HILFE!!! hund und katzen... war das eine gute idee???

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  • anscheinend nicht so einfach wie ich dachte :???:
    ok, ich hab balou jetzt den dritten tag, aber wie es aussieht, gestaltet sich die zusammenführung schwieriger, als ich dachte! er rennt jedes mal wie blöd drauf los, sobald er eine zu gesicht bekommt! die katzen verstecken sich nur noch unterm bett, wo er zum glück nicht hin kommt! füttern kann ich sie nur im schlafzimmer, bei geschlossener türe, wobei sie auch nicht richtig fressen bzw trinken!!! kot war bis jetzt auch noch keins im katzenklo... das kann doch nicht gesund sein!?! teilweise lass ich die schlafzimmertüre geschlossen, damit sie sich ein wenig entspannen können! klo steht auch drin, ausser nachts, da kommt es an den gewohnten platz! bin gerade richtig ratlos und mach mir die schlimmsten gedanken!!! soll ich die katzen die nacht mal ins wohnzimmer sperren, damit sie evtl das klo ungestöhrt am gewohnten platz benutzen können??? HILFE!!!

  • hallo
    bei mir war es genauso unser kater kannte keine katzen und hat sich am snfang immer versteckt aber nach 1-2 wochen hat sich es bei uns gelegt mittlerweile spielen die zusamen und schlafen nebeneinander.

    gruss sabrina + djego

  • Wie verhälst Du Dich denn, wenn er losstartet??
    Ich würde ihn, wenn Du ihn so garnicht stoppen kannst, erstmal an einen Hausleine nehmen. Am besten was leichtes, sowas wie ne Joggerleine, die auch ein bißchen nachgibt, damit Du nicht gleich hinterher fliegst. Wenn er dann geschnallt hat, daß er nicht hinterher darf, kannst Du ja wieder ohne Leine arbeiten ;)

  • huhu ! :smile:

    wie reagierst du denn ,wenn er losrennt ???

    Ich habe einen Terriermix , 5 Monate alt, und 2 Perserkater.
    Mogli rannte auch ständig hinterher.Ich habe ihn immer wieder zurechtgewiesen .Man ,was hab ich mit dem geschimpft !!! :roll:
    Mit Erfolg: Mittlerweile lässt er sich immer öfter abrufen.

    Mein Kater Jerry hatte am Anfang auch Probleme mit Mogli.
    Die ersten Wochen hat er sich kaum an ihm vorbei getraut.Wenn Mogli ihm zu nahe kam ,hat er ihn " vermöbelt" .
    Also hat Mogli glernt , eine gewisse Distanz einzuhalten .
    Mittlerweile kommen die zwei gut zurecht,auch wenn es ab und an noch Reiberein gibt.

    Du musst einfach Geduld haben ! Allerdings musst du auch dafür sorgen ,dass dein Hund die Katzen nicht ständig jagt und sie bedrängt.

    Vielleicht hast du auch die Möglichkeit , die Tiere räumlich zu trennen,sodass sie nicht zu einander können ,sich aber trotzdem sehen und riechen können . z.b. durch so ein Kindergitter,was man in einen Türrahmen klemmt.

    Also , Kopf hoch !! Das wird schon ;)

  • so schnell kann ich ja gar nicht gucken, wenn mal eine unterm bett vor kriecht um sich auf´s fensterbrett zu setzen. ich muss dazu sagen, dass ich eine kellerwohnung habe und der einzig richtig helle raum das wohnzimmer ist!!!wenn eine mietz auf´m fensterbrett liegt, geh ich mit ihm zusammen hin und dann bleibt er auch brav an meiner seite. wenn er jagt, ruf bzw nehm ich ihn auf seinen platz und er wird zurecht gewiesen mit, nein und platz! wenn er brav mit mir mitgeht, lob ich ihn ausgiebig und er bekommt ein leckerli. mir tun die katzen so schrecklich leid :sad2: gestern hat sich mein schwarzer kater sogar 2 min. ins bett getraut um mich kurz zu putzen. das war/ist immer unser ritual.. ich ins bett, kater miaut schon freudig und dann wird geschmust und geputzt, was das zeug hält. schlafen tun die beider kater gemeinsam im korb. normalerweise! werd heut nacht die katzen im wohnzimmer lassen, damit sie morgen mal etwas licht abbekommen und evtl fressen/trinken und das klo benutzen. ich bin gespannt...

  • Ich finde es nicht gut, wenn man den Hund anfangs überhaupt die Möglichkeit bietet, drauf loszustürzen.
    Eigentlich müsste man ihn absolut gesichert haben und es gar nicht zulassen, dass er irgendwie hinterher rennt. Durch das rennen steigert sich die Situation und da würde ich als Katze auch Angst haben.

    Wie lief denn das erste/zweite Zusammentreffen ganz genau ab?

    Die momentane Situation kann man so natürlich absolut nicht akzeptieren. Als aller erstes müssen die Katzen überhaupt wieder eine gewisse Sicherheit zurück erlangen. Gönne ihnen tatsächlich hundefreie Ruhe, den Geruch von ihm wahrzunehmen, reicht erst einmal.
    Dann steiger das ganze langsam. am besten mit der Hilfe einer zweiten Person.
    Zum Beispiel wird der Hund außerhalb des Zimmers festgehalten, verhält er sich ruhig, wird er gelobt. Die Katzen sollen herausfinden, dass seine Anwesenheit ungefährlich ist. Beide Tiere müssen jetzt lernen, dass sie sich in der Anwesenheit des anderen entspannen können.
    Da hier allerdings schon eine gewisse ungünstige Situation entstanden ist, weil offensichtlich ängstliche Katzen auf einen stürmischeren Hund treffen, bitte ich dich, wirklich vorsichtig zu sein. Lass es im Zweifelsfall nicht darauf ankommen.
    Selbst wenn alles gut geht, wird das Zusammenführen immer schwieriger.

    Aber wiegesagt, beschreibe bitte erst einmal die ersten Situationen. Ich hoffe, dass es mit den Katzen und Hund noch klappt.
    Nur Mut!

  • Garilove

    erst mal entschuldigung, das ich so lange nicht mehr geschrieben habe, aber mein laptop war kaputt und somit hatte ich keine gelegenheit ausgiebig zu berichten. das erste zusammentreffen war, wie schon beschrieben, eine einzige jagt. die katzen flüchteten unters bett und das war´s erst mal. nachdem ich mich vorab schon informierte und den rat bekam, die tiere einfach mal machen zu lassen, weiß ich heute, dass das ein riesen fehler war!!! die letzten tage waren die tiere in der nacht immer getrennt, damit sich die situation für die katzen etwas entspannte! balou ist mittlerweile nicht mehr so stürmisch und die katzen legen sich auch auf den kratzbaum, gehen zum fressen und kommen auch mal kurz zu mir, wenn er schläft! wenn er darauf zu geht, flüchten sie kurz, drehen sich um und gucken doof :D bis jetzt haben sie ihn noch nicht "geschlagen" o.ä! wenn die katzen auf dem kratzbaum liegen und balou auf dem sessel, geh ich immer wieder zu den katz und streichel sie, damit beide seiten sehen, das keine gefahr besteht und so klappt das ganz gut! es wird zwar noch ein langer weg werden, aber ich bin guter dinge! bin allerdings noch immer für jeden rat dankbar!!!

  • Wir haben hier zuhause zwar eine Katze die sich für einen Hund hält und als Dusty hier einzog an der Tür stand und auf uns wartete. Und sie ist deshalb auch nicht geflüchtet. Nun haben wir aber das Problem das Dusty öfters ein wenig ZU stürmisch bespielt/dominiert etc.

    Auf jedem Fall der Katze Rückzugsmöglichkeiten bieten ... eben z.B. durch ein Kindergitter oder ähnliche Konstruktion. Ebenso erhöhte Liegeplätze (hast du ja mit Kratzbaum) wo sie eben vor dem Hund sicher sind.

    Hausleine ist auch immer eine gute Idee. Und viiiel viiiiel üben, dann schafft ihr des. :gut:

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