Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
unterwürfig- ängstlich? und bindehautentzündung
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Hallo,
wir haben 2 problemchen. Wir haben Laika (8 monate, bordercollie-labrador-bernersennen-mix) ja erst seit ca. 4 wochen. Seitdem hat sie eine Bindehautentzündung (ich weiß also nicht, seit wann sie die tatsächlich hat. ich nehme jetzt mal an, dass die vorbesitzer das nicht bemerkt haben *hm* obwohl die augen eitern) Die erste Salbe hat nicht geholfen, tierarzt hat mir heut ne zweite- augentropfen, starke- gegeben, wenn die nicht hilft, machen wir donnerstag nen abstrich und schicken das ein. hat jemand erfahrung mit "chronischer" bzw. nicht behandelter bindehautentzündung? kriegt man das wieder weg? der tierarzt sagte auch, na hui, so wie sie sich verhält, scheint das problem schon sehr lange zu gehen. außerdem hat sie einen hornhauteinriß an einem auge, von dem kommts aber nicht, der ist verheilt.
so, zweite sache: laika ist in manchen situationen ganz schön ängstlich. ich fang mal mit der krassesten situation an: vor 2 wochen oder so, hat sie -einmalig- sich vor mich hingesetzt und ins wohnzimmer gemacht- ich natürlich geschimpft wie ein rohrspatz- sie duckt sich, unterwirft sich, legt sich auf den rücken, riß die augen sperrangelweit auf und gab ein -bitte-bring-mich-nicht-um-fiepen von sich- ich hab sie nichtmal angerührt, stand nen meter von ihr weg. *ui*
wenn bei uns jemand zu besuch kommt, ist sie auch ängstlich, sie duckt sich und macht nen meter kehrt (rennt aber nicht ganz weg, neugierig ist sie, kommt auch zum schnüffeln ran, aber geduckt, und dreht dann schnell wieder um, und kommt wieder ran. nach 5 minuten lässt sie sich dann auch vom besucher streicheln. sie beachten sie immer nicht, nur, wenn sie selbst ankommt) vor unserem nachbar hat sie immer noch angst, den beschnüffelt sie nichtmal, sondern hält gleich abstand- seine frau und kindern hingegen mag sie schon und freut sich total, wenn wir sie im haus treffen. man kann aber nicht allgemein sagen, dass sie vor männern mehr angst hätte. anfangs war es auch so, dass sie jeden angeknurrt hat, der bei uns reinwollte- macht sie jetzt überhaupt nicht mehr. kinder hingegen mag sie immer und jederzeit (die vorbesitzer hatten auch ein kleines kind). wenn ich mal in die stadt gehe, klappt auch schon besser, da hatte sie anfangs auch angst vor den leuten um sich rum. okay, sie hat auch vorher auf dem land gewohnt, wo keine stadt weit und breit war.
außerdem musste sie erst lernen, mit anderen hunden richtig umzugehen. anfangs konnte sie deren signale überhaupt nicht richtig deuten.
klappt nun aber auch schon.
ja, auch bürsten lässt sie sich nicht, keine chance. sie schnappt die ganze zeit nach der bürste.
das finde ich in dem alter auch eher erstaunlich. das üben wir aber alle paar tage, mit leckerli und gleichzeitig bürsten (hat sonst noch jemand einen tip?)
außer ihrer großen ängstlichkeit ist sie ein sehr lieber hund, stubenrein, macht sitz, platz, kommt, wenn sie freiläuft und kommen soll (fuß allzeit und in jeder situation musst ich ihr erst richtig beibringen- sie läuft aber nur bei mir fuß, bei meinem freund zB nicht- hat da jemand einen tip? oder sollen wir das erstmal ruhen lassen?) und konnte auch schon 1,2 kunststückchen. außerdem ist sie wahnsinnig gelehrig, boa (sicher vom bordercollie) kaum bringt man ihr was bei, kann sie das.
was sagt ihr dazu? ist sie nur ein ängstlicher typ hund? sie kommt mir manchmal ein bisschen sehr selbstbewusstseinslos vor, andererseits denke ich, wenn sie früher manchmal eine gekriegt hätte, würd sie sich doch auch schlimmer verhalten, oder? die vorbesitzer kamen mir eigentlich sehr nett vor, und man sieht ja auch, dass der hund halbwegs erzogen und außerdem sehr, sehr kinderlieb ist. aber dann denk ich wieder hin und her, die hätten doch die bindehautgeschichte (achso, und ne juvenile vaginalentzündung hat sie auch, aber TA sagt, dass sich das von selbst gibt, ich nur ein bisschen mit kamille oder klarem wasser drumrum abwaschen soll) bemerken müssen, und warum ist ein hund so ängstlich, der richtig gut sozialisiert wurde?
aber meine eigentliche, große frage:
wie nehme ich dem hund angst vor erwachsenen menschen? noch ist ja sicher nichts verloren, sie ist ja noch ziemlich jung! 
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19. März 2009 um 17:29
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unterwürfig- ängstlich? und bindehautentzündung - Vor einem Moment
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Huhu Cereza,
Deine Maus ist 8 Monate alt und wurde abgegeben ?? warum?
Wer einen 8 monate alten Hund abgibt ist meist überfordert, bzw. hat weder zeit noch lust soviel Arbeit auf sich zu nehmen einen Junghund richtig zu erziehen.
Sowie du die situation beschreibst, klingt es nach Vernachlässigung. Sie hat quasi bis jetzt noch nicht viel gelernt, ist auch noch nicht ganz sicher stubenrein.
aber....
sie kann alles lernen, eben von vorn wieder, mit dir !
Wenn sie angst hat vor etwas, ob Mensch oder gegenstand, gehst du einfach selbst hin, anfassen, hund sanft rufen, sie soll merken daß nix gefährliches da ist. Ich spreche sehr leise zu meinem welpen in etwa so: schau, alles oki, komm, alles oki...und gehe voran und warte eben solange bis der welpe sich auch traut. Dann ganz toll loben. fein gemacht, tapferes mädchen ect...Wenn dein Hund etwas ängstlich ist, nie anschreien wär mein tipp, immer leise und beruhigend gut zusprechen...und viel geduld.
Mit dem Bürsten, gebe ich meinem welpen ein kauspielzeug, dann ist er beschäftigt und lässt die bürste in ruhe, nach 3 minuten schläft er sogar dabei ein,
wird schon alles werden,
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