Neuen Hund an Jack Russel gewöhnen

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  • Eigentlich kommt er nicht zu kurz. Ganz im Gegenteil, seit die kleine da ist, kommt er sogar noch öfter raus. Wir lassen ihn auch ans Kind ran, aber das ist ein anderes Thema.

    Ja, eigentlich gehen wir nur mit Leine.
    Es sei denn es ist eingezäunt, da gehts auch ohne, da hört er auch super. Aber so hab ich irgendwie schiss, dass er mir abhaut.

  • Dann wäre wohl eine erneute Zusammenführung nur in einem eingezäunten Gebiet sinnvoll. Jeder Hund am Boden und ohne Leine. Und die HH sollten vl. ersteinmal eine Runde mit den Hunden gehen, also in Bewegung bleiben (ist stressfreier für die Hunde).
    Das als erster Einfall. ;)

  • Zitat

    Massa: Wie kannst Du aus dem kurzen Beitrag rauslesen, daß der Hund die Hosen an hat??
    Nur weil die TS fragt, wie sie vorgehen soll??

    Manchmal begreife ich Deine Denkweise wirklich nicht!! :???:

    Dann will ich Dir mein Denkweise erklären und mein Geheimnis gerne mal verraten:

    Beachte mal das was der Hilfesuchende User an Info schreibt und wie er um Hilfe ,schnelle Hilfe bemüht ist.
    Meine langjährige Erfahrung dazu, und dann, braucht es nur noch den Vergleich mit der Erfahrung mit anderen JRT-Hundehaltern.
    UNd dann immer BINGO, bisher, das gibt Vertrauen!

    Zitat

    Hallo,
    ich komm gleich mal auf den Punkt: Ich hab nen Jack Russel Terrier, er
    ist 3 Jahre alt. Ein ziemlicher Draufgänger. Andere Hunde mag er nicht
    besonders, es gibt aber auch ausnahmen. Meine Eltern haben nen Dackel, die zwei sind einfach unzertrennlich. Nun ist das Problem, dass sich mein Bruder ein Bologna Zwetna gekauft hat. Die kleine ist 5 Monate. Gestern war erstes treffen von unseren Hunden. Der Dackel kommt super mit der kleinen klar aber meiner dreht total durch. Er bellt und knurrt und kläfft. Liegt es daran das das andere zwei Weibchen sind oder woran?

    Wie sollen wir vorgehen? Uns nur noch ohne Hunde treffen? Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
    Freu mich über jede Antwort.
    Lg

    SOOOO einfach ist es eine Sachlage einzugrenzen, wenn man über 30 Jahre Hundeerfahrung auf dem Buckel hat und eine schnelle Auffassungsgabe besitzt.
    Sichere Einschätzungen ist die Grundlage für den Erfolg im Umgang mit Hund und seinem Halter.


    WUFF


    MASSAvonSAMMY

  • Massa: Hättest Du auch diese Antwort der TS gelesen, dann wüßtest Du, warum meine Nachfragen begründet sind und Deine Denkweise vielleicht doch ein bißchen sehr voreilig war!!!
    Ich kenne auch genug JRT, was nicht heißen soll, daß es nur negative Erfahrungen sind. Es gibt genügend von den HH´s, die sich so eine "Rakete" ins Haus holen, die sich vorher über die Rasse auch informiert haben. Man sollte nicht von seinen bisherigen Erlebnissen auch auf alle anderen Hunde der Rasse so tippen, nur weil man bisher meist negative Erfahrungen gemacht hat.
    Das ist für nämlich die Grenze, wo ich denke, daß Du zu sehr auf etwas fixiert bist und dann diesem Grundsatz nachgehst!! Schau doch mal hinter die Kulissen und nehme jeden Hund als einzelnes Individuum, vielleicht wäre es dann leichter, die Hunde zu verstehen!!
    Und auch wenn ich noch keine 30 Jahre Hundeerfahrung habe, habe ich mich sehr mit der Erziehung beschäftigt, auch wenn ich früher Fehler gemacht habe, versuche ich immer wieder dazuzulernen. Das ist nur ein Denkanstoß und keine Kritik!!!

    Guster: Hast Du es mal mit einer Schleppleine probiert?? Oder ihn auf Pfeife zu trainieren? Du solltest ihm auf jeden Fall so oft wie möglich die Möglichkeit geben, sich auszutoben. Hast Du mal Agility oder Dogdancing überlegt?? Da hätte er vielleicht viel Spaß dran und ihr könntet ihn richtig schön auslasten. Was machst Du sonst noch mit ihm, außer an der Leine spazierengehen??

  • Ob diese "Anregungen" das Problem erledigen hilft, da habe ich sooo meine Bedenken durch meine gemachten Erfahrung in soo einem Falle?

    Denke , das Guster sich einen Trainer zur Hilfe holen muss, der Ihr zeigt WIE ein JRT tickt und mit welcher gewaltlosen Konsequenz mit Ihm umgegangen werden muss.
    In Anbetracht des Babys halte ich es für dringend erforderlich eine sofortige Sicherung durchzuführen.

    Der JRT hat bereits seine Aggression nochmal gesteigert (seit der Baby-Anwesenheit) und nach den Schilderungen würde ich einen "Maulkorb im Augenblick" zur Sicherheit unbedingt empfehlen.

    Vielleicht hast Du da ja auch noch eine Anregung?

    WUFF

    MASSAvonSAMMY

  • Massa: Auch ich habe alles sehr gründlich gelesen und kann aufgrund der Ausführungen der TS kein grundsätzliches Problem feststellen. Sie hat nur gefragt, wie sie die Hunde zusammen führen kann und die Hilfestellung war, daß sie die Hunde auf neutralem Boden zusammen führt und nach Möglichkeit ohne Leine.
    Sollte sie ihren JRT nicht ohne Leine laufen lassen wollen, könnte sie ihn ja noch notfalls mit der Schlepp sichern.

    Ich habe nirgendwo gelesen, daß es ein grundsätzliches Problem mit dem Hund gibt, sondern daß er seit das Baby da ist noch mehr unterwegs ist etc. Das er andere Hunde mehr ankläfft mag wohl ein Anzeichen eines Problems sein, aber da die TS ihn sowieso scheinbar selten zu anderen Hunden hin läßt, kann es im Moment eigentlich nicht zum Problem werden.
    Man kann jetzt viel reininterpretieren, daß sie die geschrieben hat, der Rüde darf auch ans Baby ran, aber das ist eine andere Geschichte, aber ich kann daraus keine Frage erkennen.

    Warum also soll der JRT einen Maulkorb tragen?? Nur weil er die andere Hündin, die er nicht kannte, die auf dem Arm einer Person saß, an der Leine angekläfft und angeknurrt hat????
    Der Grund erschließt sich mir nicht, auch wenn ich noch so gründlich darüber nachdenke!!

    Und das sie über weitere Beschäftigungsmöglichkeiten nachdenken kann, ist doch nicht falsch, oder??
    Wieso muss es immer gleich Einzelunterricht sein, wenn man das noch nicht vorhandene "Problem" im Keim ersticken kann.

  • Zitat

    Massa: Auch ich habe alles sehr gründlich gelesen und kann aufgrund der Ausführungen der TS kein grundsätzliches Problem feststellen. Sie hat nur gefragt, wie sie die Hunde zusammen führen kann und die Hilfestellung war, daß sie die Hunde auf neutralem Boden zusammen führt und nach Möglichkeit ohne Leine.
    Sollte sie ihren JRT nicht ohne Leine laufen lassen wollen, könnte sie ihn ja noch notfalls mit der Schlepp sichern.

    Ich habe nirgendwo gelesen, daß es ein grundsätzliches Problem mit dem Hund gibt, sondern daß er seit das Baby da ist noch mehr unterwegs ist etc. Das er andere Hunde mehr ankläfft mag wohl ein Anzeichen eines Problems sein, aber da die TS ihn sowieso scheinbar selten zu anderen Hunden hin läßt, kann es im Moment eigentlich nicht zum Problem werden.
    Man kann jetzt viel reininterpretieren, daß sie die geschrieben hat, der Rüde darf auch ans Baby ran, aber das ist eine andere Geschichte, aber ich kann daraus keine Frage erkennen.

    Warum also soll der JRT einen Maulkorb tragen?? Nur weil er die andere Hündin, die er nicht kannte, die auf dem Arm einer Person saß, an der Leine angekläfft und angeknurrt hat????
    Der Grund erschließt sich mir nicht, auch wenn ich noch so gründlich darüber nachdenke!!

    Und das sie über weitere Beschäftigungsmöglichkeiten nachdenken kann, ist doch nicht falsch, oder??
    Wieso muss es immer gleich Einzelunterricht sein, wenn man das noch nicht vorhandene "Problem" im Keim ersticken kann.

    Ich denke das schon zwei Schilderungen (neben den vielen) dafür sprechen.
    Die TS schildert das die "Andere" es vorzogen den Spaziergang nicht gemeinsam zu machen, weil Sie sich berechtigte Sorgen machte.

    Wer so einen Hund mal eben ableint gibt Ihm einen FREIBRIEF zutun was er gerade im Kopf hat....und muss das vorher bedenken.

    Der TS schreibt das seitdem das Baby da ist (5Monate)der JRT mehr ......sein Verhalten gesteigert hat.

    Ich würde das Baby nicht mit dem Hund nur eine Sekunde alleine lassen, weil es für einen JRT eine Leichtigkeit ist aus dem Stand über ein Gitter zu springen wie es so allgemein dafür verwendet wird.

    Die Hunde sind reaktionsschnell und wurden ursprünglich zum Fangen von Ratten gezüchtet.
    Wenn ein Hund darüber nachdenkt ob er jetzt beissen soll, hat der JRT schon zugebissen.
    Die Rasse wird auch zur Jagd auf Wildschweine eingesetzt, weil SIE wenn Sie loslegen das ohne Kompromis tun.
    Es ist bekannt das inder Statistik über Beissvorfälle der JRT auf den vorderen ersten Plätzen geführt wird.

    Nach der Schilderung des TS benötigt dieser jetzt eine konkrete Hilfe, und weil der Hund bereits 3 Jahr alt ist, braucht es eine praktische Anleitung des HHwie er sich zukünftig Verhalten muss, damit der Hund seinen Platz in der Zusammenleben-Beziehung findet, UND dort verbleibt.

    Nach meiner Erfahrung ist das eine "der ganz großen Baustellen" die ein HH sooo haben kann!


    WUFF


    MASSAvonSAMMY

  • Und ich würde vorschlagen, so zur Güte, daß wir abwarten, ob die TS sich nochmal meldet und ob Deine Befürchtungen berechtigt sind und dann schauen wir weiter ;)

  • Zitat

    Und ich würde vorschlagen, so zur Güte, daß wir abwarten, ob die TS sich nochmal meldet und ob Deine Befürchtungen berechtigt sind und dann schauen wir weiter ;)

    Habe da kein Problem damit, und wollte nur Deine Fragen bezüglich meiner Denkweise erklären.

    Wünsche der TS das Sie bald sich die Hilfe holt, bevor der JRT sein Kontroll-Verhalten in einer Weise durch setzt die Schmerzen verursacht.

    Ich hoffe das der TS selbst noch nicht gebissen wurde, wenn der Hund zwickt ist .......es höchste Zeit DAS RICHTIGE zu Veranlassen.

    Wäre es sooo würdedasauch zu dem bisherigen Verhaltensmuster passen.


    WUFF


    MASSAvonSAMMY

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