Leinenagression und Anstarren???

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  • Hallo zusammen

    Hab da ein paar Fragen, die sich in den letzten Tagen aufgetan haben.
    Zum Thema Leinenagression habe ich mir den Thread von Staffy zu Gemüte geführt und weiss also, wie ich damit umgehen müsste, sollte es denn das sein.

    Nur, ist das hier Leinenagression? Ja?

    Erster Fall:
    Sie ist an der Leine beim Training, ein anderer reisst sich los und kommt zu ihr. Sie faltet ihn zusammen.
    Finde ich logisch, er hat sich dann auch wieder verdrückt. War soweit nicht tragisch.

    Zweiter Fall: Ich fahr mit ihr am Rad. Aus einem offenen Gartentor kommt ein grosser Hund (ich kenne den Hund und hab gesehen, dass das Tor offen ist, war also etwas vorbereitet) springt sie und mich an. Mutter knallt so halbwegs vom Rad und Hund findets natürlich gar nicht toll. Knurrt und ich hab die Leine losgelassen, damit das nicht böse ausgeht.
    Auch noch nachvollziehbar, dass sie da stinkig wird.

    Dritter Fall:
    Wir waren auf dem Campingplatz ein Eis essen. Sie lag gemütlich neben dem Tisch, Hunde gingen durch. Alles ok. Dann wollten wir gehen. Ich sah, dass da ein Typ mit drei Hunden von der Seite in unsere Richtung kam. Ich hab mich eigentlich in sicherem Abstand gefühlt, musste noch auf mein Aufpasskind achten und plötzlich stand der fast neben uns und seine Hunde waren schon fast an Luna dran. Sie sprang in die Leine, bellte und knurrte und ich konnte sie kaum halten. Die anderen sind einfach weitergegangen. Sie hat sich aber nicht mehr beruhigt. Der nächste Kilometer war total stressig. Sicher auch meinetwegen. Ich war total überfordert. Ich hab sie mit einem heftigen "Nein" zurechtgewiesen. Hab sie am Halsband zurückgehalten, weil sie mir an der Schleppe beinahe die Hände wegbrannte. Ich hab so ziemlich alles verkehrt gemacht, was man verkehrt machen kann. War total gestresst und kannte meinen Hund nicht mehr.

    Nun meine Frage,
    Wieso fängt sie plötzlich damit an?
    Kann es sein, dass ein Hund noch gegangen wäre, sie sich aber von drei Hunden, alle relativ gross, bedrängt fühlte?

    Nächstes Thema.

    Früher war es im Freilauf so, dass sie, sobald ein Hund in Sichtweite war, losgeprescht ist, wenn sie konnte. Sie hat die Hunde zum Spielen aufgefordert und ist rum "geflummit". Sie konnte nie genug bekommen. Seit sie das zweite Mal Läufig gewesen ist, scheint das nicht mehr so interessant. Wenn wir Hunden im Freilauf begegnen geht sie bis etwa drei Meter ran. Dann wirft sie sich in ein Platz oder so, aber keine Spielaufforderungsposition, der Hintern ist unten. Sie fixiert den anderen Hund dann. Wenn der sich bewegt, dann hüpft sie beinahe im Platz näher an ihn ran. Und wenn er sich weiter bewegt, dann geht sie hin und je nach Interesse wird gespielt, getobt, geschnüffelt oder auch nicht. Nach wenigen Minuten, manchmal nur Sekunden ist es vorbei und sie läuft weg. Kommt mit mir oder schnüffelt irgendwo alleine weiter.

    Ich meine, hier schon gelesen zu haben, dass dieses Verhalten auf den Hütetrieb zurück geht. Nun, ist das tatsächlich so?
    Wenn ja, wie soll ich darauf reagieren?
    Stört das andere Hunde? Ich meine, die meisten Hunde mögen ja nicht sooo gerne angestarrt werden oder? Sie kann unglaublich lange jemanden oder etwas anstarren.

    Vielen Dank an alle!
    Hoffe ihr habt mir vielleicht ein paar Tips.

  • Darf ich trotzdem noch was dazu schreiben =)

    Deine Hündin wird gerade erwachsen, da ist es völlig normal, daß sie nicht mehr so völlig unbedarft auf jeden Hund zurennt und mit diesem spielt. Mit zunehmendem Alter wird Hund eh wählerischer und so manch einen mag man mehr, andere weniger. Bei den "weniger" Hunden kommt es darauf an seinem Hund beizubringen, diese einfach links liegen zu lassen und nicht anzupöbeln.

    Dazu brauchts ein sehr ruhiges Frauchen, daß verständlich erklärt, daß derartiges Generve nicht erwünscht ist, gleichzeitig aber auch vermittelt, daß sie selber die Lage im Griff hat und Hundchen sich entspannt "anlehnen" kann.

    Das dein Hund sich aufregt und auch mal deutlich wird, wenn ein fremder Hund ungebremst - also aus Hundesicht unverschämt und unhöflich - auf euch zukommt, das steht ihr zu. Siehst du eine reale Chance und ist es gefahrlos für dich machbar, dann nimm deinen Hund hinter dich und scheuch den anderen weg.
    Kannst du davon ausgehen, daß der fremde Hund deinen nicht zerlegen wird, dann laß sie ruhig den anderen zusammenfalten - verbal, versteht sich.

    Nach so einer Nummer - sofern es nicht eine heftige Attacke war - hat sie sich aber wieder zu benehmen. Sollte sie sich weiterhin aufregen, in die Leine rennen, etc. nimm sie kurz und geh kommentarlos weiter. Wenn man merkt, man dringt eh nicht zum Hund durch, dann gilt Augen zu und durch.

    Wichtig wäre, gerade jetzt, wo sie erwachsen wird und erste "Erfolgserlebnisse" hatte, dem Hund klar zu machen, daß du solche Angelegenheiten im Griff hast, der Hund nix regeln muß und auch nicht soll. Du garantierst ihr Sicherheit, dafür verlangst du ein gesittetes Benehmen. Das Wichtigste dabei: DU bist die Ruhe selbst, bleibst souverän und konsequent. Nicht laut, aber bestimmt.

    Dieses hinlegen und fixieren was sie macht. Du hast schon recht, daß es manchen Hund sehr stören kann ... Kannst du sie in solchen Situationen zu dir rufen ?
    Wenn sie anderen grundsätzlich freundlich bis neutral begegnet, dann würde ich das weiterhin zulassen, fördern. Nur dieses fixieren, das würd ich durch abrufen, bzw weitergehen und Hund verbal mitnehmen unterbinden.

    Gruß, staffy

  • Aber gerne darfst du was dazu schreiben!
    Danke.

    Zitat

    Bei den "weniger" Hunden kommt es darauf an seinem Hund beizubringen, diese einfach links liegen zu lassen und nicht anzupöbeln.


    Entweder ist sie ein 'mehr', oder sie macht das als 'weniger' schon ganz gut. Sie geht dann einfach ihren Weg. Allerdings treffen wir nicht so viele Hunde. Es werden mit dem warmen Wetter wieder mehr...

    Zitat

    Dazu brauchts ein sehr ruhiges Frauchen, daß verständlich erklärt, daß derartiges Generve nicht erwünscht ist, gleichzeitig aber auch vermittelt, daß sie selber die Lage im Griff hat und Hundchen sich entspannt "anlehnen" kann.


    Das sonst sehr ruhige, geduldige und krisenfeste Frauchen war total überfordert und hat dem Hund alles andere als einen sicheren Rückzug geboten. Ich hatte das Heute überhaupt nicht erwartet, dachte nicht dass die Hunde so nahe kommen. Sie bekam wohl richtig Angst, so im Nachhinein betrachtet. Und ich hab sie bestätigt...

    Zitat

    Kannst du davon ausgehen, daß der fremde Hund deinen nicht zerlegen wird, dann laß sie ruhig den anderen zusammenfalten - verbal, versteht sich.


    Das macht sie so, wie es mit ihr gemacht wurde. Klar und unmissverständlich aber ohne anzugreifen. Haut der andere ab, ist sie ruhig und ansprechbar.

    So ein paar Stunden später ist das alles einleuchtend und ich seh sogar vor mir, wie ich das hätte angehen sollen. Aber das hat mich dermassen erschreckt und überfallen. Ich war voll überfordert mit der Situation.
    Nun weiss ich, dass diese neue Seite da ist und ich darauf achten muss. Ich bin vorbereitet :/

    Zitat

    Kannst du sie in solchen Situationen zu dir rufen ?
    Wenn sie anderen grundsätzlich freundlich bis neutral begegnet, dann würde ich das weiterhin zulassen, fördern. Nur dieses fixieren, das würd ich durch abrufen, bzw weitergehen und Hund verbal mitnehmen unterbinden.


    Weiss ich nicht. Hab ich noch nicht versucht, weil sie eben wirklich freundlich oder neutral (so sind wir Schweizer eben :D - Bin da wohl die Ausnahme...) an Begegnungen heran geht.
    Werde das nächste Mal versuchen, sie zu mir zu rufen oder weiter zu gehen. Möchte ja nicht, dass sie mal aufs Dach kriegt, weil ein Instinkt oder was das genau ist missverstanden wird.
    Bös meint sie das wirklich nicht oder? Aber andere können es so auffassen, vesteh ich das richtig?

    Vielen lieben Dank für deine Ausführungen! Hilft mir sehr!

  • Also erstmal: Selbst der ruhigste, erfahrenste Hundebesitzer hat Situationen, in denen er nicht ruhig bleibt. Wenn auf mich ungebremste 40 kg Hund zustürmen, in unbekannter Absicht, dann vermittel ich bestimmt kein "Ganz ruhig Hunde, Frauchen hat die Situation im Griff !" ;-)

    Mein Schwachpunkt sind weniger die Hunde, sondern daß ich mich über die Halter, welche ihre "Der tut nix"- Köter einfach auf jeden zustürmen lassen, aufrege ... auch da arbeite ich dran :roll:

    Dieses hinlegen und fixieren kommt aus dem Jagdverhalten. Oft wird dann plötzlich vorgeprescht, ziemlich ungebremst auf den anderen zugerannt. Ich weiß ja nicht, wie extrem sie in diesem Verhalten ist, aber die meisten Hunde werden das nicht als angenehm empfinden.
    Zumal bei solchen Aktionen die Gefahr besteht, daß der andere Hund vor Angst flieht und deine lustig hinterher rennt.

    Wie das bei euch ist, kannst nur du beurteilen. Aber versuch einfach mal, sie zum weitergehen zu bewegen, daß sie näher an den Hund oder mit Abstand am Hund vorbei geht, mehr in Bewegung bleibt. Einfach locker testen ...

    Gruß, staffy - die das einzige Problem in ihrer Hunde/Mensch-Beziehung ist ;-)

  • Zitat

    Dieses hinlegen und fixieren kommt aus dem Jagdverhalten. Oft wird dann plötzlich vorgeprescht, ziemlich ungebremst auf den anderen zugerannt. Ich weiß ja nicht, wie extrem sie in diesem Verhalten ist, aber die meisten Hunde werden das nicht als angenehm empfinden.
    Zumal bei solchen Aktionen die Gefahr besteht, daß der andere Hund vor Angst flieht und deine lustig hinterher rennt.


    Bisher ist noch keiner davongerannt... :/ Daher weiss ich nicht, ob sie hinterher ginge. Vermute aber schon. Sie jagt auch im Spiel gerne. Nicht böse, aber sie spielt sehr "schnell" und mit Hunden, die diese Nachrennkiste nicht mögen lass ich sie nicht spielen, weil sie die wirklich stresst.
    Sonst jagt sie eigentlich nicht. Und wenn dann mal eine Krähe vor ihr abhebt, dann kann ich sie eigentlich relativ gut abrufen.

    Gestern waren wir mit Schleppleine unterwegs, wegen Leinenpflicht.
    Erste Begegnung zwei frei laufende Dackel (im Vogelschutzgebiet...) etwa 50 Meter vor uns. Sie war Anfangs sehr interessiert, ich konnte sie aber gut für mich begeistern und wir haben unseren Weg gemacht ohne Zicken und Zerren.
    Der zweiten Begegnung konnten wir wegen dem schmalen 2,5 Meter Weg nicht ausweichen. Ich war total nervös und hab vergessen zu reden. Zu beruhigen :kopfwand: Sie hat voll in der Leine gelegen und ich hatte kein Durchkommen. Sie hat mich ignoriert. Eigentlich wollte ich einfach vorbei, als Übung, aber die andere Frau kam direkt auf uns zu und wollte schnüffeln lassen. Da hab ich mich fürs kurz Hallo sagen entschieden, weil mir das "ungefährlicher" erschien. Das hat ohne Gezicke und Geknurre geklappt. Dann sind wir weiter und es hat sie überhaupt nicht mehr interessiert. Eine halbe Stunde später sind wir dem selben Hund wieder begegnet, 15 Meter Abstand und wir konnten ohne eine Regung dran vorbei.
    Das hat mir gezeigt, dass es schon geht.
    An dem "zu ihr durchdringen" und dem gezerre müssen wir noch stark arbeiten...

    Ich glaube eins ihrer Probleme ist, dass sie sehr erschrickt, wenn sie einen Hund nicht kommen sieht und dann Schiss bekommt. Also wird in die Vollen gegangen. Das ist aber wohl normal.
    Ich gehör auch zu der Sorte, die einen Rundumschlag verteilen, wenn sie von Hinten erschreckt werden...
    Ausserdem frage ich mich ob sie eventuelle Antipathien sehr zu Tage trägt ;)

  • Vor ein paar Tagen waren wir an einem Bewässerungskanal unterwegs, die durchziehen hier in der Gegend die Felder, sind nicht so tief und auch nicht so breit. Allerdings schwimmt Luna da nicht drüber, sie hockt sich nur rein.
    Wir waren also ohne Leine unterwegs, etwa 150 Meter hinter uns ein Pärchen mit zwei grossen Hunden. Auch frei. Luna hatte absolut kein Interesse und hat sich um unsere und ihre Angelegenheiten gekümmert.
    Irgendwann tauchten dann auf der anderen Seite des Kanals zwei Hunde auf, die bellten. Da war sie dann sehr interessiert. Der Beagle auf der anderen Seite stand am Kanal und starrte sie an und sie starrte zurück. Wir gingen dann weiter und irgendwann kam sie mit. Nicht auf den ersten Ruf aber etwa auf den dritten. Es ist also schwer, sie aus ihrer starrenden Position abzurufen... Aber hingelegt hat sie sich nicht, ich hatte den Eindruck, dazu war den andere zu Weit entfernt.

    Gestern und Heute dann die Krönung :sad2:
    Von unserem Garten aus gehen mehrere Hektaren Felder einfach ins Nichts raus. Etwa 100 Meter vom Ende unseres Gartens verläuft ein Feldweg, der eigentlich nirgends hin führt. Normalerweise gibts da nur Traktoren und sonst nichts. Nun ging letztes Woche der Camping in der Nähe auf und plötzlich hat es auf diesem Weg dauernd Leute, die denken, der führt wo hin... Muss mich selbst dran gewöhnen, denn das war noch kein Jahr so.
    Unser Garten ist im Moment noch mit einem Schafzaun eingezäunt, das soll sich in nächster Zeit ändern.
    Nun, Gestern ging da also eine Frau mit ihrem Sheltie lang. Luna sah den Hund, bellte wie doof (ein Wachbellen) stellte sich an den Zaun und gab Vollgas. Der Hund bewegte sich auf sie zu und ich hatte keine Chance sie zurück zu rufen. Sie sprang über den Zaun und raste auf die Frau und den Hund zu. Ich hab mich natürlich entschuldigt und die beiden hatten es dann lustig zusammen. Trotzdem Kacke.
    Heute wieder. Ich hab die nicht kommen sehen. Luna rennt los, bellt. Der Schäfi auf dem Weg stellt sich hin und starrt. Ich war zu lahm, als ich am Zaun war, war Luna weg. Sie blieb dann auch halbem Weg stehen und rannte dann weiter auf die FAMILIE!! zu. Das geht nicht!!! Die hatten erst richtig Schiss. Verständlich. Ich hab mich entschuldigt und es geht mir grad ziemlich übel. Das ist mir so was von nicht recht. Klar schlussendlich haben die Kinde Luna geknuddelt und und und, bis ich da war. Hat sie ja toll bestätigt, dass sich dann immer alle freuen, auch wenn sie zuerst Angst haben. Sowas darf nicht sein. Und ich weiss, dass ich dafür sorgen muss dass es nicht passiert.
    Ich binde sie nun im Garten an ein laaaaaaaaaaaaaaanges Seil, damit sie kein Erfolgserlebnis mehr hat. Bis der neue Zaun steht und vielleicht auch noch dann.

    Nur, ich habe den Eindruck, mein Hund legt da ein echtes Wachverhalten an den Tag. Was mach ich dagegen?
    Ich meine, ein Stück weit ist das ok. Wenn jemand am Gartentor steht, darf sie bellen, wenn jemand über den Zaun kommt auch. Aber nicht wenn auf einem Weg 100 Meter weit entfernt jemand lang geht. Sie haut allerdings nur dahin ab, wenn ein Hund dabei ist.
    Natürlich werd ich dafür sorgen, dass sowas nicht mehr vorkommt, aber ich möchte, dass sie Hunde ausserhalb des Zaunes ignoriert. Die gehen sie nichts an.
    Im Moment ist es so, dass ich sie zu mir rufe, wenn sie nich kommt, gehe ich hin, hole sie und wir setzen uns wo hin. Ich sag ihr es ist alles ok und dann ist gut. Wenn ich die "Gefahr" kommen sehe, dann schaff ich es eigentlich meist, dass sie liegen bleibt und ich mit ihr reden kann. Nur wenn ichs nicht sehe, dann ist die Hölle los.

    Ich sag euch nach solchen Erlebnissen hab ich immer das Gefühl die schlechteste Hundehalterin weit und breit zu sein! Sowas verfolgt mich dann Tage!

    Hoffe ihr habt vielleicht einen Tip...

  • Mein "Kurzfassungstipp":
    Solange der Zaun nicht verläßlich ist Hund sichern (machst du ja), bellt sie dann einmal ein "Lass es" - oder was auch immer du nimmst - hört sie auf, dann gut, wenn nicht: Hund kommentarlos abholen, ins Haus, Tür zu, feddich !!

    Logik für den Hund: Höre ich nicht, belle ich weiter, dann ist das Spiel zu Ende. Gewöhnlich reichen es, dies ein paar Mal durchzuziehen und der Hund reagiert auf die verbale Aufforderung.
    Wichtig nur, beim Abholen nicht reden, Hund nicht anschauen, völlig emotionslos bleiben. So, als ob man ein wichtiges Telefonat führt und neben bei den überkochenden Topf vom Herd zieht .....

    Gruß, staffy

  • Danke für den Tip!
    Du warst mal wieder super schnell!
    Hab sie danach auch mitgenommen und wir sind rein.
    Werde das so machen.

    Zitat

    So, als ob man ein wichtiges Telefonat führt und neben bei den überkochenden Topf vom Herd zieht .....

    Wie ein überkochender Topf kommt sie mir auch vor...

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