann solltest du auch an seiner Frusttoleranz arbeiten. Gut machen kann man das über die Impulskontrolle.
Wenn er zB das nächste mal kommt, dann lasse ihn sitzen. Mache seine leine dran und stell dich auf die leine. dann wirfst du ein Leckerlie. Er darf aber nicht einfach hinterherspringen, sondern muss sitzen bleiben, bis du ihn hinschickst. wenn er doch springt, dann wird er ziemlich verdattert sein, dass er nicht vom fleck kommt, wird es aber nicht mit dir in verbindung bringen, weil du die leine nicht in der hand hast. in dem moment wo er etwas ruhig ist doer dich anschaut, schick ihm zum leckerlie. dadurch lernt er, 1., dass du das sagen hast, wann und wie es leckerlie gibt und 2., dass er nicht blindlings jedem reiz folgen soll. es ist besser zu warten auf dich und dein kommando und dann gibt es eine belohnung. das gleiche kannst du auch mit spielzeug machen. zB, den Hund sitzen oder liegen lassen und dann mit seinem spielzeug selbst rumspielen, also in die luft werfen und sich drüber freuen, aber er darf nicht ans spielzeug.
wenn er schön ruhig ist, dann darf er auch spielen.
so bekommst du mehr ruhe in deinen Hund hinein, er soll erst überlegen und dann handeln.du solltest vielleicht grundsätzlich über einen Hundesport nachdenken, denn reine unterordnung ist etwas wenig. du merkst ja, dein Labbi hat hummeln im hintern und will was tun.
zudem ist ein sport eine gute möglichkeit eure bindung zu stärken.beim labbi bietet sich gut Dummyarbeit an. Da kannst du ihn gleichzeitig sein futter erarbeiten lassen, kannst an seiner impulskontrolle arbeiten und lastest ihn rassegerecht, sowohl körperlich, als auch geistig aus. zudem merkt er, dass er auf dich angewiesen ist, denn wenn du einen futterdummy nimmst, dann merkt er ganz schnell, dass er da ohne deine Hilfe nicht dran kommt

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Wow, das hört sich ja alles phantastisch an. Du kennst dich aber gut aus mit hunden.Ich dachte bei mir wärs gleich aber irgendwie kann i no viel lernen. Bei hunden lernt man wohl nie aus.Ich werde das mit dem futter auch mal probieren. Schaue gleich nach einer längeren Schleppleine.
Nochmals vielen Dank

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Zitat
Das Problem buddy ist richtig hibbelig der ist da zu sehr aufgeregt wenn man mit ihm was machen will.
Das halte ich für eines Eurer Grundprobleme. Was wurde in der Hinsicht schon ins Auge gefasst? Futter? Tagesablauf? Beschäftigung? Sozialkontakte? Umfeld Zuhause?
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