Schwere HD beidseitig
-
-
Im Sommer 2006 waren wir mit unserem Labrador Sally zur GA. Sie war damals 9 Monate und lahmte sehr stark auf Grund beidseitiger schwerer HD. Bis vor ca. 4 Wochen war alles Bestens. Dann begann sie hinten links zu lahmen. Unser TA untersuchte Sally und vermutete, dass die Hüfte ihr Schmerzen bereitet. Sie bekam ein entzündungs- und schmerzstillendes Medikament. Danach stellte sich eine Besserung ein. Nach Absetzen des Medikamentes lahmte Sally jedoch wieder. Jetzt bekommt sie seit 1 Woche täglich eine ¾ Tablette Previcox. (Sally wiegt ca. 23 kg) Es hilft sehr gut, jedoch ist dies keine Dauerlösung. Gestern waren wir in der Tierklinik Dresden bei einem Spezialisten. Sally wurde geröntgt. Beim Vergleich der beiden Röntgenbilder (nach GA und gestern), war der TA der Meinung, dass sich die Hüfte hochgradig verschlechtert hat und außerdem starke Arthrose dazu gekommen ist. Dies wäre aber üblich bei Hunden mit GA, da Sie das Gelenk ohne Schmerzempfinden übermäßig belasten und somit die Arthose schneller voranschreitet als sonst. Seine Empfehlung ist ein künstliches Hüftgelenk oder eine Femurkopfresektion.
Sally ist eine sehr wilde und verspielte Hündin.
Hat jemand Erfahrung zu diesen beiden Behandlungsmöglichkeiten oder eventl . noch andere Alternativen? Welche Nachteile hätte eine Femurkopfresektion und welche Koplikationen könnten dabei oder danach auftreten?
Vielen Dank für eure Unterstützung.

- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Schwere HD beidseitig*
Dort wird jeder fündig!-
-
Zitat
eventl . noch andere Alternativen?
Goldimplantate werden manchmal "injitziert" - keine Ahnung, ob das auch für Sally geeignet wäre.Gegen Arthrose eventuell Grünlippmuschelextrakt zufüttern?

Ich glaube, es gab schon mindestens einen Thread zur Femurkopfresektion, vielleicht findest du dort Erfahrungsberichte.

-
danke Tess, Sally ist schon "vergoldet". Hat aber nur ca. 2 1/2 Jahre wirklich gut geholfen. Im Forum habe ich zu div. Behandllungsalternativen schon viel gelesen. Leider fehlen da die Langzeiterfahrungen. (2-3 Jahre nach so einer OP) Na mal sehen, ich lese einfach weiter und hoffe auf viele positive Berichte.

-
goldimplantate wirken meist nur eine gewisse zeit...eine neue hüfte wird in ihrem alter evtl. auch nochmal ausgetauscht werden müßen...wie lange die zeiten im optimalen fall genau sind weiß ich nicht...
wenn sie nicht zu schwer ist wäre für mich die femurkopfresektion das mittel der wahl...
gute besserung für sally

schau mal hier, da sind mehrere erfahrungsberichte...
https://www.dogforum.de/ftopic69355.html -
also wenn ordentlich gemacht, dann wiken/halten Goldimplantate ewig, da sie chemisch inert sind
Darf ich fragen, wo du die GI machen lassen hast bzw. war es eine GI oder eine GA?LG
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!