Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Problem mit der Nachbarhündin
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Also wenn du wirklich Angst hast, dass die Husky-Dame vielleicht ernsthaft giftig werden könnte und beisst, falls sie es mal über den Zaun schafft, musst du wohl einfach ständig die Sache im Auge behalten. Es ist zwar Sachen der Hundebesitzerin dafür zu sorgen, dass ihre Hündin nicht zu euch rüberspringt, aber gesetzlich vorgesehen sind 160 cm Zaunhöhe ausreichend. Das bedeutet wenn der Zaun durchgehend 160 cm hoch ist, und ihre Husykadame trotzdem drüber kommt und deine Maus beisst, hat sie zumindest nicht nachlässig gehandelt.
Falls es doch mal zu einem Gespräch darüber kommen sollte, würde ich euch raten einen gemeinsamen Spaziergang zu machen, damit sich die Hunde mal ohne Zaun gegenüberstehen und dann hoffentlich etwas Ruhe reinkommt.
Viel Erfolg -
4. März 2009 um 16:46
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Problem mit der Nachbarhündin - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Unabhängig von der Kooperationsbereitschaft der Nachbarn solltet Ihr ggf. auch die baulichen Vorschriften in Eurem Wohngebiet beachten.
Wir selbst haben keine Beschränkung, was den Zaun betrifft, deswegen lassen wir in den nächsten Wochen auch einen 1,60 m hohen Metallzaun mit 30 cm Untergrabschutz (Nachbar hat Kaninchen im Garten und ich fürchte, Zampa könnte Gefallen daran finden) aufstellen.
200 Meter weiter bei den Häusern sieht das schon ganz anders aus. Da darf der Zaun maximal 80 (oder waren es 100) cm hoch sein. Und das ist wirklich nicht viel.
Also vorsorglich auf der Gemeinde oder der Stadt nachfragen.
Doris
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Zitat
gesetzlich vorgesehen sind 160 cm
Bei uns sind die Mietergärten in Pazellen eingeteilt.
Die Außenflächen an den Wegen bestehen aus einem einfachen Jägerzaun (von Hausverwaltung) und die Abgrenzzäune sind nur ca.40 cm hoch ( Mietersache). -
Solange der andere Hund nicht gefährlich ist, sollte das doch trotzdem kein Problem sein. Wenn diese Boxerhündin eh noch so jung ist, besteht doch Hoffnung, dass sie in ihren jungen Jahren den positiven Umgang mit anderen Hunden lernt, oder ?
Falls sie doch mal über den Zaun hüpft, wäre wohl das schlimmste der Ärger der sie dann vom Herrchen erwartet, oder ? (Ich gehe einfach mal davon aus, dass sich die Hundis dann nicht gegenseitig verletzen)Die Sache mit den 160 cm bezieht sich auf die Vorschriften für gefährliche Hunde, also man darf seinen "gefährlichen" Hund nur ohne Leine laufen lassen, wenn das Gelände wie beschrieben eingezäunt ist. Halte ich nicht besonders viel davon, da ich fest davon überzeugt bin, dass zumindest mein Stoffel über die 1,60 m drüber springen könnte wenn er's ernsthaft versucht.
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Ich bemühe mich wenigstens und versuche auf Lizi einzuwirken, das sie aufhört den Welpen anzugiften. Die Boxerin versucht immer halb erwürgt vom Halsband, mit den Vorderpranken in Lizis nähe zu kommen. Der Nachbar geht einfach nur weiter anstatt er vielleicht versucht auf die Hündin einzugehen, z.B. sie zum sitzen zu bringen, damit sie nicht wild rumzappelt,
dann würde Lizi bestimmt mal zum schnuppern hingehen, oder das er sie mal von der Leine nimmt. Die haben die Hündin leider schon im Alter von 5 Wochen bekommen, da wäre allerdings der erste Kontakt am besten gewesen, nur sie haben es leider nie zugelassen.
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Das arme Boxer-Mädel! Die Frage ist echt, warum manche Leute sich einen Hund anschaffen. Was bezwecken die damit, wenn sie keinen sozialen Kontakt zulassen? Soll das Tier dadurch " besonders wachsam oder scharf" werden? Sozialisierung ist so wichtig, aber Euch brauche ich das ja nicht sagen! Nur, wenn ich sowas höre stellen sich mir alle Nackenhaare und ich möchte den Besitzer am liebsten " am Nackenfell packen und schütteln", was eigentlich nicht meine Erziehungsmethode ist!
Bei diesen Nachbarn ist Dir wohl echt nicht zu helfen, was mir absolut leid tut!
Daß Du das täglich mitangucken mußt, finde ich am schlimmsten!
Trotzdem: gib die Hoffnung nicht auf! Ich drücke Dir fest die Daumen, daß sich die Situation doch noch irgendwie zum Guten wendet!
Liebe Grüße von
Tanja -
Ja mal schauen, was der Sommer so bringt. Vielleicht kann ich mich ja mit der Besitzerin arangieren, mit der kann man ab und zu auch reden und lachen kann sie auch.
Aber mit ihm werde ich mich wohl kaum einigen können, bin ja schon froh, wenn er grüßt. 
Ansonsten werde ich wohl einen Sichtschutz bauen müssen.

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Willkommen im Club !!!
Wir haben ein sehr ähnliches Problem:
Nachbarin meint ihren Hund im Hof immer frei rumlaufen zu lassen, dieser bellt Nachbarn, ältere Leute, Postleute einfach alle an und die Dame hat keinen Zaun und der Hund hört wiedererwartend bombig.
Wenn ich also mit meinem vollkommen friedlichen Hund, dorthin gehe stürzt sich dieser Mini Hund (bestimmt 3 Köpfe kleiner als meiner) sofort auf sie und versucht zuzubeißen, meine wehrt sich zwar aber man merkt, das das völlig ihrer eigentlichen Natur wiederspricht.
Das alles passiert im Winter also ..
wir freuen uns auch sehr auf den Sommer
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Zitat
Wenn ich also mit meinem vollkommen friedlichen Hund, dorthin gehe stürzt sich dieser Mini Hund
Bei mir ist meine der Minihund.
Kläfft wie irre, ist aber eigentlich der absolute Schisser und sehr schreckhaft..
Sie wurde schon als Welpe von ihren Geschwistern und Mutter unterdrückt.
Wenn sie heute ihre Mutter und eine Schwester trifft, rennt sie los und ich kann sie nicht mehr bremsen.
Daher reagiert sie warscheinlich erst mal mit Drohgebärden auf fremde Menschen oder Hunde.
Sie kläfft übrigens sogar die Blätter auf der Straße an.
Is aber sonst eine ganz Liebe

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Hallo,
bei ist es auch so,aber nur fast.....denn wir haben Nachbarshund bei uns im Garten und das mindestens 2mal am Tag....wir haben eine Hündin 2Jahre und einen Rüden 2Jahre. Klein Dobi(Nachbarshund 6Monate) findet unsere Hündin total klasse,beruht sich auf Gegenseitigkeit
...aber unser Rüde,naja ist nicht sehr begeisert,genauer genommen er wird so langsam sauer....auch nach mehreren Gesprächen mit dem Nachbarn....es hat sich nicht wirklich was geändert.....wir freuen uns auf den Sommer 
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