Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hündin ist unglaublich Ängstlich was kann man tun??
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Hallo zusammen,
Mein Freund und ich haben uns vor 1 Woche eine 7Monate alte Schäferhund/Labi Mix Hündin von Privat leuten geholt da sie eigentlich ins Tierheim sollte.
Doch unser Problem mit Ihr ist das sie vorallem Angst hat, wie z.B vor Menschen, Geräuschen, Autos und selbst vor dem rausgehen am Nachmittag.Ihre Vorbesitzer meinten sie wäre schon immer so Ängstlich aber würde schnell auftauen wenn sie "Fremde Menschen" öfters sieht. Meinen Freund und mich sieht sie nicht mehr als bedrohung und hat auch keine angst mehr vor uns aber alle anderen in unserem umkreis also die Familie vertraut sie trotz öfteren besuchen immer noch nicht und verkriecht sich ständig unter dem Tisch oder Stuhl was halt eben da ist und dabei natürlich immer den Schwanz bis zum Bauch eingeklemmt zwischen den beinen.
Die Vorbesitzer haben auch gesagt Ihr wäre nie etwas zugestossen oder es hätte sie auch nie jemand misshandelt jedenfalls nicht bei Ihnen, was beim Züchter war wissen sie natürlich nicht.
Beim Spazieren gehen heute auch wieder, 2 Autos sind an ihr vorbei gefahren und als sie diese schon gehört hat blieb sie einfach sitzen hat angefangen zu zittern und sich nicht mehr bewegt. Auch nach dem die Autos an Ihr vorbei gefahren waren konnten wir keinen meter mehr mit ihr weiter gehen. Ihr Schwanz klemmte wieder bis zum bauch in zwischen die beinen und sie hat immer noch gezittert wie verrückt.
Wir wissen nicht wie wir mit Ihr üben können das sich Ihre Angst verringert und hoffen das uns hier vieleicht jemand helfen kann.
Wichtig ist noch zusagen sie lässt sich wenn sie in Ihren Angst zustandt fällt nicht mit Leckerlies oder Spielzeug daraus holen, auch bei Gassi-gehen nimmt sie kein Leckerlie an.
Falls Ihr noch fragen habt weil ich etwas zu unübersichtlich geschrieben habe immer herdamit.Lg Shyraa
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16. März 2009 um 16:06
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Das Probelm kenn ich zu gut.Unsere Hündin ist auch extrem ängstlich zu uns gekommen.
Mittlerweile geht schon echt gut,aber hin und wieder happerts auch wieder.
Wenn unser Rüde mitgeht ist sie recht mutig.Wir haben damals ihre Angst "ignoriert".Sie hatte auch Angst vor Autos,Radfahrern usw.. Wenn ein Auto kam uns sie sich vor Angst hingesetzt haben wir einfach kurz gewartet und dann einfach gesagt weiter.
Also niemals dann noch Mitleid zeigen und die Angst vielleicht noch bestätigen,wurde mir gesagt.
Wir sind erst dort gegangen wo weniger los war und nach und nach dann dort wo mehr los war.
Es hat viele Wochen gedauert,bis sie nicht mehr mit eingeklemmten Schwanz draußen rumgeschlichen ist.
Und auch heute,nachdem wir sie fast 1 Jahr haben,üben wir immernoch das alleine laufen ohne den Rüden,denn da ist sie eben noch sehr unsicher.Mit ganz viel Geduld und Ruhe an die Angst rangehen.
Es ist so toll dann jeden kleinen Fortschritt zu sehen

Nicki
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Hallo,
also für mich klingt das so als wäre euer Hund nicht sozialisiert worden!
Also bin zwar auch nicht der Erfahrene Hundeflüsterer aber meine Freundin ud ich haben ebenfalls 2 Hunde und unser Kleinster ist 3 1/2 Monate alt. Wir haben ihn bekommen da war er 8 Wochen ca.!Am Anfang hatte er sich auch erschrocken wenn wir z.B den Geschirrspüler ausgeräumt hatten ( klirrgeräusche ), Staubsauger, Fahrradfahrer, Spaziergänger und Autofahrer, Motorrad /Moped, Huperäusche, krähende und vorbeifliegende Raben, lautes Gerede, etc. ....aber mittlerweile hat er sich daran gewöhnt und es ist völlig normal für ihn geworden!!
Wir sind viel mit ihm draussen, damit er eben all die Geräusche kennenlernt und merkt : aha!?? Da passiert gar nix schlimmes!
Am Anfang war es auch so das wenn er etwas für untypisches gehört hat,...uns angeschaut hat wie wir reagieren! Sind wir erschrocken,..gehen wir einen Schritt zurück etc ....
Was ihr aufkeinenfall tun dürft ist ihn in seiner Angst zu unterstützen! D.h.
bitte nicht streicheln wenn sie sich ängstig bzw. unsicher zeigt!! Bestärkt ihre Angst nicht indem ihr es "nur gut meint" und sie trösten wollt,..is doch gut,...du brauchst keine Angst zu haben, passiert doch nix etc. !!Damit erreicht ihr genau das Gegenteil, dadurch " bestärkt " ihr ihre Angst und Unsicherheit nur!
Tut so als wäre nix,...kein Augenkontakt,...einfach weitergehen,...
versucht ihn auch mit zu nehmen im Bus, Auto, usw. damit er die Geräusche alle kennt und weiß das es nix schlimmes ist!
Mir scheint also wirklich als wenn euer Hund seit seiner Geburt nur die Wohnung von " innen " gesehen hat von dem Vorbesitzer!! Höchstenfalls vielleicht nochmal kurz nen Garten wo sie ihr Geschäft erledigen durfte...anders kann man ihr ängstliches Verhalten auf alles nicht erklären meine ich!!

LG
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Hallöchen
ihr könnt Ihr auch in solchen Situationen
Beruhigungssignale zeigen.
Lippen lecken oder mal gähnen.
Das zeigt Ihr das Herrchen und Frauchen
keine Angst haben .Bis bald
Karin
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so erstmal danke für die paar tipps schonmal wir werden natürlich versuchen es zu Ignorieren wenn sie mal wieder in eine Angst Starre fällt, nur leider ist das sehr schwer gerade draußen wenn sie sitzen bleibt und selbst wenn man Sie da net beachtet bleibt sie wie eine "wacksfigur" sitzen oder stehen.
Wegen dem im Auto mit nehmen das haben wir schon öfters gemacht damit hat sie auch garkeine Probleme sie fährt liebend gerne Auto

Ist es den Ratsam bei Ihrer Angst eine Hundeschule zubesuchen?
P.S uns ist aufgefallen das sie sobald es dunkel ist und wir mit Ihr rausgehen sie keine Angst mehr hat Ihr Schwanz ist in einer ganz entspannten haltung.
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Wichtig ist, dass ihr euer Leben so normal wie möglich lebt.
Ich schreibe extra möglich, weil du ja schreibst, wenn sie wie eine Wachsfigur sitzen bleibt, dann kannst du, wenn sie an der Leine ist schlecht weitergehen.
In dem Fall aber trotzdem nicht mit der Hündin reden, sie also nicht in ihrem Verhalten bestätigen. Vielleicht tust dann einfach so als würdest du dir einen Schuh zubinden - halt was ganz normales tun und auf keinen Fall etwas, das den Hund in seinem Verhalten bestärkt.
Du bist souverän und hast mit dem, was deine Hündin stört, überhaupt kein Problem.
Das Verhalten wird sich damit nicht sofort geben aber im Laufe der Zeit (kann sich über Monate und sogar Jahre hinziehen) wird es weniger werden. -
Sorry, aber ich glaube, dass du mit einem "so tun als ob nichts wäre" hier nicht richtig beraten bist.
Du musst die Ängste des Hundes beachten - was nicht heißt, dass du sie trösten oder auf sie einreden sollst, wenn sie Angst zeigt. Aber du musst ihr vermitteln, dass du weißt, wie es ihr geht, dass es aber keinen Grund dafür gibt.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine so übersteigerte Ängstlichkeit nicht zwingend aufgrund mangelnder Sozialisation entsteht. Ich habe meinen zweiten Hund mit 8 Wochen bekommen, und er war genau so, wie du deinen Hund beschreibst. Bei diesen Hunden kommt man mit Schönfüttern und den ganzen anderen Tricks nicht weiter - weil sie in Stresssituationen nichts fressen und beinahe immer unter Stress stehen.
Wir haben gute zwei Jahre daran gearbeitet, dass der Hund Vertrauen zu uns entwickelt. Er hat Angst vor einem Auto und bleibt wie angewurzelt auf dem Bürgersteig sitzen? Dann habe ich mich neben ihn gesetzt und so lange entspannt einfach nur in die Gegend geschaut, bis der Hund wieder in der Lage war, sich zu bewegen. Hat er dabei meine Nähe gesucht, war es gut, hat er das nicht getan, habe ich ihn auch nicht bedrängt. Ich weiß nicht, wie viele Stunde ich mit einer Papiertüte zwischen den Knien zu Hause auf dem Fußboden gesessen habe, oder mit einem Stock in der Hand auf der Wiese, oder oder oder. Alles, was ihm Angst gemacht hat, konnte er in seinem Tempo mit mir zusammen erkunden. Bis er irgendwann wusste: Bei meinem Menschen passiert mir nichts, mit ihm zusammen bin ich sicher, ihm kann ich vertrauen.
Die Frage nach der Hundeschule ist schwierig zu beantworten: Wenn dein Hund KEINE Angst vor anderen Hunden hat, ist es sicher eine gut Idee. Wenn er allerdings auch vor anderen Hunden Angst hat, machst du ihm nur noch mehr Stress. (Wenn ich mit meiner Großen in die Hundeschule gehe, darf der Kleine selber entscheiden, ob er mit aufs Gelände will und für wie lange. Meistens entscheidet er sich, lieber im Auto zu warten.)
Ich wünsche dir viel Geduld, Ruhe und Erfolg!
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Angst vor anderen hunden hat sie keine aber sie spielt auch nicht mit ihnen wenn fremde Menschen dabei sind.
Ich hatte bei einer hundeschule in unsere nähe angrufen sie hat gesagt sie würde es gerne versuchen da Paula erst 7 Monate ist usw. Ich denke mal wir werden es damit auch versuchen weil ein bisschen erziehung brauch sie ja auch noch
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ZitatAlles anzeigen
Hallöchen
ihr könnt Ihr auch in solchen Situationen
Beruhigungssignale zeigen.
Lippen lecken oder mal gähnen.
Das zeigt Ihr das Herrchen und Frauchen
keine Angst haben .
Karinaufkeinen fall Lippen lecken oder Gähnen, das sind Angst Signale!
Ich weiß Hund ist Hund und Mensch ist Mensch, aber hab selbst ne Angststörung und auch einen ängstlichen Hund.
Angst löst gewisse symptome aus die bei Mensch und Hund ähnlich sind, ist mir aufgefallen.
Trockener Mund beim Menschen = Lippen lecken beim Hund?
Gähnen kann ein Symptom beim Menschen sein, ebenso beim Hund. (Da ich es kenne achte ich sehr darauf, niemals zu Gähnen vor meinem Hund in einer Angst Situation, mein Hund gähnt in Angst situationen)Angst wird halt vom gehirn aus gesteuert und von den Botenstoffen die dort Freigesetzt werden, da sind alle Lebewesen wohl ähnlich.
Sogar Konfrontationstherapie wirkt beim hund, wenn sie richtig angewendet wird.Gibt auch eine Therapie beim Menschen mit sonem hautengen Körperanzug. Eine ähnliche Therapie beim Hund mit einem engen speziellem Geschir.
Hab aber mal gehört das, wenn man vom Hund den Schwanz Kreisförmig bewegt, dieses beim Hund glücksgefühle auslöst ...
Nu mal weg von dem Gerüchte und Symptom mist:
Strenge und Konsequenz wirken wahre wunder. Merk dir: Einmal eine regel immer eine regel, keine Ausnahmen. In allem was du tust.
Überforder den Hund aber nicht, wenn er in eine "panikattacke" verfällt dann hört er eben nicht und "Funktioniert" eben nicht.
Vielleicht findets du etwas was deinen Hund so begeistert, das du ihn aus dieser Situation ablenken kannst. Bei mir isses ein bestimmter Ball, selten leckerlies. Halt drauf achten das du den Hund aber nicht belohnst, also ist eine Hundeschule dringend pflicht.Mein Hund hat seine Regeln zu befolgen, an einer Straße Sitz machen. Beifuß ist an der Leine keine pflicht, da sie die leine meist umhat wenn sie Angst hat, weil ich da mit ca. 5meter Fluchtreaktion rechnen muss. Doch sie muss sich Trotzdem ausser Beifuß an die regeln halten und wird auch trotz Angst belohnt fürs sitz machen.
Wenn ich aus dem Wald komme und sie happy ist dann hat sie beifuß zu gehn, ich halt sie bei Laune mit dem Ball. Manchmal klappts bis nachhause, manchmal nicht. Ich muss mich dann eh nur drauf verlassen das sie Sitz macht auch wenn sie Angst hat, damit ich sie anleinen kann.Meine Angie ist 5 1/2 Jahre alt und die letzte Angst Sache mit geräuschen bleibt ihr halt ewig, da hab ich wohl resigniert
.Mir gefallen Stadtränder, mit Wald in der nähe eh viel besser. Doch meine süsse hört aufs Wort ist verspielt geht souverän an anderen Hunden und Menschen vorbei und ist der beste Hund der Welt, wenn auch nur in Wald und Wiesen
.
Nebenbei gucken andere Hundebesitzer immer Neidisch, wie gut meine beim ersten Wort hört. Als "angst Hund" besitzer muss man sich eben doch etwas mehr mit seinem vierbeiner beschäftigen, wie jemand mit nem Hund der so nebenbei mitläuft ...
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