Cushing Pony - Erfahrung mit Pergolid ?
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Einer von meinen "Altersheimkandidaten", ein ca. 35 Jahre altes Pony hat bedingt durch die Cushing-Erkrankung seit einiger Zeit Reheschübe.
Wenn er aus dem jetzigen Tief heraus ist (wenn er es schafft) werde ich ihm Pergolid geben.
Ich hätte gerne 10 Erfahrungsberichte, wo das Pferdchen noch lange glücklich gelebt hat !?
Kennt wer das Problem ?
Gruß, staffy & 112 Jahre Pferd ;-)
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Cushing Pony - Erfahrung mit Pergolid ? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Hallöchen,
also bei uns im Stall lebt ein Opi, Haflinger, 23 Jahre alt, hochgradig atrose u cushing.
Mit Pergolid haben sie das Problem recht gut im griff. Natürlich müssen die Rehe behandelt werden, aber parallel kann/ sollte man schon Pergolid geben soviel ich weis. Da kannst du ja deinen TA fragen was der meint.
Bei unserem Opi war es so. Er hat es schon einige Zeit und lebt sehr gut damit, wobei ihm bei dem kalten Wetter die Atrose mehr probleme bereitet.
Lg
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Staffy, such mal im Forum von http://www.be-strict.de
Da hat es einige mit Rehe-Ponies und Rehe-Pferden. Die Userin "Spanisch sun" hat jetzt seit sicher 1 Jahr ein Shetti mit extremer Rehe in Pflege, sie habens wieder hingekriegt.
Hoffe du findest Hilfe für den kleinen Patient - Rehe ist Scheisse!
Und hast du im Rehe-Forum schon gefragt? Das ist ein Forum NUR für Rehe-Patienten.
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Zitat
Und hast du im Rehe-Forum schon gefragt? Das ist ein Forum NUR für Rehe-Patienten.
Ja, das habe ich gestern noch gefunden.
Meine TÄ ist da schon recht engagiert, aber man will ja generell mehr wissen und oft haben Betroffene gute Tipps, die der TA gar nicht kennt.
Dann werd ich mal fremd gehen ...
Danke erstmal
staffy -
hey staffy, wie geht es dem cushing-Pony ? Hoffe ihr konntet ihm helfen!
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So wirklich über den Berg ist er noch nicht.
Seit ein paar Tagen bekommt er nun das neue Medikament, dazu Phenylbutazon, .... mehr Medis als Futter ;-)Momentan gehts besser und ich lebe so von Woche zu Woche um zu sehen, was wir machen. Zuerst muß ich die Rehe in den Griff bekommen, dann sehen wir weiter. Solange er mir aber noch freudestrahlend entgegen wiehert und sich lautstark beschwert, wenn er nicht als erster gefüttert wird, solange gebe ich die Hoffnung nicht auf.
Irgendwann werd ich ihn aber gehen lassen müssen, das weiß ich ....
Danke der Nachfrage,
Gruß, staffy -
Hi Staffy,
wie gehts dem Pony denn jetzt? Hab den Thread jetzt erst entdeckt.
Ich habe jetzt bei mehreren Cushing-Pferden in meiner Kundschaft super Erfahrungen gemacht mit einer Kombination aus verschiedenen CDvet Produkten (das Rehe-Ex ganz wichtig!) und Behandlung mit Horizontaltherapie, sowohl für die Rehe als auch um den Stoffwechsel wieder zum laufen zu bringen.
War letztesn bei einer 35 jährigen Isi-Stute mit Cushing und gerde wieder einem deiftigen ReheSchub. TA meinte, da hilft nur noch einschläfern, die hatte schon seit 3 Tagen nichts mehr gefressen.
Als ich ankam, stand sie nur apathisch in der Box, versuchte einen Fuß nach dem anderen zu entlasten, weil ihr alle 4 wehtaten
Schon während der ersten Hälfte der ca. 40 minütigen Behandlung konnte man direkt sehen wie sie wacher wrude, nach ihren Füßen schaute "ups, da tut sich was"und nicht mehr abwechselnd die Füße entlastete.
Am Ende der Behandlung drehte sie sich um und schaute in den Futtertrog "Nix drin?" und schaute ein wenig enttäuscht. Also ging Frauchen Wiesencobs holen, In der Zwischenzeit fing die Stute sogar an ein wenig am Heu rumzuknabbern!
Sie hat denn 2 Schüsseln mit Wiesencobs und 2 Handvoll Müsli gefressen.
Zusätzlich bekam sie das CDvet Rehe-Ex und das Micro-Mineral.
Was ganz wichtig ist - sowohl bei Hund wie bei Pferden - bei sämtlichen Stoffwechselkrankheiten weg von jegliichen synthethischen Zusatzstoffen!!
Die Besitzerin der Stute lieh sich dann für 4 Wochen mein Gerät aus und dem Pony gings zusehends besser. Allerdings hatte ich ihr im voraus gesagt, daß die 4 Wochen sichelrich nicht ausreichen würden. Sie überlegte sich sogar schon, ein eigenes Gerät zu kaufen aber zögerte die Behandlungspause zu lange hinaus und es kam zu einem erneuten Reheschub bei dem sich - lt. behandelndem TA - das Hufbein so weit absenkte, daß man das Pony letztendlichdoch och einschläfern lassen musste.
Ich fand das so schade, hätten wir die Stute nur früher in die Finger bekommen:(Pergolid bekam sie übrigens auch aber hat in diesem Falle wohl nicht so gut darauf angesprochen.
Vielleicht hilft dir das ein wenig weiter!
LG
Ines
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