Problem mit der Nachbarhündin

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  • laut aussage der nachbarn, verträgt sich ihr hund mit keinem anderen.

    meiner macht auch theater, er hat angst vor fremden hunden, aber wenn man mit ihm übt und er merkt, dass keine gefahr droht, gibt er ruhe.

    blöd ist eben nur, wenn für ihn die tierheimsituation wieder da ist. dort saß er auch ein paar monate neben einem hund (zaun ohne sichtschutz) und die beiden sind sich den ganzen tag angegangen.

    gruß marion

  • Ich frage deshalb nach, weil die Hündin meiner Schwiegereltern auch absolut "unverträglich" war. Den einzigen Hund, den sie akzeptiert hat, war meiner.
    Nachdem ich sie dann die letzten 5 Jahre auf fast all meinen täglichen Spaziergängen dabei hatte, hat sich einiges in der Hinsicht getan. Ich habe sie nämlich auch mit andern Hunden zusammengebracht. Mit viel Geduld, Konsequenz und jeder Menge Leckerlies habe ich sie sogar an die beiden Hündinnen meiner Freundin gewöhnen können. Sie hat sie zwar nicht geliebt, aber toleriert. Allerdings müssen da immer auch die anderen Hundebesitzer mitspielen ( in diesem Fall Eure Nachbarn).
    Wir sind anfangs mit unseren Hunden unterwegs gewesen und hatten mehr als 10 Leinenlängen Abstand. Ruhiges Verhalten wurde seeeeehr belohnt und die Begegnung mit anderen Hunden auch immer mit etwas Positivem ( Leckerlies) verknüpft.
    Es hat schon etwas gedauert, aber schließlich konnten wir unsere Hunde sogar ohne Leine laufen lassen, es gab nichtmal Rempeleien.
    Aber wie gesagt: die Nachbarn müssen mitmachen, aber ich denke den Versuch wäre es wert. Vielleicht klappt es dann auch am Zaun!
    Drücke Euch die Daumen!

  • Rockymama ,
    wie du es beschrieben hast, arbeite ich mit meinem. auf dem hundeplatz läuft er frei mit einem rüden.
    als er merkte, dass unsere hündin ihm nicht tut, ist er gleich mit ihr gelaufen, ohne streß - beim kennenlernen hat er allerdings erst mal getobt.

    privat übe ich solche situationen so oft es geht.
    nur mit den nachbarn ist kein reden, sie wollen es nicht. leider.

    ist ja auch einfach, die tür aufzumachen, hund rauszulassen und sich nicht zu kümmern, als ein paar wochen mit dem tier zu arbeiten.

    gruß marion

  • Das finde ich furchbar schade, aber solche Leute gibt es leider.
    Es ist immer sehr ärgerlich, wenn man sich selber große Mühe gibt, damit man mit seinem Hund problemlos leben kann und stößt dann auf solche Ignoranten, denen es nur um ihre Bequemlichkeit geht. Ich verstehe auch nicht, daß diese sich am Gekläff ihres Hundes nicht stören, mich würde das total nerven, wenn meiner im Garten nur am Bellen wäre.
    Dazu fällt mir echt nichts mehr ein. :???:
    Aus purer Neugier: hast Du einen Rotti? Mein erster Hund war auch ein Rottweiler, wir leben aber inzwischen mit 2 schwarzen Labradorrüden (12 Wochen und 10 Jahre alt).
    Liebe Grüße
    Tanja

  • Mich graust es auch schon vor der Gartenzeit.
    Unsere Nachbarn haben sich eine ca 3 -4 Monate alte Boxerhündin angeschafft und der Zaun ist nicht sehr hoch. Meine Lizi kann die Hündin nicht ausstehen und mutig oder ängstlich wie sie ist, kläfft sie sie auf der Straße immer an.
    Habe Angst das die Nachbarshündin in unseren Garten springt. :schockiert:
    Sie ist jetzt schon fast 3 mal so groß wie Lizi.

    Zitat

    Ich verstehe auch nicht, daß diese sich am Gekläff ihres Hundes nicht stören, mich würde das total nerven, wenn meiner im Garten nur am Bellen wäre.

    Das gekläffe nervt mich fürchterlich, weiß nur nicht wie ich es abstellen kann. :???:

  • Hallo Andrea!
    Hast Du meinen Bericht zwecks Zusammenführung von Hunden gelesen?
    Rede doch mal mit Deinen Nachbarn, ob sie es nicht auch super finden würden, wenn Eure Hunde sich gut verstehen? Vielleicht könnt Ihr gemeinsame Spaziergänge machen ( und wenn es nur der Hunde zuliebe ist), um die beiden aneinander zu gewöhnen. Mit 3-4 Monaten ist bei der Nachbarhündin doch noch nicht Hopfen und Malz verloren und wenn die Besitzer wirklich Interesse und auch Ahnung haben, werden sie Deinen Vorschlage bestimmt auch annehmen. Also: reden, reden, reden.
    Meine Nachbarn haben einen (inzwischen hochbetagten) Parson-Jack-Russel. Er war der beste Freund unseres Rottweilers, die beiden haben sich prima verstanden, sodaß wir sogar einen Durchgang von Garten zu Garten gemacht haben, damit die beiden toben konnten. Leider gibt es unseren Rocky schon lange nichtmehr, aber auch mit unserem älteren Labbi hat er sich prima verstanden. Leider ist der Jacky inzwischen mit zahlreichen Alterskrankheiten gestraft ( blind und taub) und wird dieses super Verhältnis zu unserem kleinen Labbi nicht aufbauen können.
    Mach Dir bloß keine Sorgen wegen des Größenunterschiedes, das kann besser funktionieren als bei gleichgroßen Hunden. ( Unser Rottweiler war übrigens auch mit einem Dackel sehr gut befreundet). Nur Mut !!! :gut:
    Und am besten heute schon damit anfangen!
    Gutes Gelingen wünscht Dir
    Tanja

  • bei uns ist es so das meine sich mit dem Nachbarshund verstehen. Aber die verstehen sich eh mit jedem Hund.
    Spielen lassen die ihren eh nicht mit unereren.Mini ist ihnen zu groß.


    Aber mit den Nachbarn kann man auch nicht reden.Die grüßen grad mal so.Wir sind halt zugezogene. Und keine Einheimischen.

    Mir egal so hab ich meine Ruhe vor dem Gekläffe und dem Zaun laufen.

    Meine sind wenigstens brav.Manson ist eh keiner der bellt.Mini eher aber die hört super auf ruhig.

  • Hy nochmal
    Gestern abend fiel mir noch was ein-hab ich mal im Fernseher gesehen(Rütter o.ä.)Die haben auf Anraten des Trainers vor ihren Zaun zum Nachbarn im 60cm-Abstand noch einen Zaun mit Sichtmatte gezogen! War eigentlich super (wenn natürlich auch aufwendig): Die Hunde haben die Bambusmatte nicht mehr traktiert, weil der Nachbarshund nicht mehr unmittelbar dahinter saß/rannte. Ist so was in eurem Garten möglich?Liebe Grüße![/u]

  • Hallo Tanja,
    leider sind unsere neuen Nachbarn etwas komsich. Der Mann hatte mich schon mal blöd angemacht, das Lizi morgens nur kurz zum pieseln vor die Tür geht, von wegen Hunde brauchen viel auslauf, er hatte selber mal 2 Boxer. Tat so, als wenn er super viel Ahnung hat. Lizi ist von Frühling bis Herbst bei gutem Wetter jeden Tag stundenlang draußen, Spaziergänge zum Park, ohne Leine oder macht sich im Garten in meinem Liegestuhl breit. :lol:
    Jetzt hat er selber ne Hündin, die ich nur selten draußen sehe, die leider meistens im Garten nur angebunden wird, damit seine 2 Kinder in Ruhe spielen können und auf der Straße habe ich sie auch noch nie ohne Leine gesehen. Auch wenn Lizi sie anbellt und ne Bürste bekommt, spürt die Hündin nur die straffe Leine am Halsband und der Mann reagiert überhaupt nicht, guckt mich nur böse an. So wie ich es mitbekomme, sitzt die Hündin nur den ganzen Tag in der Physiopraxis der Frau herum und mehr wie eine Runde um den Häuserblock ist wohl auch nicht drin geschweige denn soziale Kontakte zu anderen Hunden. :???:
    In unserem Haus wohnen auch noch 2 Shizus, es sind die besten Freunde von Lizi. Jedenfalls habe ich das Gefühl, das die Nachbarn überhaupt kein Interesse daran haben, das sich die Hunde verstehen.

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