Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Aggressiv und unsicher -nur eine Phase?
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Seit vor etwa 10 Tagen unsere Hündin eingeschläfert werden musste, ist unsere zweite Hündin (10 Jahre alt) total unsicher und, wie mir ihr Frauchen eben erzählt hat, wohl auch sehr aggressiv (ich bin nur das Stieffrauchen).
Drinnen äußert sich das in totaler Anhänglichkeit und Unruhe, es ist schon sehr schwer, die dazu zu bringen, bei offener Tür in einem Raum zu bleiben, wenn ich den anderen gehe, was eigentlich früher nie ein Problem war. Sie läuft im Garten nicht mehr vor, sondern wartet, bis jemand mit ihr rausgeht und beim Autofahren guckt sie auch nicht mehr aus dem Fenster, sondern legt sich sofort hin und guckt auch beim Aussteigen nicht mehr hoch oder wenn der Kofferraum aufgemacht wird. Erst wenn man die Leine in die Hand nimmt, steht sie dann mal ganz langsam auf.
Draußen hab ich gestern nicht viel gemerkt, als ich mit ihr Spazieren war (die letzten 2 Wochen hatte Frauchen Urlaub, da war sie nicht bei mir), außer daß sie nicht ganz so gut gehört hat wie sonst (sie kam zwar, wenn ich gerufen hab, blieb aber manchmal dann zum Schnuppern stehen und kam erst beim zweiten Ruf wirklich bis zu mir - also eigentlich nicht so wahnsinnig dramatisch) und sie hat alle 2 Meter markiert.
Als sie wohl dann später mit Frauchen noch am Rhein war, muss sie wohl eine Joggerin und eine Spaziergängerin dermaßen verbellt und angeknurrt haben (die beiden haben nichts gemacht), daß Doris sie dann an die Leine genommen hat, weil es ihr zu riskant war, sie ohne Leine laufen zu lassen. Ab dem Zeitpunkt hat sie dann wohl nichts mehr gemacht und ist super "Fuß" gelaufen, dabei klappt sowas normalerweise ohne Leine besser, da war sie bisher immer viel entspannter.Ist das jetzt nur 'ne Phase und bessert sich wieder, wenn sie sich dran gewöhnt hat, daß sie jetzt alleine ist oder müsste man jetzt schon einen Trainer einschalten und dagegen arbeiten? Laut Frauchen müssen wir erstmal abwarten und da ich ab nächster Woche arbeitslos bin, hab ich mir vorgenommen, möglichst viel mit ihr zu machen, spazierengehen, kuscheln, vielleicht mit joggen anfangen usw.
Ihr Frauchen meinte dann eben am Telefon, sie hätte normalerweise auch kein Problem damit, wenn der Hund nur ohne Leine laufen kann, wenn die nächsten 300-400m niemand zu sehen ist, aber ich glaube, ich hätte damit ein Problem! Normal nehm ich sie bei Fußgängern, Radfahrern und besonders anderen Hunden sowieso an die Leine oder lasse sie neben mir absitzen, weil die meisten Leute Angst haben, wenn sie frei läuft, obwohl das bisher eigentlich unsinnig war, bis gestern hat sie nie irgendwas gemacht (außer andere Hunde angebellt).Meint ihr, daß ist nur eine Reaktion auf das Alleinesein, vielleicht wirklich Unsicherheit (obwohl sie eigentlich die Ältere war und immer auf die andere Hündin aufgepasst hat), weil sie jetzt niemanden mehr an der Seite hat, falls mal wirklich was passieren sollte? Meint Ihr, es verliert sich wieder oder sollte man direkt was dagegen unternehmen? Den Hund nur noch mit Leine und Maulkorb durchs Feld zu führen, ist ja auf Dauer keine Lösung!
LG Silke
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29. März 2009 um 15:58
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Aggressiv und unsicher -nur eine Phase? - Vor einem Moment
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hai. ich denke mal es hat sicher was damit zu tun, dass sie jetzt alleine ist. wenn die beiden lange zusammen gelebt haben, dann wird die hündin jetzt wohl die welt nicht mehr verstehn. wieso ist ihre partnerin einfach weg? einfach so? ohne was zu sagen? immerhin hat sie niemand darauf vorbereitet und leider können wir menschen es ihnen auch nicht erklähren.
ich würde nun auf jedenfall versuchen ihr immer nah zu sein.ihr das gefühl zu geben, bei ihr zu sein. dass sie nicht alleine ist. auch wenn sie jetzt alles etwas ängstlich meistert, wird sie es schaffen.wenn bei uns menschen jemand plötzlich nicht mehr da ist, der uns so lange begleitet hat, dann sind wir zuest auch traurig, haben auf nichts mehr lust und würden am liebsten einfach nur rumliegen und heulen.bei hunden wir das wohl ähnlich sein.ich denke sie muss lernen damit umzugehen und dabei könnt ihr der süssen ganz fest helfen, indem ihr ihr zeigt, dass ihr für sie da seit.dass sie nicht alleine ist! vielleicht hilft es ihr auch, wenn man wieder eine zweithündin nehmen würde.vl. auch schon eine ausgewachsene, etwas ältere (da die hündin ja 10 ist, soweit ich das richtig gelesen habe) und dann möglichst drauf schauen, dass ihr in etwas denn gleichen charakter erwischt.
ansonsten würd ich mal abwarten, falls es viel schlimmer wird, kann man sich da sicher hilfe holen.
wegen dem agressiv werden.möglich das die hündin ihre trauer in agressivität umwandelt bzw. nicht weis wie damit umzugehen. beim anbellen von anderen leuten würd ichs ihr zumal gleich unterbinden. gar nicht soweit kommen lassen und wenn sie brav ist gleich loben! VIEL LOBEN!!auch sonst sich viel mit ihr im haus beschäftigen, sie etwas ablenken, damit sie nicht allzu oft ans alleinesein denkt.aber passt auf dass ihr sie nicht zu sehr vermenschlicht, sie bleibt immer noch eine hündin und darauf achten, dass ihr sei nicht lobt, wenn sie sich verkricht/fürchtet - denn dann macht ihrs nur noch schlimmer, in dem ihr sie lobt fürs ängstlich sein.
Hoffe ich konnte etwas helfen.
Lg
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