Wer hat Erfahrung mit Operation der Ellbogendysplasie?
-
-
Ich dachte der Aufenthalt in der Klinik wäre unablässlich, wenn ich jetzt von euch höre, dass ihr eure Hunde am selben Tag mitgenommen habt, werde ich noch depressiver...Mag sie gleich mitnehmen, sie hängt doch so sehr an mir und braucht ihre Kuscheleinheiten:/ Neben den Schmerzen bekommt man so doch noch ein Trauma.
Weißt du noch die genauen homöopathischen Mittel die du deinem Hund gegeben hast?
Bis Dienstag erreich ich glaube ich niemanden in der Klinik... - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Wer hat Erfahrung mit Operation der Ellbogendysplasie? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Also, depressiv machen sollen Dich unsere Tipps aber nun wirklich nicht!! Ich denke wirklich, es kommt auf die näheren Umstände an. Bei meiner Hündin war es eine Sportverletzung, die per Arthroskopie 'erledigt' werden konnte. Und sie ist 'erst' 6 Jahre alt. Hattest du geschrieben, wie alt sie ist? Vielleicht ist ein längerer Eingriff vonnöten? Mit einer entsprechend längeren Narkose? Vielleicht haben sie auch erst einmal die maximale Aufenthaltsdauer angegeben? Mir hatten sie auch gesagt, dass sie unter Umständen eine Nacht dort verbringen müsste. Als alles glatt gelaufen war, erhielt ich einen Anruf und konnte sie abends abholen.
Traumeel habe ich ihr gegeben, das ist ein homöopathisches Kombipräparat.
Halt immer im Auge, dass Du das Beste für Deine Hündin rausholen willst! Und wenn es ihr danach besser geht, lohnt doch der Aufwand!!!
LG,
Petra. -
Eure Tipps machen mich doch nicht depri, die Umstände eher.
Sie ist gerade mal 8 Monate alt...es wird ein CT gemacht wo geschaut wird ob der andere Ellbogen auch operiert werden muss und über kurz oder lang wird sie auch die Hüfte operiert bekommen müssen...
Ja, das ist wohl wahr, muss mir vor Augen halten, dass ich ihr damit was Gutes tue. Ist halt nicht immer so einfach.
Danke für eure Antworten!
LG -
Connor hat auch schon eine Ellenbogen-OP hinter sich.
Er fing mit 4 Monaten an zu humpeln, musste dann an die Leine wegen einer Knochenentzündung, als die ausgeheilt war und er wieder laufen durfte humpelte er plötzlich wieder (hatte aber an anderen Stellen Schmerzen).
Es wurden Rö-Bilder bei meiner Haus-TÄ gemacht, daraufhin ging ich in die KLinik meiner Wahl, ließ ein CT machen und bestand daraufhin auf eine Arthroskopie (da man im CT immernoch nicht wirklich was schlimmes fand...ich aber sicher war, dass da was sein musste). Gesagt, getan...
Connor wurde mit 5,5 Monaten operiert, es wurde ihm das Coronoid entfernt um einen Knochensplitter zu entfernen der dahinter IM Knochen saß (sowas hatte man noch nicht gesehen dort, und der Arzt hat einige Zeit bei einem "der" Knochendoktoren überhaupt gearbeitet, sprich schon einiges gesehen...)
Während dem CT war ich da, zur OP bin Heimgefahren. Um 11 begann alles (also erstmal CT etc), gegen 13 Uhr bin ich Heim gefahren (da wurde er operiert) und um 16 Uhr hab ich ihn wieder abgeholt.
Als ich ihn morgens brachte lief er teils auf drei Beinen - abends hätte man meinen können, er hätte nie etwas gehabt (außer ein paar Bier zuviel*ggg*)
Er fing zwischendurch wieder an zu humpeln, weil er sich zu Hause einfach übernommen hatte (bei zwei Hunden ist das "ruhighalten" nicht so leicht...) und er erneut eine Gelenksentzündung bekam. Von da an fütterte ich Dexboron forte bei und schwupps: nach zwei Tagen wars schon weeesentlich besser, die Schwellung im Gelenk ging zurück und nach ner Woche ging er wieder absolut klar.
Connor musste direkt nach der OP 4 Wochen an der Leine laufen, dann gabs nen Kontrolltermin, dann weitere 4 Wochen an der Leine laufen. Von da an hab ich die Gassilänge (max. 15 Minuten) steigern dürfen, und ich habe ihn (anfangs Minutenweise) wieder ohne Leine laufen lassen.
Mittlerweile (er ist jetzt 10 Monate) sieht man ihm nichts mehr an
Er bekommt nach wie vor das Dexboron (pflanzlich) und nun, wo er sich wieder gut bewegt, auch Equitop Myoplast (das unterstützt - in Verbidung mit Bewegung - den Muskelaufbau). -
Meine Schnecke ist jetzt scheinbar auch noch krank geworden. HAt am späten Nachmittag und Abend bestimmt 15mal erbrochen. Zuerst Futter, dann hat sie immer wieder Gras gefressen, das erbrochen, oft auch nur schaumigen, weißen Schaum. Jetzt erbricht sie zwar nicht mehr, hat aber einen extremen Durchfall.
Hab beim Tierarzt angerufen, der hat gemeint das wäre eine Magengrippe, eine Vergiftung wäre wohl akuter, da würde sie nicht über Stunden hinweg erbrechen?!
Hab jetzt natürlich trotzdem die totale Panik, dass sie was Falsches erwischt hat.
Bin auch am überlegen ob es denn okay ist, einen gerde geschwächten Hund in Narkose zu versetzen?
Morgens werde ich nochmal den Tierarzt anrufen. -
-
Na, wie sieht's aus???
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!