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Hündinnen sind ein Problem für uns... evtl Kastration
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Hallo liebe Forenmitglieder,
ichhabe ein Problem mit meinem nun nicht mehr so kleinen (nun schon 5,5 Kilo)
Yorki-Rüden Kaspar.Er ist nun mitlerweile 1 Jahr und 2 Monate und wir gehen regelmäßig nach der Winterpause wieder in die Hundeschule. Im Basiskurs klappt das auch alles ganz prima, da dort nur Rüden anzutrffen sind.
Nun haben wir uns in einer Agilitygruppe eingetragen bei der auch 2 Hündinnen teilnehmen. Eine ist sogar sterilisiert und bei der anderen ist es noch etwas länger hin bis sie wieder läufig wird.
um auf den Punkt zu kommen: Wenn Kaspar Hündinnen sieht ist mit ihm nichts mehr anzufangen. Er starrt sie regelrecht an und ich bin Luft für Ihn. Er will dort hin an denen schnuppern und bellt und winselt. Beide Stunden konnte ich mit Kaspar nicht arbeiten. Auch im Feld ist er mir jetzt schon 2 mal abgedüst und ich musste ihn dann anleinen, weil er nicht mehr auf mich gehört hat und immer wieder zurückgerannt ist (so ca. 800 m querfeldein). Er hat dann auch einen ganz irren Blick drauf... Der kleine Hecht

Jetzt wollte ich hier mal nachfragen, ob ihr mir vielleicht zu einer Kastration raten würdet oder ob es irgendwelche trainigsmethoden gibt. Ich will ihn ungerne so leiden sehn wenn er einfach nicht zu den Hündinnen gehen kann. Aber ich will ihm auch nicht einfach so die Hoden abschneiden lassen. Jetzt habe ich von einer chmischen Kastration gehört , währ das vielleicht etwas für uns?
Vielen Dank schon mal für die Antworten.
Liebe Grüße
Julia und Kaspar

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10. März 2009 um 16:44
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Hündinnen sind ein Problem für uns... evtl Kastration - Vor einem Moment
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Wenn eine der Hündinnen läufig wäre, dann könnte man ja noch verstehen, daß er sich so benimmt ...
Du bist doch auf dem Hundeplatz, da sind doch Trainer anwesend, die müssen dir doch erklären können, wie du deinen Hund so erziehen kannst, daß er auch beim Anblick einer Hündin auf dich hört !
Wie verhält er sich denn, wenn er zu den Hündinnen darf, was macht er ?
Gruß, staffy
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Ich erlebe das bei Rüden öfters, dass die nur an den Weibern interessiert sind. Gerade in dem Alter sind die kleinen Flegel auch Machos.
Was du machen kannst? Nimm den Hund an die Leine, draußen an die Schleppleine. Mach dich interessant und sag deinem Hund auch mal ganz klar ein "Nein!", so gehts nichts.
Was machen denn die Hündinnen? Lassen die sich das denn überhaupt gefallen?
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Moin,
eine chemische Kastration wird eingesetzt um zu sehen ob sich
das Verhalten des Hundes nachhaltig ändert. Wirkt ca. 3-4 Monate
und sollte nicht wiederholt werden.
Wenn wirksam, wird kastriert.
Ich würde Deinen Hund mal mit einer erwachsenen Hündin
zusammenbringen die ihm mal aufgrund seines aufdringlichen
Verhaltens mal die Meinung sagt.
Um genauer zu werden: Eine Hündin die ihm mal eine langt.CU
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Also er starrt sie einfach regelrecht an. Auf dem hundeplatz ist es so dass er sich übberhaupt nicht für mich interressiert wenn dann die 2 Hündinnen da sind. Er schnuppert, er makiert und er will einfachnur da hin. Ich habe ihm am Monatag auch schon extra nicht zum essen gegebn damit er abends richtig hunger hat. Habe dann auch leckere Geflügelfrickadellen für ihn gemacht. Aber er rührt nicht dann nichts an. So ist das in der Hundeschule. Ich mache mich auchinteressant. Hüpfe und rufe erfreut aber nix is.
Wenn wir im Feld unterwegs sind, kommt es immer ganz drauf an. Er klebt den Hündinnen dann regelrecht am Hintern fest und macht fast nichts anderes wie schnuppern. Manchmal triffen wir dann natürlich auch schon Hündinnen die ihm zeigen was Sache ist aber davon ist er eigentlich wenig beeindruckt.
Meine Trainerin meinte dass er schon extrem abgelekt ist im gegensatz zu seinem Hundefreund einem Beagel. Der ist auch hin und wieder mal abgelegt aber kann trotzdem noch arbeiten und klar denken
was bei meinem Kaspar irgendwie nicht der Fall ist.Wie wird denn diese chemische Kastration durchgeführt wird der Hund dazu betäubt?
Viele Grüße
Julia und Kaspar
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Mit anderen Worten, er benimmt sich Macho-mäßig und interessiert sich überhaupt nicht für dich

Das würde ich grundlegend ändern. Ich würde mal alles überdenken, was du für deinen Hund tust und wo dein Hund auf dich achtet. Die nette Aufmerksamkeit in der Wohnung, wenn es um nix anderes als Futter oder Kuschelstunde geht, ohne jegliche Ablenkung, die zählen nicht.
Ohne dir jetzt zu nahe zu treten, aber du hast den klassischen "Verwöhnhund" dem man viel zu viel durchgehen läßt und es ist ein Terrier. Kombiniert mit dem aktuellen Alter brauchts da schon ein bisschen Ernsthaftigkeit in der Erziehung.
Wenn dein Hund dich draussen nicht wahr nimmt, dann mußt du an anderer Stelle schon anfangen, daß er dich wahrnehmen muß !!
Was für Ratschläge gibt dir denn die Trainerin ? Zwischen abgelenkt sein und jemanden bewußt ausblenden gibts schon einen kleinen Unterschied. Ich würd aber mal behaupten, der Kerl weiß genau, was er tut

Gruß, staffy
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